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Erster Bürger_innenrat Tempelhof: Rückmeldungen aus Verwaltung und Politik

19.01.2021

Im Oktober 2019 hat der erste Bürger_innenrat Tempelhof gemeinsame Kernbotschaften und Empfehlungen formuliert und diese an die Bezirksbürgermeisterin, Angelika Schöttler, übergeben.

Auf dieser Seite finden Sie die Kurzversion dieser Resonanz aus Verwaltung und Politik, die die wesentlichen Umsetzungen und Begründungen enthält. Am Ende der Seite stellen wir auch eine Version mit ausführlichen Begründungen zum Download bereit.

Titelworte der Webseite in rotem Rahmen

Hauptthema 1: Familie & Leben

Kernbotschaften und Empfehlungen des Bürger_innenrates

Das sind unsere Kernbotschaften

  • Kita-Plätze scheinen unerreichbar.
  • Selbstständige Bewältigung des Schulwegs oft nicht möglich.
  • Kochen und Ernährung soll ein Teil von Schule werden.
  • Spielplätze müssen wieder nutzbar werden.
  • Räume und Angebote für die Jugend schaffen
  • Wohnraum ist oft nicht verfügbar oder zu teuer.
  • Das Umfeld des S+U-Bahnhofs Tempelhof verwahrlost zunehmend.
  • Hohes Verkehrsaufkommen schränkt das Leben immer stärker ein.

Das sind unsere Empfehlungen

  • Verbindliche Koordinierungsstelle einführen.
  • Optimierung der Einzugsbereiche, mehr Schülerlotsen und Schulwegpaten, insbesondere im weiteren Umfeld.
  • Schulen mit Küchen ausstatten
  • Reinigung und Instandsetzung auf Spielplätzen, insb. Reinigung des Sandes.
  • Begegnungsangebote schaffen und Selbstorganisation ermöglichen UND sehr offensiv kommunizieren (soziale Medien)
  • Erhaltungsauflage „Gartenstadt Neu-Tempelhof“ lockern und überarbeiten
  • Aufwertung des Geländes des S- und U-Bahnhofs Tempelhof (Sanierung; Licht; Sicherheitsgefühl stärken)

Rückmeldungen aus Verwaltung & Politik

Familie und Leben als ein Hauptthema zu benennen, trifft auch die Einstellung des Bezirksamtes. So haben insbesondere die Mitarbeiter_innen im Bereich der Kitaplatzversorgung hohes Interesse daran, eine bestmögliche Versorgung der Kitakinder mit geringen Entfernungen und Anbindung an den Sozialraum zu schaffen. So entstehen allein bei der Neuen Mitte Tempelhof nach derzeitigem Planungsstand über 100 Kitaplätze.

Zentrale Koordinierung von Kitaplätzen

Die Empfehlung, eine Koordinierungsstelle für Kitaplätze einzuführen, ist berlinweit bereits umgesetzt. So werden auf der Webseite des Kita-Navigators nicht nur Kitas und deren freie Plätze gelistet, sondern es besteht auch die Möglichkeit, den Kita-Gutschein online zu beantragen. Eine einheitliche Koordinierung bei der Kitaplatzvergabe (und nach der Empfehlung des Bürger_innenrates vor allem „verbindliche“) ist daher zwar wünschenswert und auch von der Verwaltung gewollt, jedoch in der Praxis schwer und nur langfristig umsetzbar. Wer Ihnen bei der Anmeldung für eine Kita, eine Kindertagesstätte und einen Schulhort helfen kann, finden Sie auf der Webseite des Jugendamts.

Einzugsbereiche Schule

Ein maßgeblich entscheidendes Kriterium für die Festlegung der zuständigen Grundschule und des entsprechenden Einschulungsbereichs ist die Entfernung vom Wohnort unter Berücksichtigung altersangemessener Schulwege. Die Zuordnung erfolgt durch das Schul- und Sportamt des Bezirks. Auf der Webseite des Schul- und Sportamtes sind die geltenden Einschulungsbereiche und die für den Wohnort jeweils zuständige Grundschule veröffentlicht. Seitens des Schul- und Sportamtes wird im Rahmen seiner schulorganisatorischen Aufgaben die Notwendigkeit gesehen, zum Schuljahr 2021/2022 eine Neuschneidung der Einschulungsbereiche für insgesamt 7 Grundschulen im Bezirk vorzunehmen. Bedingt durch die Notdienstregelung des Bezirksamtes und die Einschränkungen des Schulbetriebs während der letzten Monate konnte der Beteiligungsprozess leider nicht in dem gewohnten Umfang und nur im Rahmen einer eingeschränkten Kommunikation erfolgen. Daher wurde von den geplanten Änderungen in Tempelhof (Paul-Simmel , Tempelherren und Paul-Klee-Grundschule) vorerst wieder Abstand genommen.

