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Ergebnisse des 1. Friedenauer Bürger_innenrates

Im August 2019 erarbeitete des erste Friedenauer Bürger_innerat Ideen und Lösungsvorschläge zur dem Thema “Wie können wir Friedenau lebenswert erhalten und die Zukunft gemeinsam gestalten?”.
Das daraus zusammengefasste Lösungskonzept wurde am 14. August beim Bürger_innencafé öffentlich vorgestellt und alle interessierten Bürger_innen hatten die Gelegenheit, dieses in einem gemeinsamen Arbeitsprozess weiter zu konkretisieren und zu diskutieren.

Dies sind die Ergebnisse des 1. Friedenauer Bürger_innenrates mit den Ergänzungen aus dem Bürger_innencafé.

Kernbotschaften und Empfehlungen zu den Hauptthemen

1. Friedenauer Höhe

Das sind unsere Kernbotschaften

  • „Befürchtungen, Sorgen“
  • es wird noch enger, voller
  • unzureichende Infrastruktur
  • Alle anderen Themen werden durch dieses Projekt verstärkt

Das sind unsere Empfehlungen

  • Entwicklung eines Konzeptes zur Integration der Menschen mit ihren Bedürfnissen (Einkaufen, Kita, Freizeitgestaltung, Schulen, …) in den Bezirk
  • Schaffung eines Kommunikationsforums

Ergänzungen aus dem Bürger_innencafé

Was ist zu tun, damit diese Empfehlungen in die Umsetzung kommen?

  • Von der Verwaltung
    • keine Angaben
  • Von den Bezirkspolitiker_innen
    • Verhinderung der Friedenauer Höhe – Stattdessen Bewaldung/Begrünung oder Park
  • Von den Bürger_innen
    • keine Angaben
  • Von uns alle
    • keine Angaben

2. Informationstransparenz für Friedenau (und den Bezirk)

Das sind unsere Kernbotschaften

  • Wir brauchen bessere Informationsmöglichkeiten.
    Dazu sollen Informationen zu Veranstaltungen, Projekten und aktuellen politischen Entscheidungen verfügbar sein, sodass man sich einfacher einbringen kann.

Das sind unsere Empfehlungen

  • Ein digitales schwarzes Brett etablieren. Dieses sollte leicht verständlich, einfach auffindbar und ohne Profil nutzbar sein. Es sollte auch in analoger Form verfügbar sein.

Ergänzungen aus dem Bürger_innencafé

Was ist zu tun, damit diese Empfehlungen in die Umsetzung kommen?

