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Das Rabenhaus wird 25!

Logo Rabenhaus 25 Jahre
Bild: Nachbarschaftshaus Rabenhaus e.V.
Pressemitteilung vom 12.09.2016

Das Nachbarschaftshaus in Köpenick begeht am 19. September seinen 25. Geburtstag. Gegründet in der Straße „Zu den sieben Raben“ – daher auch der Name – folgten auf Grund von Eigentumsverhältnissen und finanziellen Notwendigkeiten die Umzüge in die Borgmannstraße und später in die Puchanstraße 9.
Die ersten Angebote beinhalteten insbesondere Kreatives, Gesundheit und Kunst. In der Zwischenzeit hat sich Vieles verändert und die Angebote passten sich den Bedürfnissen und Wünschen der Besucher*innen und Gäste an. Es finden ca. 35 regelmäßige wöchentliche Kurse statt, die die Kinder- und Familienarbeit einbeziehen, kreatives und künstlerisches Schaffen, Gesundheits- und Sportangebote wie auch Bildungsveranstaltungen. Das Nachbarschaftshaus ist Treffpunkt für Interessengemeinschaften und Selbsthilfegruppen sowie für verschiedene Beratungsleistungen. Zusätzliche Abend- und Wochenendveranstaltungen zu kultur-politischen Themen runden das Angebot des Nachbarschaftshauses ab.

Besondere Projekte des Rabenhaus e.V. sind

  • Schülerclub, gegründet 1992. Er ist ein offener Treffpunkt zur Freizeitgestaltung für Schüler*innen der 5. und 6. Klassen.
  • ELTERNWERKSTATT , das Projekt umfasst Veranstaltungen rund ums Elternsein, wie z.B. Elternkurse, Beratungs- sowie Gesundheits-Veranstaltungen und das Familiencafé zum Treffen wie auch zur Freizeitgestaltung mit Kreativnachmittagen.
  • Rabenkind – Politische Schulprojekte Berlin. Seit zwei Jahren werden an Grund- und Oberschulen in Treptow-Köpenick Projekte zum Thema Vorurteile, Nationalsozialismus und Asylpolitik durchgeführt.
  • Runder Tisch für Jugend, Soziales und Kultur in Treptow-Köpenick. Im Rabenhaus befindet sich die Koordinierungs- und Geschäftsstelle.
  • Willkommenskultur. Das Projekt gibt es bei uns seit Beginn 2016. Schwerpunkte sind u.a. Vernetzung, Begegnungen, freiwillige Tätigkeiten und ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingsarbeit und bietet Ehrenamtlichen die Möglichkeit zur Reflexion und Beratung.

Vorrangiges Ziel des Vereins ist es, demokratische Prozesse, Partizipation und Teilhabe zu ermöglichen, Verantwortung für sich selbst und Andere wahrzunehmen und gemeinsam die Voraussetzungen dafür zu schaffen.
Dem Verein ist es besonders wichtig, ausgehend von seiner Entstehung, im Sinne seiner gemeinnützigen Zwecke und getreu dem Motto OFFEN FÜR ALLE, dieses besondere Jubiläum gemeinsam mit den Alten und Neuen Nachbar*innen, Freund*innen und Unterstützer*innen würdig zu begehen. In diesem Zusammenhang möchten wir auf die in Kooperation mit dem Bezirksamt stattfindende Veranstaltung „Treptow-Köpenick sagt Danke“ am 30.09.2016, von 16:30 bis 19:30 Uhr, unter der Schirmherrschaft des Bezirksbürgermeisters Oliver Igel im Rathaus Köpenick aufmerksam machen. Mit ihr sollen vor allem die Menschen geehrt werden, die sich in der Arbeit mit Geflüchteten ehrenamtlich engagieren.