Klimawandel auch am Wuhlewanderweg berücksichtigen

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Vorschlags-Nr: 
2022-0056
Haushaltsjahr: 
2022-2023
Stadtteil: 
Themen: 

Das ist mein Vorschlag:

Klimawandel beachten
Wuhlewanderweg als Netz erweitern
Neubau Lion-Feuchtwanger-Str. 61 verhindern
Natur braucht Raum -> Klima retten.

Abstimmung im Internet:
Kategorie-C Vorschläge können nicht abgestimmt werden.

Basis-Daten

Meine Begründung für diesen Vorschlag: 

Der Klimawandel ist leider unser dringenstes Problem. Es darf am Wuhlewanderweg nicht noch gebaut werden. Die Zugänge zum Wanderweg sollten auch Wanderwege sein. Wenigstens sehr Grün und Autofrei. Die letzten Oasen mit Häusern zubauen geht gar nicht.
Hier könnte der Clara-Zetkin-Platz erweitert werden. Bäume, Parkbank (Spielplatz ist schon da), ... Sind die zukünftigen Hochhäuser am U-Bahnhof Kauldsorf-Nord noch zu bremsen?

Kommentare

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Autofreie Straßen, Bezirk, Stadt
Hellersdorf als Vorbild für die ganze Welt. Einer muß ja anfangen sich gegen den
Klimawandel zu stemmen.
Statt hier und da einen Radweg oder einen grünen autofreien Wanderweg zu basteln, lieber ein ganz oder teilweise autofreies Marzahn-Hellersdorf
Klimawandel! Verkehrstote, bessere Luft, weniger Lärm, mehr Lebensqualität, Platz für Natur, Menschen, Leben, ...
Nicht die Augen verschließen, vor dem Notwendigen!
Wenigstens mal eine Test-Ecke als Muster für den Rest der Welt.

Lion-Feuchtwanger-Str. 61
Grünes Band statt Neubau
Luft statt Luftbarriere

Nicht bis 2022 damit warten.

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Stellungnahmen

Stellungnahme: 
Archiv Abteilung Stadtentwicklung, Gesundheit, Personal und Finanzen - 15. Dezember 2020 - 8:07

Bei dem in Rede stehenden Grundstück Lion-Feuchtwanger-Straße 61 handelt sich aufgrund seiner Lage innerhalb des zusammenhängenden Baugebietes um ein Baugrundstück. Der Eigentümer hat damit das Recht, sein Grundstück zu bebauen. Die Art und Weise der Bebauung richtet sich dabei nach der prägenden Bebauung in der Nachbarschaft. Diese wird hier durch die mehrgeschossige Wohnbebauung der angrenzenden Wohngebiete geprägt. Der Eigentümer hat hier bereits seinen Willen zum Ausdruck gebracht, das Grundstück nach geltendem Recht bebauen zu wollen. Das der Eigentümer das Grundstück freiwillig von Bebauung freihält, ist dem entsprechend nicht zu erwarten.
Die Freihaltung des Grundstücks wurde geprüft. Die Erforderlichkeit der planungsrechtlichen Sicherung von öffentlichen Freiflächen über einen Bebauungsplan ergab sich aus der Prüfung nicht.