Unternehmensbesuch im Mercedes-Benz Werk Berlin

von li n re Bm‘in Mirjam van't Veld, BzBm’in Angelika Schöttler und ein Experte der Daimler AG

von li n re Bm‘in Mirjam van't Veld, BzBm’in Angelika Schöttler und ein Experte der Daimler AG

Pressemitteilung Nr. 050 vom 18.02.2016

Wussten Sie, dass Sie keinen einzigen Mercedes-Benz Pkw auf der Welt finden werden, indem es kein Bauteil aus dem Mercedes-Benz Werk in Berlin-Marienfelde gibt?
Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler freut sich über diese für sie neue Erkenntnis. Da es vor allem auch deutlich macht, wie wichtig das 1902 gegründete Werk für das Unternehmen ist. Es ist das älteste produzierende Werk des Konzerns.
Noch in diesem Jahr wird das Bauvorhaben Blockheizkraftwerk am Standort umgesetzt.

Außerdem konnte die Bezirksbürgermeisterin sich persönlich davon überzeugen, dass das Werk umfangreich in die Zukunft investiert.
Insgesamt 500 Millionen Euro steckt der Autobauer mit dem Stern in den Standort Berlin. Das Werk wird zum Hightech-Standort für Motorkomponenten zur Verminderung von Kohlendioxid-Emissionen ausgebaut. Es wird etwa künftig zum weltweiten Kompetenzzentrum für die Produktion der innovativen Motorsteuerung CAMTRONIC, die den CO2-Ausstoß im Motor senkt, indem sie den Kraftstoffverbrauch im häufig vorkommenden Teillastbereich des Motors durch die Reduzierung von Ladungswechselverlusten mindert.

„Das ist ein klares Bekenntnis zum Standort Berlin und natürlich freut es mich als Wirtschaftsdezernentin besonders, dass dieser Zukunftsort sich in Tempelhof-Schöneberg befindet. Über 2500 Menschen finden hier Arbeit und das wird auch künftig so sein. Auch für das Thema Flüchtlinge macht sich das Werk stark. Zurzeit sucht das JobCenter nach geeigneten Praktikanteninnen und Praktikanten für das Werk“, freute sich die Bezirksbürgermeisterin.

Stolz erklärte Dr. Hansgeorg Niefer, Standortverantwortlicher Mercedes-Benz Werk Berlin, der Bezirksbürgermeisterin und deren Gästen aus der Partnerstadt Amstelveen bei einer Führung durch das Werk gemeinsam mit seinen Ingenieuren und Facharbeitern den Entwicklungsbereich am Standort sowie das Kompetenzzentrum CAMTRONIC.

Kontakt: Büro der Bezirksbürgermeisterin, Tel. 90277 2301