  • Von der Verwaltung
    • Aktive Auseinandersetzung in der Resonanzgruppe: Nehmt uns ernst! Werdet konkret!
    • Informiert uns – Digitales Portal; Presse und bindet uns Bürger_innen ein!
    • Kontaktperson für Bürgerinitiativen/Interessengruppen
    • Mehr Transparenz und Teilhabeverfahren (öffentliche Foren)
    • Informations- und Kommunikationsplattform (nicht nur digital!) administrativ unterstützen
    • Verwaltung muss präsenter sein, muss den Bürger_innen Infos transparent zugänglich machen.
    • Webseiten müssen verständlicher/übersichtlicher sein, konkrete Ansprechpersonen benennen.
    • Anknüpfung von Ehrenamtlichen-Gruppen an einzelne Bereiche: zur Entlastung und Delegation
    • „Bürgernummer“ ist chronisch überlastet – kein Ansprechpartner
    • Öffentliche Bürger-Anlaufstelle: Pavillon am Perelsplatz
    • Erstellen einer Informationsplattform über bürgerliches Engagement und Aktivitäten
    • Transparenz über das weitere Verfahren und die Umsetzungsphase muss geschaffen werden.
    • Den Prozess „Bürger_innenrat“ so transparent machen, dass man sich jederzeit über den Sachstand informieren kann!
    • Anlaufstelle für Anliegen der Bürger_innen: „schwarzes Brett mit Informationen über Nachbarschaftsinitiativen und Veranstaltungen
    • Digitales/analoges schwarzes Brett schaffen – auf zentralen Plätzen
    • Produktiv zusammenarbeiten mit den Entscheidern
    • Planung frühzeitig transparent machen (Infos!)
  • Von den Bezirkspolitiker_innen
    • Bessere Information für Bürger_innen
    • Empfehlungen der Bürger_innenräte umsetzen!! Keine Blockade, kein Widerspruch!!
    • Hören, was die Bürger_innen bewegt; nicht nur Selbstrepräsentanz und hohle Versprechungen
    • Bürger_innen mehr einbinden zur eigenen Entlastung
    • Leichteres Ermöglichen von Straßenfesten – ist jetzt zu kompliziert!
    • Keine Fraktionszwänge bei den Bezirkspolitiker_innen; Entscheidungen nach Sachkompetenz und nicht nach Parteizugehörigkeit.
    • Ein Nachrichtenforum einrichten das sich selbst am Leben erhält und ermöglicht das die Friedenauer wissen, was im Kiez passiert.
    • Digitales schwarzes Brett in zwei Richtungen denken: Bezirk an Bürger_innen und Bürger_innen an Bezirk
    • Ernsthafte Auseinandersetzung mit den Empfehlungen des
      Bürger_innenrats
    • Planungen frühzeitig mit Einwohner_innen erörtern
    • Bürgernahe schlanke Verwaltung schaffen
    • Fördern und unterstützen von Bürgerengagement
  • Von den Bürger_innen
    • An die eigene Nase fassen: Selber mal engagieren; offener für Austausch sein; Probleme sehen und lösen wollen; mehr Identifikation mit dem Kiez
    • Bürger_innen sollen sich äußern; mehr auf Verantwortliche zugehen; Bürger_innen sollen ein Beschwerdeportal eröffnen
    • Aktive Bürgerbeteiligung zu allen Themen! Ein Bürgeraufstand!
    • Mund zu Mund Propaganda zu „Bürger_innenräten“
    • Kommunikationsräume schaffen: z.B. Stadtteilläden als Anlaufstelle; Ehrenamtliche Arbeit
    • Das große schwarze Brett (analog und digital); an mehreren großen Plätzen installieren
    • Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden – miteinander reden und zuhören
    • Bürger_innen sollen mehr fragen und aktiv werden
    • Vernetzung und Anbindung der Bürgerinitiativen – Kooperation mit den Entscheidungsstellen suchen
  • Von uns alle
    • Kommunikationsforum schaffen
    • Kommunikationen nach außen tragen
    • Mit den Mitbewohner_innen reden!
    • Kiezvernetzung!
    • Einmal im Vierteljahr wieder hier im Seniorenzentrum treffen mit Frau Schöttler, um Kiezsorgen die aktuell sind, zu besprechen.

3. Sinnvolle Freiflächengestaltung und Freiflächenerhalt

Das sind unsere Kernbotschaften

  • Alle in Friedenau bestehenden Freiflächen sollten mindestens erhalten werden. Sie sollten so sinnvoll gestaltet und ausgestattet werden, dass für alle Altersgruppen Angebote in ausreichendem Umfang vorhanden sind.

Das sind unsere Empfehlungen

  • Keine Bebauung vorhandener Freiflächen und Erweiterung der bestehenden Möglichkeiten z.B. durch zusätzliche Sportgeräte, Bänke, öffentliche Toiletten sowie Sicherstellung der langfristigen Nutzbarkeit durch regelmäßige Pflege.

Ergänzungen aus dem Bürger_innencafé

Was ist zu tun, damit diese Empfehlungen in die Umsetzung kommen?

  • Von der Verwaltung
    • Schutz des Stadtklimas: Ökologie, Grünflächen erhalten und pflegen
    • Mehr Sitzbänke
    • Im Boden verankerte gegen Diebstahl gesicherte Sitzbänke: an Bushaltestellen, Plätzen, Ceciliengärten
    • Mehr öffentliche Toiletten an Plätzen, z.B. an Spielplätzen
  • Von den Bezirkspolitiker_innen
    • Bezirksamt soll Friedenauer auffordern, Standorte für kostenfreie öffentliche Toiletten vorzuschlagen. (z.B. Flyer in Briefkästen, Homepage, Presse)
    • Breslauer Platz: Toilette wieder instand setzen und eröffnen. Mit BVG verhandeln
    • Perelsplatz: Bolzplatz erhalten u.a. wg. Verkehrssituation
    • Die Grünanlagen mehr pflegen!
  • Von den Bürger_innen
    • Konzept für das Häuschen am Perelsplatz und Betrieb in Eigenregie einer Bürgergruppe
    • Bürger_innen sollen Vorschläge für Standorte für öffentliche Toiletten machen. Z.B. Spielplätze, Freiflächen, Breslauer Platz
  • Von uns alle
    • Alle Bürger_innen sorgen für Sauberkeit im öffentlichen Raum

4. Bezahlbare Mieten entscheiden über Diversität in Friedenau

Das sind unsere Kernbotschaften

  • Die Lebensqualität muss für unterschiedliche Menschen erhalten bleiben.
    • keine Spekulationen
    • keine Verdrängung
    • kein Ausverkauf
  • Hier sollen Familien und Menschen wohnen und leben. Eigentum verpflichtet im Sinne der Gemeinschaft!

