Einblicke in den Bezirk 2018

Oktober

Konzert auf der Freitreppe des Rathauses Schöneberg

Am Freitag, den 26. Oktober 2018 hieß Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler die Trachtenmusikkapelle St. Georgen am Ybbsfelde unter der Leitung von Obmann Johannes Mayer und dem Kapellmeister Philipp Klem herzlich willkommen.

Rund um den Österreichischen Nationalfeiertag bekommt das Rathaus Schöneberg schon seit Jahrzehnten musikalischen Besuch aus unserem Nachbarland.
Diese wunderbare Tradition wird jedes Jahr von den Mitgliedern der in Schöneberg ansässigen Österreichisch-Deutschen Gesellschaft e. V. Berlin-Brandenburg organisiert.

Kondolenzbuch für Wolfgang Krueger im Rathaus Tempelhof

Am Sonntag, dem 14. Oktober 2018, ist der frühere Bezirksbürgermeister von Tempelhof, Wolfgang Krueger, verstorben. Allen Bürger_innen wurde ab Freitag, dem 19. Oktober 2018 bis Freitag, dem 02. November 2018, die Gelegenheit gegeben, sich in das Kondolenzbuch im Foyer des Rathauses Tempelhof einzutragen und sich zu verabschieden.

Der Bezirksverordnetenvorsteher Stefan Böltes und Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler sprechen gemeinsam den Angehörigen und Freund_innen ihre Anteilnahme aus. Wolfgang Krueger hat das politische Leben und den Bezirk Tempelhof stark geprägt.

Die Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg Angelika Schöttler hat sich als Erste in das Kondolenzbuch eingetragen.

Projekt "Nachbarschaft im Kurfürstenkiez"

Seit mehr als einem Jahr leistet der Frauentreff des Drogennotdienstes mit dem Projekt “Nachbarschaft im Kurfürstenkiez” erfolgreiche Arbeit zum Miteinander von Sexarbeitenden, Anwohner_innen und sozialen Einrichtungen. Olga vermittelt vor Ort zwischen den jeweiligen Interessen und Bedürfnissen, wirbt für gegenseitiges Verständnis und unterstützt bei akuten Problemen. Damit schließt “Nachbarschaft im Kurfürstenkiez” an verschiedene Vorgängerprojekte mit unterschiedlichen Schwerpunkten im Kurfürstenkiez an, mit denen seit vielen Jahren an der Sozialverträglichkeit im Quartier gearbeitet wird.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Das Projekt sorgt jetzt schon für eine bessere Vernetzung und Kommunikation, solche konkreten Maßnahmen sind die Basis für ein gutes Miteinander im Quartier“

Tourismuskonzept 2018+ ist beschlossen

Rund die Hälfte der Bezirksoberhäupter war am 04. Oktober 2018 zur Vertragsunterzeichnung gekommen, darunter auch Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, die sich erfreut über diesen Schritt in die richtige Richtung in Sachen Tourismus zeigte.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
“Tempelhof-Schöneberg braucht für seinen innerstädtischen Teil nur noch wenig Werbung. Ich würde mich freuen, wenn es uns gelänge mehr Besucher_innen für die sehenswerten Außenbereiche unseres schönen Bezirks zu interessieren. Durch die Neuausrichtung von visitBerlin gibt es endlich Möglichkeiten, dieses Vorhaben konkret zu fördern”.

Fair-abredung im Rathaus Schöneberg

Auch der Bezirk Tempelhof-Schöneberg nahm dieses Jahr an der fairen Woche teil. Bei der dritten Fair-abredung im Rathaus Schöneberg diskutierten Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und die Fairtrade Steuerungsgruppe über den Film “Blood in the Mobile – Blutige Handys” und mit Samuel Waldeck von der Shift GmbH über faire und unfaire Handys. Zur Feier der Fairtrade-Town Titelerneuerung des Bezirks gab es vorweg ein Buffet aus fair gehandelten Produkten von der “Fairtrade-School” Gustav-Langenscheidt Schule.

