Sanierung des SportJugendClubs Marzahn

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Vorschlags-Nr: 
2020-0209
Haushaltsjahr: 
2020-2021
Kategorie: 
Stadtteil: 
Themen: 

Das ist mein Vorschlag:

Der SportJugendClubs Marzahn in der Franz-Stenzer-Straße 39 wird seit vielen Jahren von vielen Kindern und Jugendlichen genutzt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten eine sehr gute Arbeit. Ihr Haus sollte umfassend saniert werden.

Abstimmung im Internet:
218 Bürger haben zugestimmt. (Platz 9)

Basis-Daten

Meine Begründung für diesen Vorschlag: 

Das Haus des SportJugendClubs Marzahn wird seit den 80er Jahres, zunächst für die Schülerspeisung, seit der Wende für die sportliche Betätigung von Kindern und Jugendlichen genutzt. Es ist in einem schlechten baulichen Zustand. Damit es weiterhin für die gegenwärtigen und zukünftigen Aufgaben genutzt werden kann, sollte es umfassend saniert werden.

Haus des SportJugendClubs Marzahn (C) R. Schilling
SportJugendClubHaus des SportJugendClubs Marzahn (C) R. Schilling

Kommentare

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Stellungnahmen

Abteilung Schule, Sport, Jugend und Familie - 6. Dezember 2018 - 16:19

Kostenschätzung: offen
Folgekosten: offen

Das Sportgebäude in der Franz-Stenzer-Str. 39 befindet sich im Fachvermögen des Schul- und Sportamtes und wird ausschließlich durch den SportJugendClub Marzahn betreut.
Durch das bezirkliche Facility Management wurde mitgeteilt, dass gegenwärtig kein belastbares Zahlenmaterial mit Kosten und Planung erstellt werden kann.
Ergänzend wird darauf hingewiesen, dass mit dem Bürgerhaushaltsvorschlag 2020-0208 die Sanierung des Wandreliefs am Haus des SportJugendClubs Franz-Stenzer-Str. 39 vorgeschlagen wurde.
Das Außenwandrelief am SportJugendClub Franz-Stenzer-Str. 39 sowie die auf dem Grundstück befindliche Sitzlandschaft (Gruppenplastik) sind durch den Künstler Hans Ticha geschaffen worden (siehe. Verzeichnis "Kunst in der Großsiedlung" - Nr. 167). Nach unserer Kenntnis wurde die Gruppenplastik bereits über eine Maßnahme Stadtentwicklung saniert. Das Außenwandrelief wäre daher identisch zu behandeln.   
Der Vorschlag 2020-0208 wurde daher zuständigkeitshalber an den Fachbereich Stadtentwicklung zur weiteren Prüfung übergeben.
Beide Maßnahmen sollten allerdings nicht getrennt voneinander erfolgen.