Haltestellen für Mitfahrgelegenheiten in Marzahn-Hellersdorf - Daumen hoch für MaHe

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Vorschlags-Nr: 
2020-0178
Haushaltsjahr: 
2020-2021
Kategorie: 
Stadtteil: 

Das ist mein Vorschlag:

Ich wünsche mir verschiedene Haltestellen für Anhalter in Marzahn-Hellersdorf. Diese Haltestellen sollen als Knotenpunkte für Mitfahrgelegenheiten dienen. Möchte man zum Beispiel in das Stadtzentrum kann, man sich dort hinsetzen und auf eine Mitfahrgelegenheit warten. Hat man selber noch Platz im Auto und möchte jemandem helfen, so weiß man wo man jemandem helfen kann.
Es ist ein kleiner Vorschlag, der uns die Möglichkeit gibt, das Leben hier im Bezirk noch gemeinschaftlicher zu gestalten.

Abstimmung im Internet:
52 Bürger haben zugestimmt. (Platz 48)

Basis-Daten

Meine Begründung für diesen Vorschlag: 

Solche Haltestellen bieten vielseitige Vorteile für Mobilität, Verkehr, Ökologie, Platz und Gesellschaft.
Autos sind zeitlich und örtlich wesentlich flexibler als die Öffentlichen Verkehrsmittel und auf einigen Strecken auch wesentlich schneller. Zudem sind die Öffentlichen Verkehrsmittel gerade für Geringverdiener*innen immer noch ein hoher Kostenpunkt. Durch die Förderung der Mitnahme von Mitbürger*innen werden auch diese wesentlich mobiler und flexibler.
Dadurch müssen auch weniger Menschen mit eigenen Fahrzeugen oder den Öffentlichen fahren und der Verkehr sinkt. Eine stressfreiere Fahrt für alle!
Weniger Autoverkehr bedeutet auch weniger Schadstoffe in der Luft für alle.
Auch ein geringerer Bedarf an PKW kann uns viel Raum schenken. Ein Parkplatz allein ist 10-15m² groß.
Doch besonders wichtig an diesem Konzept ist mir die Solidarität. Wir können uns im Alltag nicht nur gegenseitig helfen. Wir begegnen anderen Menschen, sprechen mit ihnen während der Fahrt und fördern so unsere Gemeinschaft im Bezirk.
Und wer weiß, vielleicht wird dies ein funktionierendes Konzept bei dem auch andere Bezirke mitmachen und ganz Berlin wird nicht nur mobiler sondern wächst auch gesellschaftlich etwas mehr zusammen.

(C) Philipp "Beatsen" Müller
Daumen hoch für MaHe(C) Philipp "Beatsen" Müller

Kommentare

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Finde ich richtig gut!

Top Vorschlag!

Fände ich nicht schlecht. Vielleicht überlegt es sich so manch einer, das Auto zu verkaufen. Es gibt sowieso schon zu wenige Parkmöglichkeiten. So manch eine Familie könnte auf das 2. Auto verzichten.

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Stellungnahmen

Stellungnahme: 
Abteilung Wirtschaft, Straßen und Grünflächen - 19. Dezember 2018 - 17:17

Kostenschätzung: 1 Mio €
Folgekosten: 10.000 €

Eine Notwendigkeit wird nicht gesehen.