Tablets für die Franz-Carl-Achard-Grundschule

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Vorschlags-Nr: 
2020-0279
Haushaltsjahr: 
2020-2021
Stadtteil: 
Themen: 

Das ist mein Vorschlag:

Die Franz-Carl-Achard-Grundschule soll einen Klassensatz (25 Stück) Tablets erhalten.

Abstimmung im Internet:
281 Bürger haben zugestimmt. (Platz 2)

Basis-Daten

Meine Begründung für diesen Vorschlag: 

Zur Zeit gibt es an der Franz-Carl-Achard-Grundschule für 389 Schülerinnen und Schüler 15 stationäre Rechner in einem Computerraum. Unterricht am Computer in Klassenstärke ist nicht möglich. Außerdem hat die Schule spätestens seit dem laufenden Schuljahr ein akutes Raumproblem, so dass auch Klassenteilungen nicht möglich sind. Selbst die Zukunft des Computerraumes ist ungewiß. Den Anforderungen des neuen Rahmenlehrplans für schulische Medienbildung kann in der aktuellen Situation kaum Rechnung getragen werden. Das dort geforderte fächerübergreifende Lernen über Medien ab Klasse 1 soll durch die Anschaffung von Tablets (Klassensatz) allen Kindern gleichermaßen ermöglicht werden.

(C) 4FreePhotos
Tablet, Heft und Stifte auf Herbstlaub(C) 4FreePhotos

Kommentare

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Geld für Bildung ist immer gut ausgegebenes Geld. Die Kinder sind unsere Zukunft.

Ich finde es ist ein sehr guter Vorschlag, um die Kinder kompetenter im richtigen Umgang mit digitalen Medien zu machen. Das ist die Zukunft in jedem Berufsfeld. Dass mehr Schulplätze geschaffen werden müssen, ist ein zweites Paar Schuhe und natürlich immens wichtig!

Ihr Ansinnen ist gut, aber da können wir alle !! Grundschulen im Bezirk nehmen. Durch die unrealistische Planung im Bezirk fehlen überall Plätze - da werden schon zusätzliche Container aufgestellt, um alle Kinder aufnehmen zu können. Wir brauchen schnell mehr Plätze!
Tablets sind schön - helfen aber nicht, außerdem ergeben sich Folgekosten.

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Stellungnahmen

Abteilung Schule, Sport, Jugend und Familie - 6. Dezember 2018 - 16:57

Kostenschätzung: > 20.000 €
Folgekosten: ja, nicht bezifferbar

Den Schulen wird je Haushaltsjahr ein Schulbudget für Lehr- und Lernmittel zur Bewirtschaftung zugewiesen. Mit Einführung der Lernmittelfreit und Änderung § 50 SchulG errechnet sich die Zuweisung nach den Schülerzahlen  (zuletzt aus der Oktoberstatistik 2017/2018) zzgl. einen Pauschalbetrag für die bisherigen Zuzahler  für den Aufbau der Bücherfonds der Schulen. Ein Teil behält das Schulamt für die zentrale Bewirtschaftung und wertausgleichenden Maßnahmen zwischen den Schulen ein.
Grundlage der Verwendung für die Lehr- und Lehrmittel § 2 LernmittelVO, VO vom 16.12.2010
Auszug aus der LernmittelVO:
 "§ 2 Lernmittelarten, Lernmittel sind
1. Schulbücher,
2. ergänzende Druckschriften (beispielsweise Wörterbücher, Lektüren, Arbeitshefte, Atlanten, Notenblätter) und
3. andere Unterrichtsmedien (beispielsweise Lernkarteien, digitale Datenträger)"
Die Anschaffung der 25 Laptops/Tablets (Klassensatz) ist daher durch die Schule aus dem eigenen zugewiesenen Schulbudget möglich.
Es liegt in der Eigenverantwortung der Schule, die notwendigen Anschaffungen an Lehr- und Lernmitteln zu planen und umzusetzen.