Anschaffung von Spielgeräten zur öffentlichen Ausleihe – Kinderkeller Marzahn

Vorschlags-Nr: 
2018-0117
Haushaltsjahr: 
2018-2019
Stadtteil: 

Das ist mein Vorschlag:

Die Kinder des Kinderkellers Marzahn möchten Spielgeräte kaufen. Die Spielgeräte sollen öffentlich ausgeliehen werden. Alle Kinder des Kiezes sollen davon profitieren können. Die Ausleihe soll an einem Ort stattfinden an dem viele Kinder spielen. Der Kinderkeller Marzahn würde einen geeigneten Ort zur Ausleihe suchen (z.B. das Blockhaus Rabensteiner Str.) und die öffentliche Ausleihe ein- bis zweimal pro Woche übernehmen. Eventuell muss ein Container zur Lagerung der Spielgeräte angeschafft werden.
Spielgeräte: Bälle (Fußbälle, Basketbälle, Volleybälle), Bewegungsspiele (zur Förderung der Motorik), Roller, Skateboards, Federballspiele, Springseile … und noch viel mehr. Damit Kinder kreativ und gemeinsam spielen können.
Vorschlag von Kindern des Kinderkellers Marzahn.
Der Vorschlag wurde mündlich eingereicht.

Abstimmung im Internet:
106 Bürger haben zugestimmt. (Platz 14)

Basis-Daten

(C) Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro
Blockhaus Rabensteiner Str. 10(C) Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro

Kommentare

Sie müssen sich anmelden oder registrieren um Kommentare zu schreiben.

Diese Idee ist hervorragend - super!
Wohnungsbaugesellschaften müssten - neben der Auflage von Spielplätzen und festen Spielgeräten - auch ein mobiles Spielgeräte-Inventar, wie hier von den Kindern des Kinderkellers Marzahn vorgeschlagen, gewährleisten.
Hoffentlich kann Euer Vorschlag realisiert werden!!!
VG. Heike

Kommentare sortieren

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Stellungnahmen

Abteilung für Schule, Sport, Jugend und Familie - 19. Januar 2017 - 15:42

Kostenschätzung: 12.000 Euro
Folgekosten: 1.000 Euro Reparatur und Ersatz von verschlissenen Spieleartikeln

Die Idee soll in der Vernetzungsrunde der Kinder- und Jugendarbeit in Marzahn-Nord im Januar besprochen werden, insbesondere auch die Frage der Lagerung, Ausgabe und Nutzung der Materialien. Dies muss auch mit dem Träger Kinderring abgestimmt werden, ob er sich hierfür zuständig erklärt. Grundsätzlich wird das Vorhaben vom Jugendamt unterstützt, in der Abstimmungsrunde soll die Höhe der Kosten geprüft werden. Sofern kein Container zur Lagerung erforderlich ist, könnten hier die Kosten gesenkt werden. Hinsichtlich der Folgekosten könnten sicher auch Mittel im Rahmen der Projekte für das Ehrenamt beantragt werden.