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Rechtsextremismus

Rassismus
Bild: Desposit_tupungato

Menschen aus über 160 Ländern mit den unterschiedlichsten Hintergründen (Herkunft, Religion, Behinderung, sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität …) leben und arbeiten im Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Das Bezirksamt bekennt sich zu dieser offenen, vielfältigen Bevölkerungsstruktur und ist sich der besonderen Verantwortung dafür bewusst.

Daher darf in einer solchen durch Vielfalt geprägten pluralistischen Gesellschaft rechtsextremistischen Ansichten, die auf Ausgrenzung und Diskriminierung von Minderheiten setzen, kein Raum gegeben werden.

Leider gibt es auch in unserem Bezirk immer wieder Vorfälle mit rechtsextremistischem Hintergrund. Um diese Vorfälle zu dokumentieren, gibt es im Bezirk seit August 2014 die sogenannte Registerstelle. Diese Stelle dient nicht nur der Erfassung und Analyse der gemeldeten Vorkommnisse, sondern auch der Sichtbarmachung von im Alltag auftretender Diskriminierung. Alle Bürger_innen können sich bei der Erfassung rechtsextremer, rassistischer, antisemitischer oder LSBTT*IQ1 -feindlicher Vorfälle beteiligen, z.B. per

Erklärung des Begriffs LSBTT*IQ

1 LSBTT*IQ steht für lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, trans*, intersexuell, queer