Aufstellung von Fahrradverbotsschildern in Parks und Grünanlagen rund um den Helene-Weigel-Platz

https%3A%2F%2Fwww.berlin.de%2Fbuergerhaushalt-marzahn-hellersdorf%2Fvorschlaege%2Fmitmischen%2Fnode%2F5710
Vorschlags-Nr: 
2022-0137
Haushaltsjahr: 
2022-2023
Stand der Umsetzung: 
nicht umgesetzt nicht umgesetzt
Stadtteil: 
Themen: 

Das ist mein Vorschlag:

Schutz der Fußgänger vor Radfahrern
Aufstellung von klaren Radfahren verboten Schildern in den Parks und Grünanlagen rund um den Helene-Weigel-Platz

Abstimmung im Internet:
6 Bürger haben zugestimmt. (Platz 60)

Basis-Daten

Meine Begründung für diesen Vorschlag: 

Es gibt eine Autolobby und eine Fahrradlobby. Doch eine Lobby für Fußgänger scheint nicht zu existieren.
In den Parkanlagen rund um den Springpfuhl bis hoch zum Akazienwäldchen muss man als Fußgänger regelmäßig wirklich den Radfahrern ausweichen. Diese fahren nicht nur häufig sehr schnell sondern werden oft noch beleidigend wenn man Sie darauf hinweist, dass es sich um Gehwege handelt. Da die Verwaltung von Marzahn anscheinend nicht in der Lage ist, dies in den Griff zu bekommen, braucht es wohl klare Schilder um die Rechtslage zu klären.

Hinweis des Bezirksamtes: 

Der Vorschlag konnte aufgrund der Überschreitung des Bürgerbudgets 2022/2023 nicht berücksichtigt werden (Bezirksamtsvorlage Nr. 1309/V).

Kommentare

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Ich denke, wenn sich alle Menschen an den §1 der STVO halten, kann das auch gut ohne Verbote funktionieren.
Und die Aussage, es gäbe keine Fuß-Lobby, ist schlichtweg falsch. Es gibt den FUSS e.V., der sich für die Rechte der Fußgänger einsetzt.

Es wird jedoch weiterhin eine Querverbindung durch den Park für Radfahrer durch den Park benötigt. Diese sollte ebenfalls ausgeschildert sein. Es gibt durchaus Situationen als Radfahrer, an denen man eine beschilderten Radweg (durch den Park) benutzt und von Fußgängern angeranzt wird.
Ich denke, wenn alle rücksichtsvoll unterwegs sind, ist auch durch einen so großen Park ein Miteinander von Fußgängern und Radfahrern möglich.

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Stellungnahmen

Stellungnahme: 
Abteilung Wirtschaft, Straßen und Grünflächen - 29. Dezember 2020 - 14:02

Kostenschätzung: 10.000 Euro
Folgekosten: 1.000 Euro pro Jahr

Der Vorschlag wird befürwortet.

Umsetzungs-Daten

Stand der Umsetzung: 
nicht umgesetzt nicht umgesetzt