Schülerlots_innen

Leider ist das Projekt der Schülerlots_innen mittlerweile umstritten, da einige Verkehrsteilnehmer_innen durch rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr die Gesundheit der Schülerlots_innen stark gefährdeten. Erfolgversprechender sind in diesem Zusammenhang die in den Empfehlungen angesprochenen Schulwegpaten-Modelle. Das Schulamt unterstützt zusammen mit dem Jugendamt daher den Ausbau solcher Modelle, ist aber auch auf die Zusammenarbeit mit Schulleitungen und gegebenenfalls freier Träger angewiesen. Die Empfehlung und der Austausch über die Entwicklung der Schulpaten-Modelle wird daher in den entsprechenden Gremien beider Abteilungen fortgeführt. Zudem haben einige Schulen im Bezirk gute Erfahrungen mit der Verabredung von Sammelpunkten gemacht, das heißt verkehrsgünstig, aber nicht direkt vor der Schule gelegenen Haltemöglichkeiten für diejenigen Eltern, welche aus verschiedenen Gründen nicht von einer Autofahrt absehen können.

Kochen und Ernährung

Kochen und Ernährung als ein Teil des Rahmenlehrplans ist von der entsprechenden Senatsverwaltung Bildung, Jugend und Familie umzusetzen und wird daher vom Bezirksamt weitergereicht. Die Umstellungen auf den Ganztagsschulbetrieb mit Mittagessenversorgung stellte dabei einen wichtigen Schritt dar. Das Bezirksamt stimmt dem Bürger_innenrat zu, dass nicht nur das Angebot einer ausgewogenen Ernährung wichtig ist, sondern auch das Selbstverständnis dafür geweckt werden muss.

Schulküchen

Es ist Ziel des Schul- und Sportamtes und der zuständigen Abteilung Facility Management des Bezirksamtes, an allen Schulen, wo es möglich ist, eigene Schulküchen zu installieren. Die Voraussetzungen sind jedoch nicht an allen Schulstandorten gegeben; deshalb bedarf es jeweils einer Einzelfallprüfung. Im Rahmen der Schulbauoffensive werden auch die Ausstattungen der Schulgebäude mit Mensen und schuleigener Küche mitberücksichtigt.

Reinigung der Spielplätze

In allen bezirklichen Anlagen finden die Grünflächenunterhaltung und auch Müllentsorgung regelmäßig statt. Generell ist die BSR für die Reinigung des Straßenlandes und auch der Plätze zuständig. Alle Grünflächen, Straßen und Spielplätze werden regelmäßig kontrolliert und bei Verkehrssicherheitsmängeln wird die Beseitigung der Mängel, bzw. deren Instandsetzung, veranlasst. In den meisten Fällen fungiert das Bezirksamt hierbei als Auftraggeber und hat diese Arbeiten an externe Firmen vergeben.

Gartenstadt Neu-Tempelhof

Der Empfehlung die Erhaltungsauflage für die „Gartenstadt Neu-Tempelhof“ zu lockern und zu überarbeiten, kann die entsprechende Fachabteilung nicht folgen. Daher ist eine Änderung der bestehenden Rechtsverordnung (RVO) nicht geplant. Die vorhandenen Kriterien haben sich nach Auffassung der Abteilung in der Praxis bewährt und werden auch von den Anwohner_innen überwiegend akzeptiert.

S- und U-Bahnhof Tempelhof

Bereits im September 2019 hat ein Streetwork-Projekt am S- und U-Bahnhof Tempelhof seine Arbeit aufgenommen. Auslöser waren immer mehr Meldungen über Drogenmissbrauch, Müll und Kriminalität. Daher wurde der S+U-Bahnhof in den Aktionsraum der kiezorientierten Gewalt- und Kriminalitätsprävention mit aufgenommen. In der Auswertung des Projektes konnten bereits Verbesserungen der Situation am S+U-Bahnhof Tempelhof festgestellt werden. Das Projekt wird weiter fortgesetzt. Eine zusätzliche Aufwertung des Geländes, wie in den Empfehlungen mit Sanierung und Licht benannt, kann nur vom jeweiligen Eigentümer umgesetzt werden.

Hauptthema 2: Verwaltung 2.0

Kernbotschaften und Empfehlungen des Bürger_innenrates

Das sind unsere Kernbotschaften

Wir brauchen
  • eine dezentrale, transparente und bürgernahe Verwaltung
  • mehr Personal bei den bürgernahen Diensten
  • Die Verwaltung soll Informationen schneller und zielgruppengerechter unter Nutzung moderner Medien bereitstellen.