Das sind unsere Empfehlungen

  • Milieuschutz für Wohnraum & Gewerbe.
  • Vorkaufsrecht des Senats wahrnehmen.
  • Es zählt das beste (Nutzungs-/Bebauungs-) Konzept im Sinne der Bürger_innen, nicht der höchste Profit.
  • Genossenschaften unterstützen und fördern.

Ergänzungen aus dem Bürger_innencafé

Was ist zu tun, damit diese Empfehlungen in die Umsetzung kommen?

  • Von der Verwaltung
    • Angst vor Verdrängung durch Mietsteigerungen besonders für Senior_innen – Milieuschutz und Leerstandsbekämpfung
  • Von den Bezirkspolitiker_innen
    • Schutz der sozialverträglichen Miete (z.B. durch Vorkaufsrecht): Interessen und Aktivitäten der Nachbarschaftsinitiativen zügig aufnehmen.
  • Von den Bürger_innen
    • keine Angaben
  • Von uns alle
    • Förderung genossenschaftlichen Wohnens
    • Gründung „Friedenauer Wohnungsbaugenossenschaft“
    • Erfassen, wo Ferienwohnungen sind in der eigenen Umgebung

5. Verkehrssituation im Zusammenspiel

Das sind unsere Kernbotschaften

  • Wir müssen mehr Rücksichtnahme zwischen allen Verkehrsteilnehmer_innen erreichen!
  • Wir wollen den Verkehrsraum zugunsten des Verkehrsmittels Fahrrads und der Fußgänger_innen neu gestalten.

Das sind unsere Empfehlungen

  • mehr abgetrennte Wege für Radfahrer_innen auf Hauptstraßen.
  • gleichmäßig verteilte Fahrradstellplätze auf Straßen (z.B. Abstand 50m)
  • mehr Fahrradstraßen
  • mehr verkehrsberuhigte Zonen (z.B. Schulen, Kitas) und Zebrastreifen
  • mehr Verkehrskontrollen (z.B. Autorennen Rheinstraße)
  • Kurzzeitparken Geschäftsstraßen
  • Ausbau ÖPNV
  • Radwege auf die Straße

Ergänzungen aus dem Bürger_innencafé

Was ist zu tun, damit diese Empfehlungen in die Umsetzung kommen?

  • Von der Verwaltung
    • Blitzer installieren(4x)
    • Mehr Verkehrskontrollen
    • Einbeziehung der Bürger_innen bei der Neugestaltung des Verkehrsraumes
    • Gesicherte Fahrradwege schaffen
    • Umsetzung des Mobilitätsgesetzes ab sofort
    • Mehr Fahrradstraßen und mehr zentrale Abstellplätze für Räder
  • Von den Bezirkspolitiker_innen
    • Ziele formulieren —> Rückkopplung mit Bürgern —> Ziele überprüfen und umsetzen
    • Entwicklung eines Verkehrskonzeptes u. Umsetzung (zum Schutz von Fußgängern und Radfahrern)
    • Neuaufteilung des Verkehrsraumes zugunsten der Fußgänger, mehr Zebrastreifen, ausreichende Ampelphasen, Fahrradparkzonen auf der Straße, 365,-€ Ticket
  • Von den Bürger_innen
    • BVV-Beschlüsse endlich umsetzen: z.B. Fahrradstraße in Handjerystraße
  • Von uns alle
    • Nicht rasen
    • Gegenseitige Rücksichtnahme untereinander insbesondere im Verkehrsbereich

6. Fördern des Miteinanders in Friedenau

Das sind unsere Kernbotschaften

  • Gemeinsam für ein buntes Friedenau.
  • Kommunikation stärkt die Integration
  • Förderung von bürgerlichem Engagement
  • Gemeinsam für ein lebenswertes Umfeld

Das sind unsere Empfehlungen

  • interkulturelle Treffen unterstützen und bekannt machen.
  • Nachbarschaftsinitiativen (z.B. Straßenfeste, gemeinsames Kochen unterstützen)
  • öfter gemeinsame Aktionen für ein schönes Friedenau (Säuberungsaktionen etc.) und diese bekannt machen.
  • schlanke Bewilligungsverfahren für sinnvolle Projekte!

