Radfahrstraße Beilsteiner Straße/Teil Wohngebiet einrichten

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Vorschlags-Nr: 
2022-0013
Haushaltsjahr: 
2022-2023
Stand der Umsetzung: 
In Bearbeitung In Bearbeitung
Stadtteil: 

Das ist mein Vorschlag:

- Nutzung der Beilsteiner Straße (Teil Wohngebiet) als Fahrradstraße, als Alternative
zur Errichtung eines Radweges auf der Marzahner Chaussee
- Sperrung der Straße für den LKW-Durchgangsverkehr

Abstimmung im Internet:
63 Bürger haben zugestimmt. (Platz 13)

Basis-Daten

Meine Begründung für diesen Vorschlag: 

- Einsparung von Kosten zur Errichtung eines Radweges Marzahner Chaussee
- die Beilsteiner Straße als Parallelstraße der Marzahner Chaussee ist ungefährlicher
für Radfahrer, da Einbahnstraße u. weniger befahren
- mehr Sicherheit für Anwohner und insbesondere spielender Kinder im Wohngebiet

Hinweis des Bezirksamtes: 

Für den Bürgerhaushalt 2022/2023 ist ein jährliches Budget (Bürgerbudget) in Höhe von bis zu 200.000 € für die Finanzierung und Umsetzung kleinerer Vorschläge von jeweils bis zu 20.000 € zur Verfügung gestellt worden. Der Vorschlag wurde in das Bürgerbudget 2022/2023 aufgenommen (Bezirksamtsvorlage Nr. 1309/V).

Kommentare

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Wie schon mehrfach geschrieben ist auch Radverkehr nicht das Allheilmittel. Eine Gestalltung als Radstraße bringt nur etwas, wenn die Nutzer ferngehalten werden, die die Beilsteiner als Abkürzung nehmen.

- besser wäre die Trennung der Straße durch Poller in der Mitte und Befahrbarmachen von beiden Enden. Das klappt ja in der Innenstadt auch ganz gut;) und sollte sich preiswert im Wohngebiet mit besten Umfahrungsmöglichkeiten einzurichten sein.

-Strikte Durchsetzung von Tempo 30
- Kein LKW Durchgangsverkehr, der Lärm, die Erschütterungen und die Gefahr für Kinder und Ältere sind unerträglich
- wahrscheinlich ist die Beste Lösung, die Straße mittig mit Pollern zu teilen und von beiden Enden befahrbar zu machen - das funktioniert ja in der Innenstadt auch;) und sollte im Wohngebiet doch sicherlich preiswert umsetzbar sein.
- Radfahrer sollten die rechts vor links Regel kennen und beachten!

Aufgrund der vielen kleinen Kinder in der Straße müssen die 30 km/h unbedingt durchgesetzt werden. Deshalb bin ich für Poller oder Schwellen. LKW sollten grundsätzliches Durchfahrverbot haben, außer für Anlieferungen.

Bodenwellen klingen immer dann gut, wenn sie nicht vor der eigenen Tür sind.
40 Tonner über eine Bodenwelle haben alle was von.

Fahrradfahrer dürfen bereits in beide Richtungen fahren.
Der Lkw-Verkehr sollte wie in der Kröver Str. begrenzt werden. Das hat sich ja bewährt. Die Begrenzung auf 30 Km/h sollte durchgesetzt werden.
Lieber wären Bodenschwellen da Slalomfahrtgestaltungen Parkplätze kosten und teurer wären.
Die Gefahr für Radfahrer auf der Marzahner Ch. bleibt genauso wie für Fußgänger auf dem alten Gehweg in der Beilsteiner Str.

Die 30er Zone wird von den wenigsten Autofahrern eingehalten, ganz zu schweigen von den vielen großen LKW, die hier auch nicht gerade in Schrittgeschwindigkeit durchfahren. Ich begrüße es sehr, hier eine Lösung zu finden, die die DURCHFAHRT - vor allem auch für LKW - verbietet.

Fahrradstraße klingt nicht schlecht, aber sind denn die Voraussetzungen (Fahrradaufkommen in der Beilsteiner und Marzahner Ch.) überhaupt gegeben?
Letztendlich geht es um eine Beruhigung und die Sicherheit für die Kinder in dieser Straße. Wenn man einfach den oberen Teil der Beilsteiner in eine Einbahnstraße ändern würde, ab Merler Weg in die andere Richtung laufen ließe, dann wäre der Durchgangsverkehr für die "Abkürzer" praktisch unatttraktiv. Ja, die Ampel müsste dann umprogrammiert werden, aber das sollte ja nicht das Problem sein.
Ja, auch das weis ich, dann wären in erster Linie wir Anwohner in der Verantwortung.

Fahrradstraße klingt erstmal nicht schlecht, aber ich denke die Hürden für eine Solche zu erfüllen sind einfach nicht gegeben ( Fahrradaufkommen in der Marzahner und Beilsteiner zusammen genommen). Der Punkt ist doch die Verkehrsberuhigung und die Sicherheit der Kinder, da wäre es einfacher im oberen Teil der Beilsteiner die Einbahnstraßenreglung zu ändern, so das die Beilsteiner nur noch vom Merler Weg oder Ruwer Steig ( nicht mehr von der Allee der Kosmonauten) erreichbar ist und somit der ' Durrchgangsverkehr' für die "Abkürzer"nicht mehr gegeben ist. Dann sind nur wir Anwohner noch das Problem.

Es wäre schon längst überfällig. Es ist eine 30 Zone, die als solche aber selten genutzt wird und dadurch eine Riesengefahr, vor allem für die spielenden Kinder, darstellt.
Diese Straße dient den meisten nur als Abkürzung und so wird hier auch durchgerast. Es gibt die Marzahner Chaussee als Parallelstraße. Der Lärm sei dahin gestellt, viel mehr sollte die Sicherheit der Kinder in dieser Straße gegeben sein.

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Stellungnahmen

Stellungnahme: 
Abteilung Wirtschaft, Straßen und Grünflächen - 21. Dezember 2020 - 15:10

Kostenschätzung: 20.000 Euro
Folgekosten: 1.000 Euro pro Jahr

Der Vorschlag wird vorbehaltlich einer Prüfung der Straßenverkehrsbehörde befürwortet.

Umsetzungs-Daten

Stand der Umsetzung: 
In Bearbeitung In Bearbeitung