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Kündigung eines BVG-Busfahrers wegen angeblichen Drogenkonsums – Vergleich

Pressemitteilung vom 22.07.2013

Der Rechtsstreit über die außerordentliche Kündigung eines BVG-Busfahrers wegen angeblichen Drogenkonsums während des Dienstes (Pressemitteilung 39/12) wurde durch einen vor dem Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg abgeschlossenen Vergleich beigelegt. Danach endete das Arbeitsverhältnis durch eine ordentliche Kündigung aus betrieblichen Gründen mit Ablauf der einzuhaltenden Kündigungsfrist.

Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Aktenzeichen 8 Sa 283/13