Bezirksbürgermeistern Angelika Schöttler:
“Die Situation in den von Milizen kontrollierten Minen in der Demokratischen Republik Kongo ist grausam. Der Film verdeutlicht sehr stark den Einfluss des Konsums von Industriestaaten auf Lebensumstände und Konflikte in Afrika. Die Nachverfolgung der Mineralien und der Umstieg auf fairere Optionen sind nicht einfach. Ich bin aber sehr froh, dass wir durch die Shift GmbH eine Möglichkeit kennengelernt haben, in der zum Beispiel das Konfliktmineral Koltan nicht genutzt wird. Das lässt auf weitere Verbesserungen hoffen!”.

September

6 Partnerstädte beim Jugendfilmfestival in der ufaFabrik

Auf Einladung von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler nahmen 32 Jugendliche aus sechs Partnerstädten (Charenton, Mezitli, Penzberg, Werra-Meißner-Kreis und Wuppertal) vom 19. bis 24. September am REC-Filmfestival teil.

Am Rande das Filmfestivals fand ein Treffen der Teilnehmer_innen aus den Werra-Meißner-Kreis mit Azubis aus dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg im Jugendmuseum Schöneberg statt. Bei einer gemeinsamen Teilnahme an einem Interkulturellem Workshop kamen die Jugendlichen miteinander ins Gespräch und verbrachten noch den Rest des Tages zusammen. Außerdem sprach der Referent des Landrates vom Werra-Meißner-Kreis, eine Einladung für die Berliner Azubis aus.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler war erfreut über die rege Teilnahme aus den Partnerstädten: „Es sind immer mehr Partnerstädte auf unserem Filmfestival dabei – das zeigt, dass die Begeisterung für diese Veranstaltung groß ist. Ich bin überzeugt davon, dass im nächsten Jahr noch mehr Partnerstädte teilnehmen werden. An dieser Stelle gilt mein herzlicher Dank den Organisatoren des Festivals für die gute Zusammenarbeit bei der Einbeziehung unserer Partnerstädte und der ufaFabrik mit ihrem Gästehaus, wo sich unsere jungen Besucher_innen sehr wohl gefühlt haben.“

Freiheitsglocke im Rathaus Schöneberg läutet zum Weltfriedenstag

Am 21. September von 18:00 bis 18:15 Uhr wurde die Freiheitsglocke im Rathausturm geläutet und hat damit zu einer Welle durch ganz Europa beigetragen. Dies gehört zur Aktion “Glocken verbinden Europa”.

Europa besitzt einen einheitlichen Glockenraum. Daher wurde die Idee entwickelt, zeitgleich in ganz Europa Glocken läuten zu lassen. Anlass hierfür wird der Weltfriedenstag, zum Ende des Ersten Weltkrieges – der sich am 21. September 2018 zum 100. Mal jährte – sein. Es soll deutlich gemacht werden, dass die Glocken ein wichtiger Kulturträger sind und ganz Europa miteinander verbindet.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
“Als Bezirksbürgermeisterin ist mir der Zusammenhalt in Europa sehr wichtig. Deshalb freut es mich, dass wir an einem so bedeutenden Jahrestag mit dem Glockenläuten im Rathausturm zeigen können, dass wir Teil einer europäischen Gemeinschaft sind.”

August

Gedenkveranstaltung "70. Jahre Luftbrücke"

Gedenkveranstaltung am Luftbrückendenkmal

Am 07. August veranstaltete das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg gemeinsam mit der Berlin U. S. Military Veterans Association anlässlich des 70. Jubiläums der Berliner Luftbrücke eine Gedenkfeier.

Eröffnet wurde die Veranstaltung am Platz der Luftbrücke durch die „298th Army Band“. Nach der Begrüßung durch den Präsidenten der Berlin U. S. Military Veterans Association, Vern Gibson hat Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler alle Veteranen und geladenen Gäste willkommen geheißen. Anschließend folgte eine Zeremonie mit feierlicher Kranzniederlegung, einer Gedenkminute und der offiziellen Ehrung des Veteranen William J. D. Freeman, der während der Berliner Luftbrücke diente.

