Tempo-30-Markierung Bergedorfer Straße sichtbar machen

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Vorschlags-Nr: 
2020-0203
Haushaltsjahr: 
2020-2021
Stand der Umsetzung: 
nicht umgesetzt nicht umgesetzt
Stadtteil: 
Themen: 

Das ist mein Vorschlag:

Tempo-30-Markierung auf dem Straßenbelag der Bergedorfer Straße zwischen Chemnitzer Straße und An der Wuhle bzw. Aufstellen von Schikanen/Pflanzenkübeln

Abstimmung im Internet:
28 Bürger haben zugestimmt. (Platz 64)

Basis-Daten

Meine Begründung für diesen Vorschlag: 

Die Wohngebiets-30 km/h-Begrenzung wird von sehr vielen Verkehrsteilnehmern mißachtet bzw nicht wahrgenommen, weil die Straße relativ breit ist.

Hinweis des Bezirksamtes: 

Der Vorschlag konnte aufgrund der Überschreitung des Bürgerbudgets nicht im Haushaltsplan 2020/2021 berücksichtigt werden.
(Bezirksamtsvorlage Nr. 0677/V)

Kommentare

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Vor zwei Tagen hat der "Bergedorfer" hier einen Vorschlag für den Haushalt 2020/2021 eingebracht. Wenn genügend Leute ab Januar dafür abstimmen, vielleicht passiert dann mal was...!

Ich möchte mich meinen Vorrednern anschließen. Mir bzw. uns geht es um den Teil der Bergedorfer Str. zwischen Chemnitzer Str. und Eichenstr. Hier wird das Tempo-30-Limit überhaupt nicht beachtet. Hinzu kommt, dass einem hier regelmäßig die Vorfahrt genommen wird. Für Kinder, die hier ihren Schulweg gehen und die Anlieger definitiv unzumutbar!

Wir wohnen seit über einem Jahrzehnt im östlichen Teil dieser Rennstrecke und sind äußerst empört. Der unerträgliche Lärm und Feinstaub durch vorbei rasende PKW,
LKW und Elterntaxis zur Schule sind nicht mehr hinnehmbar. Die Behörden lassen uns Anwohner hier vollkommen im Stich. Dies ist nicht das erste Mal, dass auf die Mißstände hingewiesen wird!!! Es muss sich etwas kurzfristig ändern.

Anwohner in der Bergedorfer Straße Ost:
Die 30 wird von vielen Verkehrsteilnehmern lediglich als Richtgeschwindigkeit angesehen. In diesem Jahr wurde ich schon zweimal bei gefahrenen Tempo 30 überholt. In Anbetracht der Grundschule (Ulmen) und den damit verbundenen Schulweg für zahlreiche Kinder ist das Verhalten von vielen Autofahrern nicht tolerierbar.

Bitte unbedingt den östlichen Teil der Bergedorfer Str./Mahlsdorf-Süd berücksichtigen!!!
Es ist u. a. auch ein Schulweg. Kinder auf Fahrräder...usw. Die LKW´s fahren selbst nachts mit mind. 70 kmh durch die Straße. Mein Auto steht neben den Grünstreifen ...,da wird mal schnell der Spiegel abgefahren und weiter geht´s...

Die Bergedorfer Strasse wird leider immer mehr zur Rennstrecke. Gerade im Bereich Eichenstrasse handelt es sich aber auch um einen Schulweg - umso wichtiger, dass endlich gehandelt wird!!! Nur eine Markierung auf der Strasse, das es sich um eine Tempo 30-Zone handelt, halte ich für wenig sinnvoll. Vielmehr sollten Schikanen oder Tempo-Stopp-Schwellen errichtet werden. Für mich wäre es sogar angebracht, auf Höhe des Eichwaldgraben eine komplette Blockade zu errichten (eventuell mobil, damit bei Bedarf die Strasse wieder durchgängig befahrbar gemacht werden kann). Leider erlebt man immer wieder, das einem fast die Türen abgefahren werden, wenn man seine Kinder in den Autositz setzt und anschnallt. Ganz zu schweigen von den Haus- und Wildtieren, die man vor den Rasern schwerlich schützen kann. Es wurden in der Nachbarschaft schon mehrfach Katzen, Eichhörnchen und Igel totgefahren, weil sich zu viele nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten.

