Schaffung von öffentlichen Grillplätzen

https%3A%2F%2Fwww.berlin.de%2Fbuergerhaushalt-marzahn-hellersdorf%2Fvorschlaege%2Fmitmischen%2Fnode%2F5620
Vorschlags-Nr: 
2022-0109
Haushaltsjahr: 
2022-2023
Stand der Umsetzung: 
nicht umgesetzt nicht umgesetzt
Stadtteil: 
Themen: 

Das ist mein Vorschlag:

Es gibt im ganzen Bezirk nur einen einzigen öffentlichen Grillplatz.

Abstimmung im Internet:
17 Bürger haben zugestimmt. (Platz 46)

Basis-Daten

Meine Begründung für diesen Vorschlag: 

Bei etwa 270.000 Einwohnern (ca. 4400 Einwohner / qkm) gibt es im ganzen Bezirk nur einen einzigen öffentlichen Grillplatz (Eichepark, in der Nähe des Wuhletalwächters). Dieser ist für viele Marzahner und Hellersdorfer völlig unbekannt. Desweiteren wird in vielen Parks wild und unkontrolliert gegrillt. Hier wären unsere Seen, wie der Biesdorfer Baggersee und Butzer See, beim letzteren gab es einen Flächenbrand, oder unsere Parks genannt. Die vielen wilden Grillstellen führen zur Vermüllung und zu einer erheblichen Brandgefahr. Hingegen ausgebaute und genehmigte Grillstellen machen unseren Bezirk lebenswerter, sauberer und attraktiver!
Interessante Standorte:
- entlang des Wuhlewanderweges
- Seelgrabenpark an der Neuen Wuhle
z. Bsp. Höhe Dessauer Str. 19
z. Bsp. Höhe Flämingstr. 13
- Eichepark, auf dem Ahrensfelder Berg
- Wiesenpark, entlang der Grenze zum Neubaugebiet usw.

Hinweis des Bezirksamtes: 

Der Vorschlag konnte aufgrund der Überschreitung des Bürgerbudgets 2022/2023 nicht berücksichtigt werden (Bezirksamtsvorlage Nr. 1309/V).

Kommentare

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J-ein! Lieber rohe Bio-Möhren essen, als konventionelles klimaunfreundliches Billigfleisch mit Holzkohle aus dem tropischen Regenwald zu grillen. Keine Brandgefahr, kein Rauch, kein Müll, keine Kosten, ..., kein toter Planet.

Zu 1 nein, kein Grillplatz und zu 2 der Kommentar geht gar nicht, Thema verfehlt

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Stellungnahmen

Stellungnahme: 
Archiv Abteilung Wirtschaft, Straßen und Grünflächen - 23. Dezember 2020 - 12:29

Kostenschätzung: 20.000 Euro
Folgekosten: 5.000 Euro pro Jahr

Der Vorschlag wird befürwortet. Eine Umsetzung des Vorschlages ist nur mit anschließender Betreuung durch eine soziale Einrichtung (z. B. Träger, Verein, Stadtteilzentrum) möglich.

Umsetzungs-Daten

Stand der Umsetzung: 
nicht umgesetzt nicht umgesetzt