Teilgenommen haben unter anderem Mitglieder der amerikanischen und Britischen Botschaft sowie weitere deutsche und alliierte Repräsentanten. “Luftbrückenkind” Mercedes Wild hat ihre persönliche Luftbrücken-Geschichte aus dem Buch „Mercedes und der Schokolade Pilot“ erzählt.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Noch heute verbinden die Berliner_innen große Dankbarkeit und Freundschaft mit den Nationen und Menschen, die das Überleben in Freiheit und Demokratie durch die Luftbrücke ermöglichten. Es ist mir eine besondere Ehre, die Helden der Luftbrücke zum 70. Jahrestag in unserem Bezirk begrüßen zu können. Mit Ihrem unermüdlichen Einsatz haben Sie die Herzen der Berliner_innen gewonnen!”

Juli

Besuch des neuen Amazon-Standortes

Seit dem 11. Juli 2018 hat Amazon am Standort Porschestraße seine Pforten geöffnet.

1998 hat Amazon von München aus begonnen, in Deutschland Standorte aufzubauen, mittlerweile sind es 34 in neun Bundesländern mit insgesamt 16000 festangestellten Mitarbeiter_innen.

Beim Besuch der Bezirksbürgermeisterin im Verteilzentrum ging es eher ruhiger zu, das sieht am Abend und in der Nacht in dem Dreischichtbetrieb ganz anders aus. Dann kommen die LKW’s aus Brieselang und liefern die Pakete an, die von dort über ein ausgeklügeltes System an ihre Bestimmungsorte im Süden Berlins und im südlichen Umland durch die eigenen Fahrer geliefert werden. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler zeigte sich beeindruckt von dem präzisen System. Die Verteilung erfolgt mithilfe einer eigenen Amazon Routenplanung.

Flaggentag der Mayors for Peace

Am 8. Juli 2018 wehte die Flagge des Netzwerks der Bürgermeister für den Frieden vor dem Rathaus Schöneberg. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler sprach sich als Mitglied des Netzwerks gegen Atomwaffen aus und fordert alle Staaten der Weltgemeinschaft dazu auf, den im Juli 2017 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Atomwaffenverbotsvertrag zu unterzeichnen.

Bezirksbürgermeisterin Schöttler:
„Gemeinsam mit meinen Kollegen des Netzwerks Mayors for Peace setze ich mich für den Verzicht auf Atomwaffen ein. Der Beitritt zum Atomwaffenverbotsvertrag ist für alle Staaten der richtige Schritt, damit sich Hiroshima und Nagasaki nicht mehr wiederholen.“

Regenbogenflaggen wehen zu den „Respect Gaymes“ vor dem Rathaus Schöneberg

Am Freitag, den 06. Juli 2018 wurde vor dem Rathaus Schöneberg weitere Regenbogenflaggen gehisst, anlässlich der 13. Respect Gaymes, die am 07. Juli 2018 unter dem Motto „Zeig Respekt für Lesben und Schwule!“ im Friedrich-Ludwig-Jahnsportpark ausgetragen wurden. Die Flaggen wehten über das Wochenende bis zum Montag, 09. Juli 2018.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Der Name ‚Respect Gaymes’ besteht aus den beiden Wörtern ‚Respect‘, der selbstverständlich und uneingeschränkt jedem Menschen unabhängig von Herkunft, Religion, Alter, sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität gewährt werden sollte, und ‚Gaymes‘, das zeigt, dass für diesen Respekt auch im friedlichen, sportlichen Wettstreit geworben werden kann. Dies zeigen die ‚Respect Gaymes’ eindrucksvoll Jahr für Jahr und ich freue mich sehr, dass ich in diesem Jahr wieder Siegerehrungen vornehmen darf.
Allen Teilnehmenden an den Wettkämpfen wünsche ich viel Erfolg und allen Besucher_innen der Veranstaltung viel Spaß. Nutzen Sie auch die vielfältigen Möglichkeiten, sich in den verschiedensten Sportarten auszuprobieren.“

Juni

Nachbarschaftsfest vor dem Rathaus Schöneberg

Am 23. Juni fand das erste Nachbarschaftsfest rund um das Schöneberger Rathaus statt. Eröffnet wurde dieses von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler, die als Gastgeberin den Startschuss für das bunte Bühnenprogramm gegeben hat.

