Drucksache - VIII/0535  

 
 
Betreff: Einsatz von hauptamtlichen Parkrangern
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:B'90GrüneB'90Grüne
   
Drucksache-Art:AntragAntrag
Ortsbezüge:2.1. Gesamtbezirk
Beratungsfolge:
BVV Treptow-Köpenick Entscheidung
30.08.2018 
18. (öffentliche) Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung überwiesen   
Ausschuss für Umwelt- und Naturschutz und Grünflächen Stellungnahme
10.10.2018 
19. (öffentliche) Sitzung des Ausschusses für Umwelt- und Naturschutz und Grünflächen vertagt   
21.11.2018 
20. (öffentliche) Sitzung des Ausschusses für Umwelt- und Naturschutz und Grünflächen vertagt   
09.01.2019 
21. (öffentliche) Sitzung des Ausschusses für Umwelt- und Naturschutz und Grünflächen vertagt     
13.02.2019 
22. (öffentliche) Sitzung des Ausschusses für Umwelt- und Naturschutz und Grünflächen vertagt   
Ausschuss für Tiefbau und Ordnungsangelegenheiten Empfehlung
13.09.2018 
18. (öffentliche) Sitzung des Ausschusses für Tiefbau und Ordnungsangelegenheiten vertagt     
18.10.2018 
20. (öffentliche) Sitzung des Ausschusses für Tiefbau und Ordnungsangelegenheiten vertagt   
29.11.2018 
21. (öffentliche) Sitzung des Ausschusses für Tiefbau und Ordnungsangelegenheiten vertagt     
17.01.2019 
23. (öffentliche) Sitzung des Ausschusses für Tiefbau und Ordnungsangelegenheiten vertagt   
21.02.2019 
24. (öffentliche) Sitzung des Ausschusses für Tiefbau und Ordnungsangelegenheiten      
BVV Treptow-Köpenick Entscheidung
Anlagen:
Antrag, 20.08.2018, B'90Grüne

Die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick von Berlin möge beschließen:

 

Das Bezirksamt wird ersucht, ein Konzept für den Einsatz von hauptamtlichen Parkrangern für die Natur- und Landschaftspflege in den Landschafts- und Naturschutzgebieten sowie Parks im Bezirk zu erstellen. Hierbei soll auch die Einwerbung von Mitteln für die Umsetzung des Konzepts Berücksichtigung finden.

 

 

 

Begründung:

Vandalismus, Vermüllung, Wilderei, illegales Übernachten bis hin zu Motocross fahren in Parks und Naturschutz- sowie Landschaftsschutzgebieten sind keine Kavaliersdelikte. In den entsprechenden Flächen unseres Bezirks sind sie allerdings leider keine Seltenheit mehr. Die Untere Naturschutzbehörde, das Ordnungs- wie auch das Straßen- und Grünflächenamt, die für die Überwachung zuständig sind, können dies mit ihrer aktuellen Personalausstattung kaum mehr ahnden die jahrelange Sparpolitik schlägt hier besonders durch. Daher muss dringend ein Konzept entwickelt werden, wie die naturschutzfachliche Entwertung und Minderung der Erholungsfunktion der Gebiete für die Menschen gestoppt werden kann.

 
 

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