S-Bahnhof Kaulsdorf - behindertengerechter Zugang Richtung Süden

https%3A%2F%2Fwww.berlin.de%2Fbuergerhaushalt-marzahn-hellersdorf%2Fvorschlaege%2Fmitmischen%2Fnode%2F1747
Vorschlags-Nr: 
2016-0117
Haushaltsjahr: 
2016-2017
Stand der Umsetzung: 
nicht umgesetzt nicht umgesetzt
Stadtteil: 

Das ist mein Vorschlag:

Verlängerung der Brücke zum S-Bahn Bahnhof Kaulsdorf Richtung Süden mit Fahrstuhl

Abstimmung im Internet:
16 Punkte wurden vergeben. (Platz 53)

Abstimmung im Stadtteil:
18 Punkte wurden vergeben. (Platz 4)

Basis-Daten

Meine Begründung für diesen Vorschlag: 

Für viele ältere Bürger im Wohngebiet südlich der Bahn (Kaulsdorf Mitte) ist es immer noch eine Zumutung mit der S-Bahn zu fahren dank zweier Tunnel. Zwar kann man mit dem Bus (alle 20 min) über die Brücke fahren um dann den Fahrstuhl zu nutzen, wenn einem der Bus vor den Nase wegfährt und dann auch noch die Bahn sind 30 min für 500m schnell erreicht, bevor man in der Bahn sitzt. Die Verlängerung des Überganges mit Fahrstuhl und Anbindung an den Wilhelmsmühlenweg würde auch die Benutzung der doch teiweise übel riechenden Tunnel überflüssig machen. Auch die weiblichen Tunnelnutzer würden sich freuen nicht mehr spät abends da durch zu müssen.

Hinweis des Bezirksamtes: 

Im Ergebnis der Abstimmungen zum Bürgerhaushalt 2016/2017 ist dieser Vorschlag nicht unter die am besten bewerteten Vorschläge gekommen und kann daher nicht aufgegriffen werden.

Kommentare

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Ich stimme diesem Vorschlag voll zu, da die Zeitersparnis um die S-Bahn zu nutzen für Bewohner des Gebietes Wilhelmsmühlenweg bis zum KH-Kaulsdorf sehr hoch ist.

Das Kaulsdorfer Krankenhaus liegt auf der Südseite der Bahn und sollte für alle erreichbar sein. Die Brückenanbindung nach Süden würde insbesondere Rollstuhlfahrern und älteren Bürgern die sichere und rasche Überquerung der oft störenden Bahnlinie ermöglichen.

Die Investition des Brückenzugangs mit Fahrstuhl kann nur halb genutzt werden, da der Zugang vom Wilhelmsmühlenweg nicht gebaut wurde (Brückenverlängerung). So müssen auch die Rollstuhlfahrer, wenn sie nicht den Bus als Zwischentransport über den Galgen nutzen wollen, über selbigen rollern, ebenso die Radfahrer. Das ist weniger eine Frage der Anstrengng, sondern der Sicherheit. Es gibt keinen Radweg. Speziell in der Kurve ist das Zusammenspiel Autos - Radler nicht ungefährlich. Lt. Straßenverkehrsordnung ist das von vielen praktizierte Benutzen der Gehwege nicht zulässig.

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Stellungnahmen

Stellungnahme: 

Umsetzungs-Daten

Stand der Umsetzung: 
nicht umgesetzt nicht umgesetzt