Rund um das schöne Bühnenprogramm gab es Infostände und kulinarische Angebote. Für Kinder hat ein eigener Bereich mit Spielständen die Teilnahme an tollen Aktivitäten geboten.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
“In Schöneberg gibt es eine aktive Nachbarschaft, die vom Engagement der Menschen lebt. Das wollen wir zeigen und auf unserem Fest die Angebote und Möglichkeiten für Jung und Alt im Bezirk präsentieren. Ich freue mich, dass sich so vielseitige Vereine und Organisationen an dem Fest beteiligten.”

Das „Nachbarschaftsfest am Rathaus Schöneberg“ ist nicht gewinnorientiert. Die Einnahmeüberschüsse wurden sozialen Zwecken zugeführt.

Nach dem Fest ist vor dem Fest! Auch 2019 wird das Nachbarschaftsfest am 25. Mai wieder statt finden.

Koszaliner Schule zum zweiten Mal zu Gast in Tempelhof-Schöneberg

Vom 4. bis zum 8. Juni 2018 waren auf Einladung von Frau Beuting, der Direktorin der Tempelhofer Marianne-Cohn-Schule neun Schüler_innen und Betreuer_innen der Specjalny Osrodek Skolno-Wychowawczy aus Koszalin zu Gast im Bezirk. Die Kontakte zwischen den Schulen bestehen nunmehr seit fast vier Jahren.

Beim Empfang der Gruppe im Goldenen Saal des Rathauses Schöneberg lobte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler den Austausch zwischen beiden Schulen:
„Ich freue mich, dass die Marianne-Cohn-Schule so eine aktive Verbindung zu einer Schule in unserer Partnerstadt Koszalin aufgebaut hat. Auf diese Weise bleibt unsere Städtepartnerschaft lebendig.“

Mai

Internationaler Tag gegen Homo- und Transfeindlichkeit (IDAHOT)

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler beim Tag gegen Homo- und Transfeindlichkeit (IDAHOT) U-Bahnhof Wittenbergplatz

Am 17. Mai unterstützte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler die IDAHOT Aktion des LSVD am Wittenbergplatz & half beim Verzieren einer “nichtbegehbaren Kompaktstation” der StromnetzBerlin GmbH.

Weltweit wird jährlich am 17. Mai der Tag gegen Homo- und Transfeindlichkeit (IDAHOT) begangen, um der im Jahr 1990 erfolgten Streichung von Homosexualität als psychische Krankheit durch die Weltgesundheitsorganisation zu gedenken.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Leider müssen wir auch im Jahr 2018 immer wieder von homo- und transfeindlichen Übergriffen lesen und hören. An diesem 17. Mai wollen wir ein deutliches Zeichen setzen und ‘STOPP’ sagen, denn niemand hat das Recht, Menschen, nur weil sie ‘anders’ lieben und leben, zu beleidigen oder – schlimmer noch – körperlich anzugreifen. LSBTTIQ1-Rechte sind immer auch Menschenrechte. Jeder Angriff auf eine schwule, eine lesbische oder eine transidente Person ist daher immer auch ein Angriff auf unsere weltoffene, bunte und von Vielfalt in jeglicher Hinsicht geprägte Gesellschaft. Diesen Angriffen müssen wir uns geschlossen entgegenstellen und immer – bei jeder sich bietenden Gelegenheit – für Respekt und Akzeptanz werben“.