Das sind unsere Empfehlungen

  • Mehr Abstimmung mit Bürger_innen-Initiativen
  • Bessere Erreichbarkeit (Sprechzeiten, Öffnungszeiten)
  • Mehr Personal, z.B. im Grünflächenamt und Ordnungsamt
  • Infopaket für Zuwanderer
  • Aktuelles Internet
  • Klare Information über Vorhaben in Tempelhof (z.B. Neue Mitte Tempelhof)
  • Bessere Dolmetscher-Angebote

Rückmeldungen aus Verwaltung & Politik

Interessenvertretung und Bürgerbeteiligung

Das Bezirksamt und seine Fachabteilungen stehen in einem intensiven Austausch mit vielen vorhandenen Initiativen, Verbänden und Vereinen. Das soll auch in Zukunft so bleiben. Allerdings ist dem Bezirksamt auch bewusst, dass eine Interessenvertretung nicht immer die Meinung der Mehrheit der Betroffenen repräsentiert. Daher wurde mit den Bürger_innenräten ein neues Beteiligungsformat erprobt, das auf eine Zufallsauswahl setzt. Idealerweise sollen hier auch Menschen Gehör finden, deren Interessen sonst nicht so laut vertreten werden.

Erreichbarkeit und Bürgerdienste

Öffnungs- und Sprechzeiten der Behörden mit Publikumsverkehr sind ein bekanntes Thema. Doch hier müssen auch die Interessen der Beschäftigten im Bezirksamt Berücksichtigung finden. Im Rahmen der Möglichkeiten wurde bereits auf die Anforderungen längerer und flexibler Öffnungs- und Sprechzeiten reagiert. Der Empfehlung nach mehr Personal, unter anderem für das Grünflächen- und Ordnungsamt, stimmt das Bezirksamt zu. Insbesondere in den beiden angesprochenen Bereichen wurden bereits schon weitere Stellen eingeplant und besetzt. Allgemein sind im Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg jedoch noch eine Vielzahl an Stellen vakant. Aktuelle Stellenausschreibungen des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg finden Interessierte auf der Webseite zu Stellenangeboten des Bezirksamts.

Integrationsbüro im Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg

Im Bereich Integration gibt es eine Vielzahl an Angeboten und Beratungsstellen für Menschen mit Migrationsgeschichte. Mit dem Landesrahmenprogramm Integrationslots_innen wird ein wichtiger Integrationsbeitrag geleistet, welcher der Empfehlung des Bürger_innenrates, zwar nicht im Sinne von Dolmetsch-Angeboten jedoch unterstützend im Bereich der Sprachmittlung entspricht. Zudem gibt es mit dem Willkommenszentrum Berlin ein zentrales mehrsprachiges Angebot der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, welches für Menschen mit Migrationsgeschichte eine Erstorientierungsberatung, eine aufenthalts- und sozialrechtliche Beratung und eine Beratung zum Arbeitsmarktzugang sowie zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten bietet.

Alle diese Angebote ersetzen jedoch nicht den Bedarf an qualifizierten Dolmetscherleistungen. Insbesondere im medizinischen Bereich ist die Problematik bekannt, da das Angebot des Gemeindedolmetschdienstes Berlin hier nicht ausreicht.

Zur Webseite des Integrationsbüros Tempelhof-Schöneberg
Zur Webseite des Gemeindedolmetschtdienstes Berlin

Information und Beteiligung bei der räumlichen Stadtentwicklung

Bei Projekten der räumlichen Stadtentwicklung sind Informations- und Beteiligungsverfahren gesetzlich vorgeschrieben und werden frühzeitig vor jedem Bauprojekt durchgeführt. Darüber hinaus erarbeitet die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen derzeit berlinweite Leitlinien für die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern (LLBB) bei der Stadtplanung. In Tempelhof-Schöneberg wird zukünftig die Organisationseinheit Sozialraumorientierte Planungskoordination (kurz: OE SPK) maßgeblich bei der Umsetzung dieser Leitlinien beteiligt sein. Außerdem wird das Bezirksamt eine Vorhabenliste erstellen, die über anstehende Projekte informiert und allen Interessierten zugänglich sein wird.

Aktuelle Internetseiten

Die Webseiten des Bezirksamtes enthalten viele Informationen und Kontaktmöglichkeiten. Durch die Vielzahl an Aufgaben gestaltet sich jedoch die Übersicht auf den Internetseiten des Bezirksamtes oftmals schwierig. Daher wird großen Wert auf die Auffindbarkeit über die Suchfunktion gelegt.

Information über Vorhaben

Beim Projekt Neue Mitte Tempelhof eine breite Beteiligung im Rahmen eines Werkstattverfahrens möglich und es wurde umfassend informiert.

