Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen - Kündigungsschutzklage des stellvertretenden Direktors

Pressemitteilung Nr. 10/19 vom 15.02.2019

Betreffend die Kündigungsschutzklage des stellvertretenden Direktors der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen hat das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg entschieden, dass der Rechtsweg zur Arbeitsgerichtsbarkeit eröffnet ist. Da der Kläger und die Stiftung ein Arbeitsverhältnis vereinbart haben und der Kläger kein Organ der Stiftung sei, sei das Arbeitsgericht zuständig.

Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg,
Beschluss vom 22. Januar 2019, Aktenzeichen 9 Ta 2458/18

Da mit dieser Entscheidung des Landesarbeitsgerichts die Frage des Rechtsweges geklärt ist, hat das Arbeitsgericht Berlin am

Montag, 25. Februar 2019, 11:00 Uhr, Saal 334

im Dienstgebäude Magdeburger Platz 1, 10785 Berlin einen Termin zur Verhandlung über die Kündigungsschutzklage des stellvertretenden Direktors der „Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen“ anberaumt.

Es findet eine Güteverhandlung vor dem Vorsitzenden der Kammer statt.

Arbeitsgericht Berlin, Aktenzeichen 60 Ca 13111/18