Hissung der Israel-Flagge

Am 14. Mai 2018 hissten Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und die Beauftragte für Städtepartnerschaften anlässlich des 70. Jahrestages der Gründung Israels die Landesfahne vor dem Rathaus Schöneberg.

Seit 1970 steht Tempelhof-Schöneberg im aktiven Austausch mit dem im Norden Israels gelegenen Nahariya. Die Nahariyastraße und die Nahariya-Grundschule sind sichtbare Zeichen im Bezirk dafür. Diese lebendige Städtepartnerschaft verbindet die Menschen Israels mit unserer Stadt und umgekehrt. Auch 2018 erwarten wir wieder Jugendliche aus Nahariya beim REC-Filmfestival.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
“Die Partnerschaft mit Nahariya hat für mich einen sehr hohen Stellenwert und es ist mir ein wichtiges Anliegen, diese Kontakte zu festigen und noch weiter auszubauen”.

Kinderspielplatz-Eröffnung im Heinrich-Lassen-Park

Bezirksstadträtin Christiane Heiß eröffnet den Kinderspielplatz im Heinrich-Lassen-Park

Am 04. Mai 2018 wurde der Kinderspielplatz im Heinrich-Lassen-Park feierlich durch die Bezirksstadträtin Christiane Heiß eröffnet und von vielen Kindern gleich im Anschluss voller Freude eingeweiht.

Der Spielplatz ist für Kinder und Jugendlichen der Altersgruppen bis 12 Jahre geplant. Das neue Spielkonzept sieht unterschiedliche Spielangebote vor, die in einem sehr kreativen Themenspielplatz zusammen gefasst sind. Im Besonderen bietet der Kinderspielplatz mit Märchenmotiven vielfältige Möglichkeiten des Kletterns und der Verbesserung der motorischen Fähigkeiten aber auch eine große Aufenthaltsqualität.

An der Sanierung des Parks wurde seit Juli 2017 gearbeitet und Ende 2018 fertig gestellt. Nun freut sich das Straßen- und Grünflächenamt Tempelhof-Schöneberg, Fachbereich Grünflächen, dass der Teilbereich des Spielplatzes der Öffentlichkeit übergeben werden konnte.

„Inklusion gewinnt – On Tour“ - Ausstellungseröffnung

Gute Unternehmensbeispiele für Inklusion.

Am 03. Mai 2018 begrüßte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler mehr als 60 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik, Behörden und der Zivilgesellschaft im Rathaus Schöneberg. Sie alle wollten der Eröffnung der Ausstellung „Inklusion gewinnt – On Tour“ beiwohnen. Konzipiert vom Kooperationspartner des Bezirksamtes, dem Verein „LIFE e.V.“, portraitiert die Wanderausstellung Unternehmen aus Tempelhof-Schöneberg, die erfolgreich Menschen mit Behinderung in unterschiedlichen Berufsfeldern beschäftigen.

„Ich freue mich, dass unsere Angebote zum Thema Inklusion bei den Unternehmen im Bezirk auf solch große Resonanz stoßen. Für die Wirtschaft und für die Menschen mit Behinderung ist dies eine Win-Win-Situation“, stellt Franziska Schneider (Beauftragte für Menschen mit Behinderung) fest.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Es freut mich, dass immer mehr Unternehmen aus unserem Bezirk die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben nicht nur anstreben, sondern auch gewinnbringend für beide Seiten praktizieren“.

Weiter betonte die Bezirksbürgermeisterin, dass es auf Grund der demographischen Veränderungen nicht nur für private Unternehmen zwingend notwendig sei, bei der Personalgewinnung verstärkt auf Fachkräfte mit Behinderung aktiv zuzugehen. Dies gelte gleichermaßen für Behörden.

Der Vizefensterpapst wird 60!

Viele sind der Einladung Detlef Timms zum 60. Geburtstag gefolgt, darunter auch Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler. Detlef Timm führt gemeinsam mit seinem Bruder Bernd und dem Enkel Bastian Timm das Lebenswerk des Seniorchefs Hans Timm sehr erfolgreich weiter.

