Hundert Jahre Jebensstraße* - Das etwas andere Straßenfest – 18/12

Pressemitteilung vom 15.08.2012

Zu ihrem hundertsten Geburtstag lädt die Jebensstraße unter dem Motto „bunt wie das Leben“ am 18. August 2012 zum Straßenfest ein.

Von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr wird Vieles geboten: auf der Bühne findet ein „buntes“ Programm mit Musik und Theater statt, die Veranstalter stellen sich mit Infoständen und Hausführungen vor, eine Malstraße will Künstler jeglichen Alters ansprechen und eine Spiel- und Schminkecke sorgt dafür, dass sich auch jüngere Festbesucher amüsieren. Für das leibliche Wohl finden sich Erbsensuppe, Würstchen, Kaffee und Kuchen.

Veranstalter des unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Dr. Peter Ramsauer stehenden Festes sind die Anlieger der Jebensstraße. Dass Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe, die Polizei, die Bahn, das Oberverwaltungsgericht, das Museum für Fotografie und der evangelische Militärbischof zusammen feiern, ist keinesfalls selbstverständlich, sondern Ausdruck eines guten nachbarschaftlichen Miteinanders.

Wir freuen uns auf viele Besucher, die mit uns feiern und dabei uns und unsere Arbeit kennenlernen wollen.

Ansprechpartner für Fragen zum Fest:
Dieter Puhl, Leiter der Evangelischen Bahnhofsmission
Tel.: 030 3138088
Mobil: 0163 7918717

Programm:

10.00 Uhr Begrüßung und Impuls für den Tag

Militärgeneraldekan Matthias Heimer

Evangelische Militärseelsorge

10.15 Uhr Oliver Saar and Friends

Es jazzt und groovt

11.30 Uhr YOKO yokopop aus berlin

Part I

12.00 Uhr Gottesdienst

Bunt wie das Leben – gerade vor Gott!

Stadtmissionsdirektor Pfarrer Hans-Georg Filker

12.45 Uhr YOKO yokopop aus berlin

Part II

13.30 Uhr Halfblind Henry & His Instabilities

Blues und die etwas härtere Gangart

15.00 Uhr Die Ratten

(Straßentheater, u. a. mit wohnungslosen Menschen)

16.00 Uhr Heart of Gold

(Rock und Pop der 70er, 80er und 90er Jahre)

18.00 Uhr Abendsegen

*Albrecht Wilhelm Jebens (1830 – 1907) war Vorsitzender Richter am Preußischen Oberverwaltungsgericht und Kommunalpolitiker. Der Bau des heute vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg genutzten Gerichtsgebäudes an der Hardenbergstraße/Jebens-straße geht auf seine Initiative zurück. Fünf Jahre nach seinem Tod wurde 1912 die jetzige Jebensstraße nach ihm benannt.