Schadensersatz gegenüber einem ehemaligen Bankmitarbeiter in Höhe von 3,8 Mio. Euro

Pressemitteilung vom 20.09.2010

Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg verhandelt in seiner Sitzung am

Mittwoch, 22. September 2010, 9:15 Uhr, Saal 334

im Dienstgebäude Magdeburger Platz 1, 10785 Berlin über die Rechtmäßigkeit von Schadensersatzansprüchen der Arbeitgeberin in Höhe von ca. 3,8 Mio.EUR gegenüber dem ehemaligen Arbeitnehmer. Diesem wird vorgeworfen, von einem beauftragten Subunternehmer geldwerte Leistungen (teure Weine, Porzellangeschirr, Einbau einer Alarmanlage) erhalten zu haben. Umgekehrt soll der Arbeitnehmer dem Subunternehmer Zahlungen ohne Rechtsgrund angewiesen haben. Vor allem habe er für dessen Leistungen überhöhte Preise akzeptiert.

Az. 15 Sa 1065/10 und 15 Sa 1071/10