Informationen öffentlich machen

https%3A%2F%2Fwww.berlin.de%2Fbuergerhaushalt-marzahn-hellersdorf%2Fvorschlaege%2Fmitmischen%2Fnode%2F4034
Vorschlags-Nr: 
2020-0177
Haushaltsjahr: 
2020-2021
Kategorie: 
Stadtteil: 

Das ist mein Vorschlag:

Informationen aus Bezirksverordnetenversammlung und Bezirksamt (BA), z. B. Termine und Tagesordnungen der Ausschuss-Sitzungen, Beschlüsse des BA, Bebauungspläne oder Stellenausschreibungen sollen auf herkömmliche Art (Aushänge) öffentlich zugänglich gemacht werden. Dazu sind höher frequentierte Einrichtungen in den Stadtteilen und/oder die Stadtteilzentren zu nutzen.

Abstimmung im Internet:
211 Bürger haben zugestimmt. (Platz 11)

Basis-Daten

Meine Begründung für diesen Vorschlag: 

Auch wenn wir im Zeitalter der Digitalisierung leben, dürfen wichtige Informationen, die eine Beteiligung der Bürger an der öffentlichen Sache (Res Publica) ermöglichen, nicht allein im Internet abrufbar sein. Niemand hat Zeit, solche Inhalte und Termine immer und ständig online zu erfragen. Öffentliche Aushänge, an denen viele Menschen vorbei kommen, können diese umso mehr zum Einbringen und Mittun animieren. Lästiges und langwieriges Suchen im Internet entfällt, jedermann kann sich direkt auf "seine" gewünschte Thematik konzentrieren und anderes beiseite lassen. Auch wird den Bürgern damit die Möglichkeit gegeben, einfach und unkompliziert ihre eigenen (Partikular-) Interessen in einem größeren Zusammenhang wahrzunehmen.

Kommentare

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Stellungnahmen

Abteilung Stadtentwicklung, Gesundheit, Personal und Finanzen - 14. Dezember 2018 - 12:24

Kostenschätzung: 33 x 15.000 € = 495.000 €
Folgekosten: offen

Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf von Berlin mit einer Fläche von 61,8 km2 und einer Einwohnerzahl per 31.12.2017 von 266.684 Einwohnerinnen und Einwohner hat das Ausmaß und die Dimension einer Großstadt.
Ginge man davon aus, dass in den 33 Planungsräumen entsprechende Tafeln/Kästen oder Säulen installiert würden, um öffentliche Aushänge zu installieren, wären entsprechend 33 Aushangmöglichkeiten zu schaffen.
Dies ist weder finanziell noch personell zu bewältigen.
Es ist daher unmöglich, flächendeckend Informationstafeln/Schaukästen zu installieren. Außerdem ist es nicht mehr zeitgemäß.