Anknüpfend an die erfolgreiche Mitarbeit der Bürger_innen, sind für die stufenweise Umsetzung der Maßnahmen weitere umfassende Informations- und Beteiligungsschritte vorgesehen. Seit dem 28. September 2020 gibt es für Anwohnende und sonstige Interessierte die Möglichkeit, Informationen zum Projekt zu erhalten. Die Gebietsbeauftragte S.T.E.R.N. GmbH steht regelmäßig als Ansprechpartner_in zur Verfügung.

Vor-Ort-Sprechstunde für Anwohnende und Interessierte:
Am 2. und 4. Montag eines jeden Monats von 15:00 bis 17:30 Uhr
Rathaus Tempelhof
Tempelhofer Damm 165, 12099 Berlin
Webseite des Projekts „Neue Mitte Tempelhof“.

Hauptthema 3: Teilhabe & Interaktion

Kernbotschaften und Empfehlungen des Bürger_innenrates

Das sind unsere Kernbotschaften

  • Wir brauchen mehr Bürgerinitiativen
  • Wir brauchen transparente & aktualisierte Informationswege von der Verwaltung und Ämtern
  • Interessierte Bürger_innen sollen sich informieren und einbringen können.
  • Wir brauchen sinnvolle Öffnung für bürgerschaftliches Engagement
  • Wir brauchen mehr Unterstützung für Familienzentren
  • Wir brauchen mehr Teilhabe an Entscheidungen für öffentliche Räume / Plätze (Jugendtreffpunkte, Kinos, Parks, …) und Kulturaktivitäten
  • Wir brauchen eine Förderung unserer Kiezkultur und wollen uns mehr mit Tempelhof identifizieren können.
  • Wir brauchen alternative Konzepte wie beispielsweise Spielplatzpat_innen.
  • Wir brauchen mehr generationsübergreifende Orte.
  • Wir möchten eine Fortsetzung des Bürger_innenrates

Das sind unsere Empfehlungen

  • Bürgerinitiativen sollen von der Verwaltung unterstützt werden (finanziell, inhaltlich, Räume, …).
  • Informationswege sollten transparent gemacht und aktualisiert werden (besonders für Zugezogene).
  • Ausweitung von Begegnungsstätten, generationsübergreifend, unterschiedlicher sozialer Couleur.
  • Förderung von und Öffnung für gesellschaftliche Teilhabe in Bezug auf die Gestaltung von öffentlichen Räumen (Parks) & Veranstaltungen / Kulturaktivitäten (Kinos, Open Air), Offene Häuser
  • Förderung von Kiezkultur
  • Durch Begegnungsorte wie z.B. im Tempelhofer Flughafen-Gebäude
  • Markierung von historischen Orten & Publikationen
  • Konzeptentwicklung für Patenschaftsmodelle (Parks, Spielplätze)

Rückmeldungen aus Verwaltung und Politik

Das gesellschaftliche Miteinander als auch die Unterstützung und der Dialog mit Initiativen, Vereinen und ehrenamtlich Engagierten nimmt einen hohen Stellenwert in der Arbeit aller Abteilungen des Bezirksamtes ein. Eine Umsetzung kann jedoch nur gemeinsam erfolgen, da viele Punkte von der Verwaltung allein nicht verwirklicht werden können und es des Engagements von Initiativen, Vereinen und der Bürger_innen bedarf.

Regionalkoordination Tempelhof

Insbesondere die Organisationseinheit Sozialraumorientierte Planungskoordination (kurz: OE SPK) organisiert und koordiniert die ämterübergreifende Zusammenarbeit bei planerischen und umsetzungsbezogenen Verwaltungsaufgaben zur Entwicklung der Bezirksregionen bzw. Planungsräume unter Berücksichtigung der Gesamtinteressen des Bezirks.

Regionalkoordination Tempelhof
Franziska Molder
Dienstgebäude Rathaus Schöneberg, John-F.-Kennedy-Platz, 10820 Berlin, Raum 202
Tel.: (030) 90277-6759
E-Mail an Frau Molder
Webseite der Regionalkoordination Tempelhof

Ehrenamtsbüro

Neben der OE SPK arbeitet auch das Ehrenamtsbüro des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg daran, die Empfehlungen des Bürger_innenrates umzusetzen. Unter dem Motto „Leidenschaftlich engagiert in Tempelhof-Schöneberg“ unterstützt das Ehrenamtsbüro interessierte Bürger_innen und Organisationen im Bezirk zu allen Fragen des bürgerschaftlichen Engagements vor Ort.

Ehrenamtsbüro Tempelhof-Schöneberg
Telefon (030) 90277-6051
E-Mail an das Ehrenamtsbüro
Webseite des Ehrenamtsbüros

Auf Anregung des Bürger_innenrates hat sich das Ehrenamtsbüro auch bereiterklärt, Bürger_innen bei der Beantragung von Straßenfesten oder anderer sozialer Veranstaltungen zu unterstützen. Das Ehrenamtsbüro kann dabei aber nur beraten und unterstützen, also nicht die gesamte Organisation der Veranstaltung übernehmen.

