Kündigung wegen Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit (MfS)

Pressemitteilung Nr. 20/17 vom 05.10.2017

Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hat in dem Rechtsstreit über die Kündigung eines ehemaligen inoffiziellen Mitarbeiters des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR (MfS), der zuletzt als stellvertretender Direktor des Landesinstituts für Rechtsmedizin des Landes Brandenburg beschäftigt war, einen Termin zur Verkündung einer Entscheidung am

Montag, 16. Oktober 2017, 14:15 Uhr, Saal 340

anberaumt.

Hierzu wird eine gesonderte Pressemitteilung erfolgen.

Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Aktenzeichen 5 Sa 462/17