Maßnahmen zur Einhaltung des Tempo-30-Limits in der Bergedorfer Straße sind mehr als notwendig und seit langem überfällig. Als Ost-West-Tangente zwischen Chemnitzer Straße und Hultschiner Damm wird die Bergedorfer Straße als schnelle Querverbindung genutzt, d. h. sie ist de facto eine Durchgangsstraße mit ganz anderem Zuschnitt als die restlichen Straßen des Zone-30-Gebiets. Das Tempolimit ist hier Makulatur und wird weitestgehend ignoriert. Daran ändert auch das Vorfahrtgebot "Rechts vor Links" an den einmündenden Querstraßen nichts. Für Autofahrer ist die gesamte Bergedorfer Straße gefühlt eine breite, durchgehende Hauptstraße, auf der gerast werden darf. Dies betrifft vor allem den Abschnitt östlich der Chemnitzer Straße. Der Zustand ist umso ärgerlicher, als dass mit der parallel verlaufenden Ulmenstraße eine Ost-West-Tangente als durchgehende Hauptstraße mit Tempolimit 50 existiert. Mit ihrem kurvigen Verlauf sowie Einengungen durch parkende Autos ist die Ulmenstraße für Autofahrer jedoch unattraktiver als die Bergedorfer Straße und wird tendenziell gemieden.

Helfen würde, auf der Bergedorfer Straße mehrere Geschwindigkeitsanzeigeanlagen zu installieren. In jedem Fall sollte auch das Parken auf den seitlichen Grünstreifen durch klare Beschilderung verboten werden, so dass Autofahrer nicht mehr das Gefühl haben, man befände sich auf einer breiten, geradlinigen "Autobahn". Am effektivsten wären jedoch echte Barrieren für Autofahrer wie z. B. Schwellen oder Straßeneinengungen, deren Einrichtung ich hiermit ausdrücklich anmahne.

Unglaublich mit welcher Geschwindigkeit von Pkw/Lkw/ Motorrad durch diese Strasse gerast wird, Geschwindigkeitskontrollen und das Aufstellen von Schikanen/ Pflanzenkübeln vor allem zwischen der Chemnitzer Straße und dem Hultschiner Damm sind überfällig, da dieser Teil der Bergedorfer Straße dauerhaft als Durchfahrts-Autobahn genutzt wird.

Bitte besonderes Augenmerk für die östlich der Chemnitzer Str. gelegene Bergedorfer Str. Hier geht es schon um 5.30 Uhr los mit der Raserei. Vom Hultschiner Damm kommend Richtung Westen wird mit hoher Geschwindigkeit die Bergedorfer Str. befahren und die Nachtruhe ist vorbei! Das Ordnungsamt sollte die "Grünflächenparker" endlich verwarnen, damit die Straße ohne öffentliche Mittel beruhigt wird.

Das gilt auch für den östlichen Teil der Bergedorfer Straße.
Die Straße ist sehr stark befahrenen, Tempo 30 interessiert kaum jemanden. Selbst LKW-fahrer rasen im hohen Tempo durch die Straße. Dass Autobesitzer auf dem Grünstreifen parken, weil sie Angst um ihr Auto haben, ist keine Lösung, es ist eigentlich auch nicht erlaubt. Also es ist dringend notwendig, wirksame Maßnahmen zu ergreifen.

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Stellungnahmen

Stellungnahme: 
Abteilung Wirtschaft, Straßen und Grünflächen - 20. Dezember 2018 - 16:06

Kostenschätzung: 3.000 €
Folgekosten: offen

Vorbehaltlich der verkehrsrechtlichen Prüfung kann der Vorschlag umgesetzt werden.

Umsetzungs-Daten

Stand der Umsetzung: 
nicht umgesetzt nicht umgesetzt