Drucksache - VIII/0403  

 
 
Betreff: Barrierefreie Gestaltung öffentlicher Plätze des Bezirkes
Status:öffentlichVorgang/Beschluss:0320/17/18
 Ursprungaktuell
Initiator:SPDBzVV
Verfasser:Marc Oliver Ram 
Drucksache-Art:AntragBeschluss
Ortsbezüge:2.1. Gesamtbezirk
Beratungsfolge:
BVV Treptow-Köpenick Entscheidung
12.04.2018 
15. (öffentliche) Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung überwiesen   
Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Gleichstellung und gesellschaftliche Vielfalt Stellungnahme
25.04.2018 
15. (öffentliche) Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Gleichstellung und gesellschaftliche Vielfalt mit Änderungen im Ausschuss beschlossen   
Ausschuss für Tiefbau und Ordnungsangelegenheiten Empfehlung
31.05.2018 
15. (öffentliche) Sitzung des Ausschusses für Tiefbau und Ordnungsangelegenheiten ohne Änderungen im Ausschuss beschlossen   
BVV Treptow-Köpenick Entscheidung
14.06.2018 
17. (öffentliche) Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung mit Änderungen in der BVV beschlossen  (0320/17/18)
Anlagen:
Antrag, 19.03.2018, SPD
Beschlussempfehlung, 31.05.2018, TiefOrd
Beschluss, 14.06.2018, BzVV

Die Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick von Berlin beschließt:

 

Das Bezirksamt wird ersucht, die Gestaltung öffentlicher Plätze des Bezirkes barrierefrei vorzunehmen und dies insbesondere bei der Ausstattung von Bänken zu berücksichtigen.

 

Das heißt beispielsweise: nke müssten wenigstens teilweise barrierefrei gebaut sein, damit auch Menschen mit Behinderungen sie benutzen können. Bei Querungen für Fußnger sollte darüber hinaus darauf geachtet werden, dass, falls ein Fahrradweg kreuzt, zuvor eine Blindenleitführung eingesetzt wird. Auch sollten Plätze mit einem Blindenleitsystem ausgestaltet werden. Informationstafeln und Wegweiser sollten mit Brailleschrift versehen werden. Bei Baumpflanzungen ist es wichtig, dass die Fläche zwischen Platz und Beet, wo ein Baum steht, nicht zur Unfallquelle zum Beispiel für Rollstuhlfahrer wird. Stufen an Treppen sollten am Ende farblich markiert sein, damit das Ende der Stufen für sehbehinderte Menschen erkennbar ist. Bordsteine müssen abgesenkt sein, um einen barrierefreien Übergang zu ermöglichen.

 
 

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