Ergänzungen aus dem Bürger_innencafé

Was ist zu tun, damit diese Empfehlungen in die Umsetzung kommen?

  • Von der Verwaltung
    • keine Angaben
  • Von den Bezirkspolitiker_innen
    • Einrichtung eines Bürgerhauses im Rathaus Friedenau
    • Anlaufstelle für Bürgerfragen entwickeln
    • Brennpunkte besuchen (Obdachlose, Migrant_innen, Menschen mit Behinderungen, Arme…)
  • Von den Bürger_innen
    • Engagement und Einsatzbereitschaft (auch von Menschen mit Migrationshintergrund) weiter anregen (Methoden überlegen, ausprobieren)
    • Aktive rücksichtsvolle Teilnahme am sozialen Miteinander
    • Teilnehmen am politischen Prozess
    • Einbeziehung der Bezirkskirchen in die soziale Kiezarbeit
    • Mehr Eigeninitiative zeigen, Mund aufmachen, Mit gutem Beispiel vorangehen
    • Teilnahme am nachbarschaftlichen Leben
    • Im Austausch miteinander bleiben
    • Rücksichtsvolles Miteinander
    • Mitdenken – sich identifizieren mit seiner Umgebung
    • Aufmerksam sein – sich engagieren
  • Von uns alle
    • Sich zusammenschließen, einmischen!
    • Aktiv Verantwortung übernehmen für meinen Lebensraum
    • Einbindung sog. Randständiger Gruppen: Maßnahmenkatalog entwickln über Workshops (u.a. mit bereits tätigen Akteuren)
    • Engagement von allen für Friedenau (Bürger_innen, Bezirkspolitik und Verwaltung)
    • Mehr Einsatz und Engagement für Friedenauer Belange
    • Gelebtes Miteinander (Fest/Initiativen/Austausch)
    • Gelegentlich die Sicht des „Anderen“ einnehmen
    • Gemeinschaftlich denken
    • Hinsehen, Verantwortung übernehmen, aktiv werden
    • Engagement in Bürgerinitiativen
    • Den Entwicklungsprozess der Bürger_innenräte weiter unterstützen
    • Mehr Rücksichtnahme aufeinander
    • Respekt und Interesse für andere

7. Durchsetzen sinnvoller vorhandener Regeln

Das sind unsere Kernbotschaften

  • Regeln werden häufiger nur unzureichend und von Ort zu Ort unterschiedlich eingehalten und kontrolliert, so dass es notwendig wäre, die Regeln, für ein geordnetes Miteinander häufiger einmal zu kontrollieren.

Das sind unsere Empfehlungen

  • Als Lösung schlagen wir regelmäßige Ortsbegehungen der Verantwortlichen im öffentlichen Raum vor, um Regeln entweder aufzuheben oder einzufordern.
    Wir brauchen neue Sicherheits- und Ordnungsorgane wie z.B. Parkläufer und Müllpolizei und den Einsatz von Polizei und Ordnungsamt zur Durchsetzung der Rechtsordnung in ganz Friedenau.

Ergänzungen aus dem Bürger_innencafé

Was ist zu tun, damit diese Empfehlungen in die Umsetzung kommen?

  • Von der Verwaltung
    • Präsenz auf den Straßen: Ordnungsregeln konsequent durchsetzen. (2x)
    • Ordnungsamt – Kontaktbereichsbeamte (2x)
    • Für alle Themen: Personal einstellen!
  • Von den Bezirkspolitiker_innen
    • Redet weniger, handelt! Macht Eure Aufgaben: z.B. für Sauberkeit im Kiez sorgen
  • Von den Bürger_innen
    • Bürgerpolizei als Ergänzung zu Ordnungsamt und Polizei
  • Von uns alle
    • Verantwortung nicht nur nach oben abgeben

8. Entwicklung der Rheinstraße und Hauptstraße

Das sind unsere Kernbotschaften

  • Haupt- und Rheinstraße sollen die Seele Friedenaus widerspiegeln.
  • Gehen u. Fahren auf Haupt- und Rheinstraße sollen wieder gefahrlos möglich sein.
  • Die Aufenthaltsqualität des Kiezes erhöhen.

