Bezirksstadtrat für Jugend und öffentliche Ordnung vor Ort

Gernot Klemm
Bild: BA Treptow-Köpenick

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Treptow-Köpenick,

im Politikbereich Jugend bewegt sich Vieles in unserem Bezirk. Mit diesen Internetseiten möchte ich Sie über Aktionen, Aktivitäten und Projekte informieren und Ihnen einen Einblick in meine Arbeit und die meines Amtes geben.

Lassen Sie sich informieren und anregen und vielleicht besuchen Sie die eine oder andere Veranstaltung demnächst selbst!

Ihr
Gernot Klemm

Schwerpunkte Der Arbeit Jugdez 4_ Schwerpunkte der Arbeit des Jugendstadtrates 2012 bis 2016

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Aktuelle Meldungen

Gedenken an die Opfer

Gedenken an die Opfer
Bild: BA Treptow-Köpenick

Bezirksverordnetenversammlung und Bezirksamt Treptow-Köpenick haben am Montag, dem 13. August 2013, dem 51. Jahrestag der Errichtung der Mauer, an die Opfer erinnert, die das Grenzregime zu den Berliner Westsektoren verschuldete. Treptow hatte mit 17 km Grenze zu Neukölln und Kreuzberg den längsten innerstädtischen Abschnitt der Sperranlagen.

Um 11:00 Uhr haben die Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Ines Feierabend und der stellvertretende Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung Wolfgang Knack an der Chris Gueffroy Gedenkstele, Britzer Zweigkanal in Höhe der Kleingartenanlage Harmonie ein Gebinde abgelegt. Der zwanzigjährige Chris Gueffroy war das letzte Opfer, der erschossen wurde, als er versuchte die DDR-Grenzanlagen zu überwinden.

An dem Mahnmal für die Opfer in der Kiefholzstraße (Nähe Dammweg, hinter der Kleingartenanlage Kuckucksheim)wurden hingegen die beiden jüngsten Maueropfer, die 10. bzw. 13jährigen Kinder Jörg Hartmann und Lothar Schleusener, erschossen.
An die Maueropfer haben der BVV-Vorsteher Siegfried Stock und Bezirksstadtrat Gernot Klemm um 15:00 Uhr erinnert.

Bundesprüfstelle indiziert auf Antrag des Jugendstadtrates Treptow-Köpenick Nazi-Seite im Internet

Die am 29.02.2012 von Jugendstadtrat Gernot Klemm (DIE LINKE) bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) beantragte Indizierung der Internetseite demo-berlin ist mit Entscheidung vom 28.06.2012 bestätig worden. Die Internetseite beinhaltet eine Weiterleitung auf das Internetangebot nw-berlin, das bereits mit Entscheidung vom 27.01.2010 indiziert worden ist. In der Erläuterung der damaligen Entscheidung hieß es: „Das Internetangebot lässt sich hinsichtlich seiner ideologischen Ausrichtung eindeutig dem rechtsextremistischen Spektrum zuordnen. … Dabei wird an mehreren Stellen die Nähe zur NS-Ideologie deutlich“.

Die Internetseite ist damit in die Liste der jugendgefährdenden Medien eingetragen worden. Die BPjM teilt diese Liste den im Bereich der Telemedien anerkannten Einrichtungen der Selbstkontrolle zum Zweck der Aufnahme in nutzerautonome Filterprogramme mit. Darüber hinaus haben sich eine Reihe großer Suchmaschinenanbieter in Deutschland unter dem Dach der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) zu dem Projekt “Selbstkontrolle Suchmaschinen” zusammengeschlossen. Diese binden über das sog. “BPjM-Modul” bei ihren Suchanfragen die o. g. Liste von Anbietern so ein, dass die Angebote bzw. Links hierzu in den Ergebnislisten der Suchmaschinen nicht mehr angezeigt werden.

Jugendstadtrat im Praxistest

Jugendstadtrat Gernot Klemm nutzt die parlamentarische Sommerpause für Praktika im eigenen Amt. Bereits am 2. Juni nahm er am Krisendienst Kinderschutz des Jugendamtes teil und bearbeitete zusammen mit den Mitarbeiter/innen insgesamt fünf akute Krisenfälle.
Am 5. Juli wird Herr Klemm das Team von „Gangway“ bei ihrem Einsatz in der Straßensozialarbeit des Bezirkes Treptow-Köpenick begleiten.

Weitere Informationen:
Büro des Bezirksstadtrates Gernot Klemm, Freiheit 15, 12555 Berlin, Tel.: (030) 90297-3261, E-Mail: gernot.klemm@ba-tk.berlin.de

Jugendamt beantragt Indizierung einer Nazi-Seite im Internet

Jugendstadtrat Gernot Klemm hat heute bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) die Indizierung der Internetseite demo-berlin angeregt. Diese Seite beinhaltet eine Weiterleitung auf das Internetangebot nw-berlin, das bereits mit Entscheidung vom 27.01.10 indiziert worden ist. In der Erläuterung der damaligen Entscheidung heißt es: „Das Internetangebot lässt sich hinsichtlich seiner ideologischen Ausrichtung eindeutig dem rechtsextremistischen Spektrum zuordnen. … Dabei wird an mehreren Stellen die Nähe zur NS-Ideologie deutlich“.
Ziel des Antrages ist es, das Internetangebot in die Liste der jugendgefährdenden Medien bei der BPjM aufnehmen zu lassen. Die BPjM teilt diese Liste den im Bereich der Telemedien anerkannten Einrichtungen der Selbstkontrolle zum Zweck der Aufnahme in nutzerautonome Filterprogramme mit. Darüber hinaus haben sich eine Reihe großer Suchmaschinenanbieter in Deutschland unter dem Dach der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) zu dem Projekt “Selbstkontrolle Suchmaschinen” zusammengeschlossen. Diese binden über das sog. “BPjM-Modul” bei ihren Suchanfragen die o.g. Liste von Anbietern so ein, dass die Angebote bzw. Links hierzu in den Ergebnislisten der Suchmaschinen nicht mehr angezeigt werden.