Ein starkes Zeichen gegen Rechtsextremismus: „Zentrum Schöneweide“ wird neuer Partner der Initiative „Handeln statt wegsehen“

Pressemitteilung vom 12.12.2014

Aus Anlass der Bekanntgabe der Kooperation zwischen dem Management des Einkaufscenters Zentrum Schöneweide und der Initiative Handeln statt wegsehen lädt der „Berliner Beirat für Schöneweide“, in Vertretung durch die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen und den Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick, zu einem Pressegespräch mit Fototermin.

  • Montag, den 15. Dezember 2014
  • um 15.30 Uhr
  • im Zentrum Schöneweide
  • Schnellerstrasse 21, 12439 Berlin

Beim Termin werden sprechen

  • Frau Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen
  • Herr Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick
  • Herr Nils Busch-Petersen, Hauptgeschäftsführer Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V.
  • Herr Stefan Kollar, Management Zentrum Schöneweide

Nach dem Pressegespräch werden kostenlosen Stoffbeutel mit dem Slogan „Rassismus kommt nicht in die Tüte“ an Kundinnen und Kunden des Zentrum Schöneweide verteilt. Das Material im Infobeutel zu Rechtsextremismus, Rassismus und Diskriminierung richtet sich ebenso an Einzelhändler, Kioske und Geschäfte. Anschließend werden Vertreter der Initiative und das Management des Zentrums Schöneweide gemeinsam mit Senatorin Dilek Kolat (SPD) am Eingang des Centers das Kampagnen-Schild einem Kodex gegen Diskriminierung anbringen.

Der Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V., der ver.di-Bezirk Berlin und der Deutsche Gewerkschaftsbund Bezirk Berlin-Brandenburg haben sich im Jahr 2008 in Kooperation mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) zusammengeschlossen, um sich mit „Handeln statt Wegsehen“ im beruflichen Alltag gegen Diskriminierung zu engagieren. Interessierte Unternehmen können kostenlose Qualifizierungsmaßnahmen der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) für ihre Mitarbeiter_innen in Anspruch nehmen.

Der „Berliner Beirat für Schöneweide“ macht sich für ein demokratisches Miteinander stark und setzt sich gegen Rechtsextremismus und Rassismus im Ortsteil ein.

Für Rückfragen steht Ihnen Yves Müller vom Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick (ZfD) zur Verfügung:
E-Mail yves.mueller@offensiv91.de | Telefon 030/ 65 48 72 93 | Mobil 0176/ 89 26 34 67