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Inklusion: Behinderte und Nicht-Behinderte lernen gemeinsam

Pressemitteilung vom 10.04.2013

Die Volkshochschule Treptow-Köpenick wendet sich seit Herbst 2012 mit dem Themenschwerpunkt „Inklusion“ der Frage zu, wie Bildungsangebote in Kita, Schule und Erwachsenenbildung konzipiert sein müssen, damit Behinderte und Nicht-Behinderte gemeinsam erfolgreich lernen können. Dazu kooperiert die Volkshochschule mit der Beauftragten für Menschen mit Behinderung, mit dem Berliner Aktionsbündnis ERW-IN und der Mittelpunktbibliothek Köpenick.
Am 16.04.13 geht es in der Veranstaltung „Inklusion als Herausforderung für die Erwachsenenbildung“ in der Mittelpunkbibliothek Köpenick, Alter Markt 2, ab 18:30 Uhr um die Frage, wie Bildungsangebote für Erwachsene inklusiv gestaltet werden können.
„Die Volkshochschule ebnet hier einen am Alltag orientierten Weg, um dazu beizutragen, dass Behinderte und Nicht-Behinderte miteinander leben und lernen können,“
sagt der zuständige Bezirksstadtrat Svend Simdorn. „Auf diese Fragen Antworten zu finden, erhöht die Chancen dafür, dass barrierefreie Erwachsenbildung selbstverständlicher wird. Das ist eine besondere Herausforderung, da die Bundesrepublik mit Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention sich dazu verpflichtet, für Menschen mit und ohne Behinderungen den barrierefreien Zugang zu allen Bereichen des Lebens und Lernens zu schaffen. Die Verpflichtung nehmen wir sehr ernst.“
Die Veranstaltungen der Volkshochschule wollen den fachlichen Austausch fördern und dazu beitragen, Strategien zu finden und Erfahrungen zu teilen.
Bis heute haben mehr als 90 Interessierte im Treptow-Köpenick in VHS-Veranstaltungen über Inklusion im Bezirk, in Kita und Schule diskutiert.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie auch dabei wären. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung unter 90297- 4052/ -4053 oder rico.hoffmann@ba-tk.berlin.de ist erwünscht.