Der Bezirk ist sehr stolz darauf, dass das Unternehmen Timm Fensterbau seinen Sitz seit mittlerweile über 50 Jahren hier in Tempelhof-Schöneberg hat und wertet es als Kompliment für den Wirtschaftsstandort.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Wenn jemand seinen 60. Geburtstag in der Firma feiert, dann hat er entweder kein Privatleben oder einen wirklich tollen Job. Ersteres kann ich bei Ihnen, lieber Herr Timm, vollkommen ausschließen, denn sie haben eine tolle Familie. Ich würde sogar so weit gehen, dass bei Ihnen Unternehmen und Familie quasi eins sind.
Drei Generationen arbeiten hier seit langer Zeit unter einem Dach. Mittlerweile bin ich mir sicher, dass ein Teil des Erfolgsrezeptes der Unternehmen, die sich viele Jahre am Markt behaupten und es schaffen kontinuierlich zu wachsen, die Familie ist“.

April

Fair gewinnt! Und das auch im Amt.

Am 26. April 2018 hing Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler die Plakate zur Kampagne „Berlin handel! Fair!“ auf. Ziel ist der Aufruf an alle Mitarbeiter_innen des Bezirksamtes für Umstellung auf faire Produkte.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler: „Sozialverträgliche und nachhaltige Beschaffung geht auch im Amt! Mit tollen Plakaten im Rahmen der ‚Berlin handel! Fair!‘ Kampagne wollen wir auch bezirkliche Institutionen, wie zum Beispiel Bibliotheken und die Volkshochschule sensibilisieren“,

Bezirksbürgermeisterin Schöttler setzt sich stark dafür ein, dass Fairtrade Produkte auf die Liste des Landesverwaltungsamtes gesetzt werden. Öffentliche Institutionen organisieren ihre Beschaffungen in der Regel über diese Liste. Wenn Fairtrade Produkte darin enthalten sind, können Institutionen erstens für das Thema sensibilisiert werden und zweitens kann ihnen der Einkauf von fair gehandelten Produkten vereinfacht werden. Mit dieser Initiative möchte der Bezirk die berlinweite Umsetzung von fairer Beschaffung unterstützen.

Girls´Day

Am 26. April 2018 hatten wieder fünf Schülerinnen im Rahmen des Girls´Days die Möglichkeit Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler einen Tag lang zu begleiten.

Eröffnung der Berliner Brunnensaison

Am 13. April 2018 startete auf dem Viktoria-Luise-Platz die diesjährige Berliner Brunnensaison. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler hat zusammen mit Patrick Möller, Geschäftsführer der Wall GmbH, den dortigen Fontäne-Brunnen per Knopfdruck sprudeln lassen.

Durch das Engagement der Wall GmbH haben insgesamt 73 Fontänen und Wasserspiele in den Bezirken Tempelhof-Schöneberg, Charlottenburg-Wilmersdorf, Pankow und Spandau wieder ihre Arbeit aufgenommen.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Mit der Eröffnung der Brunnensaison am Viktoria-Luise-Platz wird es Frühling in unserem Bezirk. Seit 1998 steht der Stadtmöblierer, die Wall GmbH, mehreren Berliner Bezirken mit seinem Engagement zur Seite und sorgt dafür, dass Berliner Brunnen gewartet werden und das Wasser kräftig sprudelt. Wir im Bezirk Tempelhof-Schöneberg sagen für die 20 Jahre hervorragende Zusammenarbeit ganz herzlich ‚Danke schön‘. Auch wenn dieses gemeinsame Projekt nun endet, so bin ich sicher, dass sich die Wall GmbH weiterhin für Berlin stark machen wird.“

Fair-abredung im Kinosaal des Rathauses Schöneberg

Billig Mode auf Kosten anderer – Die Auswirkungen des Shopping-Wahns im Westen auf die Entwicklungsländer

Jeder kennt das: trotz vollem Kleiderschrank, finden wir meist bei jedem Einkauf doch noch ein süßes Oberteil oder schicke Schuhe, ohne die unsere Garderobe nicht komplett wäre. Da kommt die Frage auf: Brauche ich das wirklich? Aber bei 10 € pro Stück kann sich doch niemand beschweren. Oder?