Bibliotheken als sozialer Raum

Die Empfehlung des Bürger_innenrates, sozial nutzbare Räume zur Verfügung zu stellen, entspricht auch einem bereits erarbeiteten Konzept zur zukünftigen Ausrichtung der Bibliotheken. Unter anderem ist darin die Absicht enthalten, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und den öffentlichen Raum in den Kiezen und Quartieren zu stärken. In Tempelhof soll durch die Neue Mitte Tempelhof auch eine Zentralbibliothek entstehen.

Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürger_innen

Durch die Empfehlungen des Bürger_innenrates Tempelhof ist dem Bezirksamt deutlich geworden, dass insbesondere in der Transparenz von Verwaltungshandeln, aber auch der Kommunikation über bevorstehende Maßnahmen, ein Defizit besteht. Das Bezirksamt hat daher zum 1. Januar 2020 eine Stabsstelle Dialog und Beteiligung eingerichtet, die sich dieser Problemstellung widmen soll. Dieser Prozess ist jedoch nicht kurzfristig umsetzbar und erst durch die Empfehlung des Bürger_innenrates aufgegriffen worden. Sollten Sie dahingehend konkrete Anregungen haben, schreiben Sie gerne eine E-Mail an die Newsletter-Redaktion für Tempelhof bei der Stabsstelle Dialog und Beteiligung.

Newsletter und Beteiligungsplattform „meinBerlin“

Um zukünftig zentral über aktuelle Vorhaben, Projekte und Entscheidungen zu informieren, wird die Stabsstelle Dialog und Beteiligung einen Newsletter erstellen, der regelmäßig und spezifisch für die jeweiligen Ortsteile geschrieben wird. Wenn Sie diesen Newsletter erhalten wollen, schreiben Sie ebenfalls gerne eine (Vor-)Anmeldung per E-Mail an die Stabsstelle Dialog und Beteiligung .

Sie können über die Online-Beteiligungsplattform des Landes Berlin „meinBerlin“ erkennen, welche Beteiligungsmöglichkeiten es im Bezirk bzw. im jeweiligen Ortsteil gibt. Um mit eigenen Vorschlägen zu einem Projekt beizutragen oder bestehende Ideen zu bewerten, ist lediglich eine Registrierung mit Nutzernamen und einer E-Mail-Adresse erforderlich.

Förderung von Initiativen

Schon jetzt fördert das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg im Bezirk tätige Initiativen und Vereine:
  • Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen stellt den Bezirken seit 2001 Sachmittel für die Unterstützung gesellschaftlicher Initiativen engagierter Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung, die ihr Engagement mit der Aufwertung und Verbesserung der öffentlichen Infrastruktur (z.B. für Renovierungen von Schulen und Kindertagesstätten, zur Grünanlagenpflege und ähnliches) verbinden. Mit diesem so genannten FEIN-Programm (Freiwilliges Engagement In Nachbarschaften) wird in Tempelhof zum Beispiel der Germaniagarten-Kiez gefördert.
  • Außerdem können Interessierte Geld aus der Regionalkasse beantragen. Damit werden Projekte gefördert, die der Nachbarschaft in den Regionen zugutekommen, indem sie beispielsweise die Stadtteilkultur beleben, Bewohner_innen aktivieren und den öffentlichen Raum attraktiver gestalten. Informationen zur Vergabe erhalten Sie auf der Webseite der Regionalkasse sowie bei der Regionalkoordination.

Ehemaliger Flughafen Tempelhof

Das Gelände und die Gebäude des ehemaligen Flughafens Tempelhof gehören dem Land Berlin. Daher ist für die Entwicklung der Flughafengebäude das Unternehmen „Tempelhof Projekt GmbH“ gegründet worden. Auf den Webseite der Tempelhof Projekt GmbH wird über die Ideen und Möglichkeiten informiert. Für die Grün- bzw. Außenflächen, bzw. das Tempelhofer Feld, ist die Firma Grün Berlin zuständig.

Identifikation mit dem Ortsteil: Kampagne „Zuhauseisthier“

Nach den Empfehlungen der Bürger_innenräte hat das Bezirksamt unter dem Namen „Zuhauseisthier“ eine Kampagne für den Bezirk in Auftrag gegeben. Ziel ist es, die Angebote und damit die Vielfalt des Bezirks und seiner Ortsteile hervorzuheben und bekannter zu machen aber auch über die Arbeit des Bezirksamtes und der Strukturen einfacher und übersichtlicher auf einer eigenen Internetseite zu informieren.