Das sind unsere Empfehlungen

  • Keine weiteren Konzessionen für Shisha-Bars und Wettbüros
  • gute Startbedingungen/Mieten für kleine Läden/Gewerbe
  • konsequente Kontrollen des Verkehrs bis zur Einrichtung einer verkehrsberuhigten Straße

Ergänzungen aus dem Bürger_innencafé

Was ist zu tun, damit diese Empfehlungen in die Umsetzung kommen?

  • Von der Verwaltung
    • Bedarfsanalyse für Geschäfte in wichtigen Straßenzügen (Rheinstraße/Hauptstraße) z.B. zu viele Bäcker, zu wenige Drogerien
    • Wiedereinführung von KOB’s (Kiezkenner für diverse Funktionen)
    • Genehmigung für Shisha-Bars analog zu Spielhallen (Landesgesetz hat gewirkt)
    • Shisha-Bars: Problematik hinsichtlich Rheinstraße (Parken in 2. Reihe/Raserei/Verdrängung von kleinen Geschäften)
  • Von den Bezirkspolitiker_innen
    • Ansiedlung von Geschäften, die wir alle brauchen : z.B.: Bücherei!
  • Von den Bürger_innen
    • keine Angaben
  • Von uns alle
    • keine Angaben

9. Räume und Orte für Jugendliche

Das sind unsere Kernbotschaften

  • Jugendliche brauchen einen Ort des Miteinanders.
  • Jugendliche brauchen eine politische Stimme.

Das sind unsere Empfehlungen

  • Wir fordern ein Jugendzentrum in Friedenau!
  • Wir fordern eine Beteiligung Jugendlicher am politischen Gestalten!

Ergänzungen aus dem Bürger_innencafé

Was ist zu tun, damit diese Empfehlungen in die Umsetzung kommen?

  • Von der Verwaltung
    • keine Angaben
  • Von den Bezirkspolitiker_innen
    • Wir wollen konkrete Projekte für Jugendliche verwirklicht sehen
  • Von den Bürger_innen
    • keine Angaben
  • Von uns alle
    • Platz schaffen für Jugendliche/Kinder: z.B. in der Seniorenfreizeitstätte (generationenübergreifende Aktionen)

10. Altersgerechtes Friedenau

Das sind unsere Kernbotschaften

  • Vergesst bei den Planungen und Gestaltungen die alten Menschen mit ihren besonderen Bedürfnissen nicht!

Das sind unsere Empfehlungen

  • Alte Friedenauer_innen müssen bei der Verkehrsgestaltung, der Freiflächengestaltung und der Gehweggestaltung berücksichtigt werden. Dazu gehören z.B. auch öffentliche Toiletten, lange Ampelschaltungen, Bänke, räumliche Trennung von Fuß- und Radwegen.
  • Milieuschutz sichert den Verbleib in der Wohnung, ebenso wie die Wohnungsanpassung. Beides soll der Bezirk unterstützen.
  • Das Bezirksamt soll Information zugänglich (d.h. auch analog!) zur Verfügung stellen.
  • Wir empfehlen menschliches Miteinander durch generationsübergreifende zielgerichtete Veranstaltungen zu fördern!
  • Wir empfehlen Förderung der Eigeninitiative!

Ergänzungen aus dem Bürger_innencafé

Was ist zu tun, damit diese Empfehlungen in die Umsetzung kommen?

  • Von der Verwaltung
    • keine Angaben
  • Von den Bezirkspolitiker_innen
    • keine Angaben
  • Von den Bürger_innen
    • Altersgerechtes Wohnen!
  • Von uns alle
    • keine Angaben

11 Sonstiges

Weitere Ergänzungen aus dem Bürger_innencafé

Was ist zu tun, damit diese Empfehlungen in die Umsetzung kommen?

  • Von der Verwaltung
    • Bürgerorientierte Verwaltungsreform
  • Von den Bezirkspolitiker_innen
    • Sorgt für Nachhaltigkeit und nicht für das Karrieredenken.
    • Obdachlosigkeit als Problem erkennen (Räume/Sanitäranlagen schaffen)
    • Bereitstellung eines Etats für die Vorschläge der Initiativen
    • Unterstützung der Beschlüsse vom Bürger_innenrat mit der Stimme
  • Von den Bürger_innen
    • Anteilnahme an politischen Entscheidungen
  • Von uns alle
    • keine Angaben