Genau um diese Frage ging es am 11. April im Rathaus Schöneberg bei der Filmvorführung „The True Cost – der wahre Preis von Mode“. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und die Fairtrade Steuerungsgruppe haben einen Filmabend organisiert, um die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Der Film zeigt genau das, was vor allem in der Fashion-Industrie bereits bekannt ist, aber von Vielen dennoch ignoriert wird. Darum freue ich mich, dass wir durch derartige Veranstaltungen das Thema von bewusstem Konsumverhalten, den Menschen im Bezirk und Berlin näher bringen“.

Industrie- und Wirtschaftstreff

140 Gäste kamen der Einladung von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler zum Industrie- und Wirtschaftstreff am 10. April in die Zollgarage nach. Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe des Bezirks Tempelhof-Schöneberg für Unternehmen des Bezirks führte dieses Mal in das Gebäude des ehemaligen Flughafens Tempelhof.

Den Auftakt machte wie immer die Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, die über „Aktuelles“ für die Wirtschaft aus dem Bezirk berichtete.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Ich bin begeistert über den ersten Industrie-und Wirtschaftstreff des Jahres an einem so spannenden Ort mit so brillanten Referentinnen zu den brennenden Themen der Stadt”.

Mit großem Interesse folgten die Gäste im Anschluss den Vorträgen der beiden Referentinnen.

März

Equal Pay Day

Anlässlich des Equal-Pay-Days am 18. März 2018 wurde die Equal-Pay-Day-Fahne vor dem Rathaus Schöneberg durch die Gleichstellungsbeauftragte gehisst. Der diesjährige Equal Pay Day steht unter dem Motto „Transparenz gewinnt“. Denn nur wenn Mitarbeiter_innen die Möglichkeit haben Auskunft über die Gehaltsstrukturen in ihrem Unternehmen zu erhalten, kann ein offener Umgang mit Lohnunterschieden, bei vergleichbaren Tätigkeiten, geschaffen und mögliche Diskriminierungen beseitigt werden.Hier ist das verabschiedete „Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen“ ein wichtiger Schritt. So sind Arbeitgeber_innen mit mehr als 200 Beschäftigten seit dem 06.01.2018 verpflichtet, auf Anfrage zu erläutern, nach welchen Kriterien sie wie bezahlt haben. Zudem werden ab sofort private Arbeitgeber_innen mit mehr als 500 Beschäftigten aufgefordert in regelmäßigen Abständen ihre Entgeltstrukturen auf die Einhaltung der Entgeltgleichheit zu überprüfen und darüber zu berichten, die Berichte werden im Bundesanzeiger veröffentlicht und sind damit für alle einsehbar.

Ortstermin im Heizkeller des Rathauses Schöneberg

Vattenfall wird bis 2020 über 2000 Gebäude in Schöneberg und Wilmersdorf an das Fernwärmenetz anschließen. Insgesamt soll die Fernwärmetrasse auf einer Lämge von 13 Kilometern vom Emser Platz über den Hohenzollerndamm bis zur Pallasstraße führen. Der Ausbau ist Teil der Klimaschutzvereinbarung, die Vattenfall mit dem Land Berlin geschlossen hat, und soll den CO2-Ausstoß Vattenfalls in Berlin um 50% reduzieren.

Im Heizkeller des Rathauses Schöneberg informierte sich Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler am 14. März direkt bei Gunther Müller, Vorstand der Vattenfall Wärme Berlin, über die Funktionen des dort erst kürzlich installierten Smart Meters. Dieser kann Energieverbräuche optimieren und ermöglicht schnellere Reaktionen bei Störungen. Anschließend ging es klimafreundlich per Bike-Taxi auf Baustellen-Besichtigung durch den Bezirk.

