Diagonalsperren in der Wulkower Straße aufstellen

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Vorschlags-Nr: 
2022-0042
Haushaltsjahr: 
2022-2023
Stadtteil: 

Das ist mein Vorschlag:

Auch die Schilder "Anlieger frei" haben in der Wulkower Straße nicht dazu geführt, dass die Ausweichroute weniger genutzt wird. Die Wulkower Straße soll gemäß einem Beschluss des FahrRates zur Fahrradstraße entwickelt werden und eine wichtige Wegeverbindung für Schulkinder als Alternative zur vielbefahrenen Köpenicker Straße darstellen. Diagonalsperren sind wirksame Filter, die es Anwohnenden ermöglich einfach das Wohngebiet zu befahren und zu verlassen, jedoch das Umfahren erschweren.

Abstimmung im Internet:
12 Bürger haben zugestimmt. (Platz 55)

Basis-Daten

Meine Begründung für diesen Vorschlag: 

Auch die Schilder "Anlieger frei" haben in der Wulkower Straße nicht dazu geführt, dass die Ausweichroute weniger genutzt wird. Die Wulkower Straße soll gemäß einem Beschluss des FahrRates zur Fahrradstraße entwickelt werden und eine wichtige Wegeverbindung für Schulkinder als Alternative zur vielbefahrenen Köpenicker Straße darstellen. Diagonalsperren sind wirksame Filter, die es Anwohnenden ermöglich einfach das Wohngebiet zu befahren und zu verlassen, jedoch das Umfahren erschweren.

Kommentare

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Seit drei Jahren wohne ich in der Wulkower Straße. Der Verkehr in den Morgen -und Nachmittagstunden nahm weiter zu, (außer in Lockdown Zeiten),auch größere LKWs nutzen die Strecke als Umfahrung. Am Ende der Straße müssen sich die Fahrzeuge wieder einfädeln, was dazu führt, dass bis zur Schackelsterstraße ein Rückstau entsteht. Um diese Zeit braucht man viel Geduld von seinem Grundstück bis zur B1 zu gelangen. Mehrfach habe ich an die zuständigen Politiker*Innen geschrieben. Entweder wurde nicht geantwortet, oder abgewiegelt und weiterverwiesen.
Poller und Einbahnregelungen wären zielführend, vielleicht auch ein durchgehender Bürgersteig, weil sich die Straße, wie alle Straßen in der Umgebung bei leichtem Regen schon in ein Pfützenmeer verwandelt. Das ist genausowenig zeitgemäß, wie die mangelnde Beruhigung der Straße. Es wird in Kauf genommen, dass der Durchgangsverkehr Wohnstraßen, die überhaupt nicht dafür gebaut sind, ausgiebig nutzt, damit Schulkinder und Radfahrer verdrängt.

Warum "Diagonalsperren"? Vor 20 Jahren entstand Berlins erste Fahrradstraße in der Alberichstraße in Biesdorf. Simple Lösung damals: 2 profane Poller. Funktioniert perfekt.
Kein Durchgangsverkehr, Fahrrad fahren macht richtig Spaß dort, jeder Anwohner kommt zu seinem Grundstück.
So einfache Dinge kann in Biesdorf flächendeckend umsetzen und 90% zu Fahrradstraßen machen. Es reichen einige wenige Poller und ein paar Einbahnstraßen-Schilder ->
Dann gibt es in Biesdorf nur die B1, Köpenicker, Blumberger, Zimmermannstr., Heerstr., Altentreptower, Cecilienstr. und (Elisabethstr.) wo "Durchgangsverkehr" eine Berechtigung haben sollte. Auf ALLEN! anderen Straßen könnte man es für wenig Geld umsetzen.
Aber bitte in Biesdorf die klassische Variante (Poller+Einbahnstraße).

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Stellungnahmen

Stellungnahme: 
Abteilung Wirtschaft, Straßen und Grünflächen - 21. Dezember 2020 - 17:27

Kostenschätzung: 7.000 Euro
Folgekosten: 500 Euro

Der Vorschlag wird nicht befürwortet. Diagonalsperren sind für die Lösung des Problems nicht zielführend. Siehe Vorschlag 2018-0006