Patenschaftsmodelle

Für einzelne Baumscheiben und Grünanlagen bestehen bereits Pflegevereinbarungen mit Bürger_innen. Die Patenschaft für Parks oder Spielplätze muss in der entsprechenden Fachabteilung noch geprüft werden, da diese nicht die Verkehrssicherungspflicht und damit verbundene Maßnahmen seitens des Bezirksamtes ersetzen würden.
Für die Übernahme einer Pflegevereinbarung stehen auf der Internetseite des Fachbereichs Grünflächen entsprechende Informationen sowie ein Online-Formular für die Beantragung einer Patenschaft zur Verfügung.

Hauptthema 4: Öffentlicher Grünraum

Kernbotschaften und Empfehlungen des Bürger_innenrates

Das sind unsere Kernbotschaften

  • Grünflächen sollen Orte sein, die Menschen zusammenbringen
  • Förderungen für kulturelle Veranstaltungen im öffentlichen Raum

Das sind unsere Empfehlungen

  • In den Volksparks: Treffpunkte für öffentliche Diskussion schaffen.
  • Mehr Mittel für Pflege und Gestaltung der öffentlichen Grünräume bereitstellen.
  • Mehr Bänke, Spiele (z.B. Tischtennisplatten), Trinkbrunnen installieren
  • Musikveranstaltungen, Open Air-Kino, Hörspiele in den Parks.
  • Die Bedingungen schaffen, damit ein attraktiver Wochenmarkt entsteht.
  • Spielplätze sauber- und instandhalten
  • Gesamtverkehrskonzept zur Anreise von Nutzer_innen des Tempelhofer Felds.

Rückmeldungen aus Verwaltung und Politik

Laut Grünanlagengesetz dienen Grünanlagen vorrangig der Erholung der Bevölkerung oder sind für das Stadtbild oder die Umwelt von Bedeutung. Im Rahmen der Sanierung des Neubaus von Spielplätzen werden auch Möglichkeiten für Spiel und Bewegung geschaffen, beispielsweise am Alarichplatz, im Franckepark und anderen.

Trinkbrunnen und Sitzbänke

Diese Empfehlung ist berlinweit erkannt. Daher sollen Wasserspender für Menschen in der ganzen Stadt nach und nach durch das Trinkbrunnenprogramm der Berliner Wasserbetriebe errichtet werden. Auch Sitzbänke werden laufend neu aufgestellt und instandgehalten. Im Jahr 2019 wurden bezirksweit 158 Bänke neu aufgestellt und 81 Bänke überarbeitet. Ein großer Teil der neuen Bänke wurde insbesondere auf Friedhöfen aufgestellt.

Kulturelle Veranstaltungen

Als zuständige Abteilung im Bezirksamt bietet das Amt für Weiterbildung und Kultur eine Vielzahl von Veranstaltungen an. Auf der Webseite des Amts für Weiterbildung und Kultur können sich Interessierte für einen Newsletter anmelden, der alle zwei Monate über aktuelle Angebote (Veranstaltungen, Ausstellungen, Präsentationen, Kurse, Pressemitteilungen) informiert. Zum Amt für Weiterbildung und Kultur gehören Volkshochschule, Musikschule, Galerien, Museen, Dezentrale Kulturarbeit und Stadtbibliothek.

Wochenmärkte

Die Errichtung von Wochenmärkten ist stark von der entsprechenden Nachfrage abhängig. Für Tempelhof sieht das Bezirksamt aktuell keine ausreichend große Nachfrage. Bereits der nächstgelegene Markt am Mariendorfer Damm liefert keine entsprechenden Zahlen, die für einen zusätzlichen Bedarf sprechen würden. Zwei Märkte in Tempelhof wurden in den 1990er-Jahren aus diesem Grund geschlossen.

Anreise zum Tempelhofer Feld

Aus Sicht des Bezirksamtes steht für die An- und Abreise der Umweltverbund (also Bus und Bahn, Fuß- und Radverkehr) in ausreichendem Maß zur Verfügung. Im Zuge der Neugestaltung des Platzes der Luftbrücke, der Sanierungsarbeiten des Tempelhofer Damms zwischen Platz der Luftbrücke und S+U-Bahnhof Tempelhof sowie der Erarbeitung eines Verkehrsgutachtens für die Gartenstadt Tempelhof wird auch der motorisierte Individualverkehr (MIV) betrachtet.

