Sanierung "Gipfel" und Fußweg Biesdorfer Berg

https%3A%2F%2Fwww.berlin.de%2Fbuergerhaushalt-marzahn-hellersdorf%2Fvorschlaege%2Fmitmischen%2Fnode%2F5506
Vorschlags-Nr: 
2022-0074
Haushaltsjahr: 
2022-2023
Kategorie: 
Stadtteil: 
Themen: 

Dieser Vorschlag ist zugeordnet zu einem Mastervorschlag:

Sanierung Fußweg und Gipfel Biesdorfer Höhe

Das ist mein Vorschlag:

Sanierung des „Gipfels“ des Biesdorfer Berges (Höhe) und des Fußweges auf diesen, vom S/U-Bahnhof Wuhletal kommend.

Abstimmung im Internet:
Zugeordnet zu einem Mastervorschlag.

Basis-Daten

Meine Begründung für diesen Vorschlag: 

Gleichzeitig auch: Sanierung und Blickfreiheit (Richtung Dorf Kaulsdorf) schaffen für das „Kunstobjekt“ auf der Hälfte des Weges zum „Gipfel“. Der "Gipfel" und das "Kunstobjekt" sind derzeit in einem jämmerlichen Zustand! Neben den Treppen könnte eine Schiene für den Transport von Fahrrädern angelegt werden, da so manch Radfahrer/auch Mountenbiker dies zum Aufstieg mitnehmen. Fahrradständer gibt es am Fuße des Berges ebenso nicht!

Kommentare

Sie müssen sich anmelden oder registrieren um Kommentare zu schreiben.

Da sind wirklich zwei unangenehme Stellen an und nahe der Wuhlebrücke am U+S-Bahnhof.
Nicht nur die Fahrradextremsportler nehmen ihre Fahrräder mit nach oben. Eine Schiene wäre eine alternative zur "wilden" Schiene.
Die Aussicht vermisse ich auch.
Ein kleiner oder hoher Turm würde nicht so schnell zuwachsen und man könnte der Natur freien Lauf lassen.
Zuviel heraumbauen wäre aber Schade um den Berg, der ja etwas Natur bleiben soll.
Auch weil jede kleine Baumaßnahme mit einer sehr langen Vollsperrung endet und bald repariert werden muß. (So gesehen könnte es besser sein, nicht's zu tun)

Kommentare sortieren

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Stellungnahmen

Stellungnahme: 
Abteilung Wirtschaft, Straßen und Grünflächen - 22. Dezember 2020 - 15:24

Kostenschätzung: 300.000 Euro
Folgekosten: 30.000 Euro pro Jahr

Der Vorschlag muss für die Investitionsplanung angemeldet werden.