Hauptthema 5: Begegnung & Kultur

Kernbotschaften und Empfehlungen des Bürger_innenrates

Das sind unsere Kernbotschaften

  • Tempelhofer Kiez-Bewusstsein schaffen / fördern
  • Kulturwüste Tempelhof braucht Leben
  • Mehrgenerationen-Projekte
  • Parkanlagen mehrfach nutzen
  • Flughafengebäude selbstorganisiert und mehrfach nutzen
  • Aufwertung des Tempelhofer Damms durch Förderung von Einzelhandel, Handwerk, Gastwirtschaft, Ateliers …

Das sind unsere Empfehlungen

  • Einrichtung von Nachbarschaftszentren (Familienzentren erweitern) und zentralere Lage „Kiez-Oasen“, Wochenmarkt, Räume zur Verfügung stellen für alle Generationen, „Tag des offenen Kiezes“, Höfe-Trödel, Kino, Open Air-Kino, Musikcafés, Kiezspaziergänge, historische Themen (z.B. Rote Insel Schöneberg, Bayrisches Viertel, Café Haberland, vgl. Wassertor e.V.)
  • Sonntäglich Spielstraßen absperren, Bürgertreff
  • Bänke, Trinkbrunnen, kleine Cafés, Musik, Spiele, Yoga, Tanzen, Theater
  • Parkmanagement für „Hyde-Park“: Vermietung und Programm
  • Räume für Arbeitsgruppen zur Verfügung stellen (z.B. Bürger_innenrat, Initiativen der Zivilgesellschaft
  • Öffentliche Förderung der Ansiedlung von Kleingewerbe (Vermeidung der 1€-Shops, Wettbüros, Shisha-Bars)

Rückmeldungen aus Verwaltung und Politik

Die Empfehlungen stehen nach Ansicht des Bezirksamtes im häufigen Zusammenhang mit denen des Hauptthemas 3. Daher wird an dieser Stelle auf Wiederholungen verzichtet und auf die vorangegangenen Ausführungen verwiesen. Dem Bezirksamt ist dadurch aber auch die Notwendigkeit und Bedeutung dieser Empfehlungen deutlich geworden.

Kulturzentrum

Auch dem Bezirksamt ist bewusst, dass die Bezirksregion Tempelhof nicht von kulturellen Angeboten geprägt ist. Daher wird mit der Neuen Mitte Tempelhof auch ein Kulturzentrum entstehen, um dem entgegenzuwirken. In einem Gebäude werden Bibliothek, Volkshochschule und Musikschule vereint. Dort sollen dann auch Veranstaltungen und Ausstellungen stattfinden.

Kiezspaziergänge

Die Bezirksbürgermeisterin bietet regelmäßig solche gemeinsamen Spaziergänge an. Gerne können Sie sich über anstehende Termine auf der Website des Bezirksamtes zu den Kiezspaziergängen informieren und anmelden. Es besteht auch die Möglichkeit, sich dort für den Newsletter, über den direkt die Einladung bezogen wird, anzumelden.

Sonntägliche Spielstraßen

Für die Einrichtung temporärer Spielstraßen müsste sich jeweils ein Betreiber finden, da eine Aufsicht vor Ort sein muss. Dies bedeutet, dass das Straßen- und Grünflächenamt im Rahmen seiner Möglichkeiten unterstützt, vor Ort jedoch eine Gruppe, beispielsweise von Anwohner_innen, zuständig sein muss, welche dafür sorgt, dass auch während der Spieltermine weiterhin Möglichkeiten für Anlieferungen sowie die Zufahrt für Menschen mit eingeschränkter Mobilität etc. sichergestellt sind. Das Bezirksamt kann gerne bei der Beantragung unterstützen.
Für weitere Informationen schreiben Sie gerne eine E-Mail an das Straßen- und Grünflächenamt .

Ansiedlung Kleingewerbe

Die Wirtschaftsförderung des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg unterstützt im Rahmen der Möglichkeiten die Ansiedlung vielseitiger gewerblicher Angebote. Allerdings hat die Bezirksverwaltung wenige Befugnisse, direkt in die Ansiedlung von Gewerbe einzugreifen: Im Allgemeinen gilt die Gewerbefreiheit. Dies betrifft auch den Bereich der Nichtansiedlung von Gewerbe. Wettbüros gelten planungsrechtlich als nicht bzw. kaum störende Gewerbebetriebe aller Art und sind grundsätzlich nahezu überall zulässig.

Hauptthema 6: Verkehrspolitik

Kernbotschaften und Empfehlungen des Bürger_innenrates

Das sind unsere Kernbotschaften

  • Mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer!
  • Mehr Ruhe und Reinhaltung der Luft!
  • Einhaltung des Beteiligungskonzepts zur „Neuen Mitte Tempelhof“
  • Kein Polizeirevier Götzstraße 36

Das sind unsere Empfehlungen

  • Längere Ampelphasen zur Querung des Tempelhofer Damms, Manfred-von-Richthofen-Straße, Ringbahn
  • Verkehrsberuhigung durch Tempo 30-Zonen überall dort, wo keine Radwege existieren: Blumeninseln (Felixstraße)
  • Verbot von Schwerverkehr in Tempo 30-Zonen (Maut-Zone B96)
  • Mehr Radwege und Spielstraßen
  • Koordination der Verkehrsplanung muss besser werden
  • Parkhäuser / Radständer am Bahnhof Tempelhof
  • Verkehrsplanung vor Wohnungsbau

Rückmeldungen aus Verwaltung und Politik

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg versteht das nachvollziehbare Interesse des Bürger_innenrates Tempelhof, den öffentlichen Raum durch punktuelle Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und eine Neugestaltung öffentlicher Straßen attraktiver zu gestalten. Einige Maßnahmen sind dahingehend bereits in Bearbeitung, vieles kann jedoch nicht vom Bezirksamt umgesetzt werden, sondern liegt in der Zuständigkeit der Senatsverwaltung für Verkehr, Umwelt und Klimaschutz.

Verkehr

Die Verkehrswende zu einem klimagerechten und barrierefreien Verkehrssystem stellt einen Schwerpunkt der gegenwärtigen Landesregierung dar. Und auch dem Bezirksamt ist die Bedeutung des Themas und den daraus hervorgegangenen Empfehlungen des Bürger_innenrates bewusst. Längere Ampelphasen, welche hier vermutlich für Fußgänger gemeint sind, liegen in der Zuständigkeit des Landes und werden daher vom Bezirksamt mit der Bitte um Stellungnahme für die Querung des Tempelhofer Damms, Manfred-von-Richthofen-Straße und Ringbahn weitergereicht.

Reduzierung von Fahrspuren für motorisierten Individualverkehr

Für die mögliche Reduzierung von Fahrspuren für den Autoverkehr auf übergeordneten Hauptstraßen ist die Senatsverwaltung für Umwelt, Klimaschutz und Verkehr zuständig. Eine einfache Reduzierung von Fahrspuren hätte zunächst Ausweichverkehr in den Seitenstraßen zur Folge. In diesem Zusammenhang wurde für den Tempelhofer Damm eine Machbarkeitsstudie der Senatsverwaltung für Verkehr, Umwelt und Klimaschutz in Auftrag gegeben. Dadurch wurde die Möglichkeit gesehen, auch eine Neuaufteilung des Verkehrsraums vorzunehmen.

In Nebenstraßen bestehen zahlreiche Tempo-30-Zonen. Dort werden getrennte Radstreifen nur im Ausnahmefall angelegt. Eine allgemeine Prüfung von rund 400 Kilometern Straßenland ist ressourcenbedingt nicht möglich. Gerne können konkrete Örtlichkeiten zur Prüfung benannt werden.

Im Rahmen des Förderprogrammes für den Fußverkehr und die Barrierefreiheit setzt der Bezirk regelmäßig Bordsteinabsenkungen um. In 2019 hat der Bezirk ca. 600.000 Euro für Verbesserungen im Fußverkehr ausgegeben.

Im Zuge der Umsetzung des Mobilitätsgesetzes befinden sich zahlreiche Radwege in Planung und werden in den kommenden Jahren umgesetzt (z.B. Verkehrsversuch Tempelhofer Damm, Kolonnenstraße, Boelckestraße und ein Nebenroutenkonzept).

Einhaltung von Beteiligungskonzepten

Im Rahmen von Beteiligungsformaten haben Bürger_innen die Möglichkeit, ihre Ideen und Vorschläge einfließen zu lassen. Am Beispiel Neue Mitte Tempelhof werden die Erkenntnisse aus den Werkstattverfahren aufgenommen und fließen, wenn umsetzbar, auch in die weiteren Planungen mit ein. Es können jedoch nicht alle Vorstellungen Berücksichtigung finden.

So hat das Bezirksamt auch keinen Einfluss auf den Standort des Polizeireviers in der Götzstraße und dieses war dadurch auch nicht Bestandteil des Beteiligungsverfahrens.

Koordination Verkehrsplanung

Das Zusammenwirken zwischen Senat und Bezirken ist Thema eines Projektes zur Verwaltungsmodernisierung, welches sich vor allem mit der Verbesserung und Beschleunigung von Verwaltungsprozessen beschäftigt. Hier wird auch die Koordinierung als Thema behandelt.

Parkhäuser/Radständer am Bahnhof Tempelhof

Für die Einrichtung von Fahrradabstellanlagen an Bahnhöfen die Deutsche Bahn selbst zuständig ist. Fahrradhäuser fallen hingegen in die Zuständigkeit der InfraVelo GmbH, welcher eine Gesamtplanung für das Land Berlin übertragen wurde.

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Kurzversion der Rückmeldungen aus Verwaltung und Politik

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Ausführliche Version der Rückmeldungen aus Verwaltung und Politik

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