Februar

Ausstellung von Tabea Baumann „Fragmente“

Am 22. Februar wurde die Austellung „Fragmente“ von der Künstlerin Tabea Baumann in den Räumlichkeiten der Wirtschaftsförderung im Rathaus Schöneberg eröffnet.

Dass junge Kreative Unterstützung brauchen, ist hinlänglich bekannt, deswegen geht die Wirtschaftsförderung des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg neue Wege. Künftig wird es weitere Ausstellungen junger talentierter Künstler_innen in den bezirklichen Räumlichkeiten geben, die nach telefonischer Absprache besichtigt werden können.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler ist von der Bedeutung der Kreativwirtschaft für Tempelhof-Schöneberg überzeugt:
„Die Unterstützung der Kulturwirtschaft steht für uns im Vordergrund. Es gibt seit Jahren ein Netzwerk für Kreative im Bezirk. Mit dieser Aktion möchten wir Künstler_innen dabei unterstützen, einen wirtschaftlichen Einstieg zu finden. Einen Bezug zum Bezirk sollte es aber geben.“

„Kulturbuntes Matching“ in der Gustav-Langenscheidt-Schule

Am 14. Februar 2018 fand das „Kulturbunte Matching“ im Rahmen des Modellprojekts „Hauswirtschaft immer wieder neu“ in der Gustav-Langenscheidt-Schule statt. Im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung Integration, Arbeit und Soziales wird das Projekt von der Agentur elsweyer+hoffmann umgesetzt.

Ziel der Veranstaltung ist es, ein Kennenlernen und eine Vernetzung von Schüler_innen mit Betrieben in den Bereichen der Hauswirtschaft zu schaffen.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler war über das Engagement der Beteiligten sehr erfreut:
„Es ist wichtig, Schüler_innen bereits während der Schulzeit einen Einblick in die Berufsfelder zu geben, um einen reibungslosen Übergang von Schule in den Beruf zu garantieren. Eine Ausbildung ist ein ‚Türöffner‘. Sie ermöglicht verschiedene Karrierechancen und sichert eine nachhaltige Beschäftigung.“

Neujahrsempfang "Drei Netzwerke, ein Gedanke"

Am 13. Februar 2018 fand unter dem Motto “Drei Netzwerke, ein Gedanke” der wie immer gut besuchte Neujahrsempfang des Unternehmerinnen-Netzwerks, der Unternehmer-Initiative Te-Damm e.V. und dem Unternehmer-Netzwerk Lichtenrade in der ufa Fabrik statt. Seit 2016 werden von den Netzwerken verschiedene Infoveranstaltungen für Unternehmer_innen gemeinsam organisiert.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Ich bin begeistert über die erfolgreiche Zusammenarbeit der drei Netzwerke, die von ihren Strukturen her sehr gut zusammenpassen und sich hervorragend ergänzen. Das zeigt sich eben auch in den vielen Aktivitäten, die auf den Weg gebracht wurden. Gemeinsam ist man eben doch stärker, wird besser wahrgenommen und erreicht mehr“,

Kranzniederlegung zum Gedenken an Hatun Sürücü

Am 7. Februar 2018 jährte sich der Todestag von Hatun Sürücü zum dreizehnten Mal. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Bezirksverordnetenvorsteher Stefan Böltes legten am Gedenkstein in der Oberlandstraße einen Kranz als Zeichen der Anteilnahme nieder.

Hatun Sürücu war eine Deutsche kurdisch-türkischer Herkunft, die durch Ihren Bruder ermordet wurde, weil Sie ein Leben frei von Zwängen für sich und ihren Sohn wollte.
Mit der stetigen Erinnerung an Hatun Sürücü soll die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Thematik der Zwangsverheiratung wach gehalten werden. Da bis heute das Selbstbestimmungsrecht eines Jeden ein immer wieder einzuforderndes demokratisches Grundrecht ist.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Bis heute wird es Mädchen und Jungen in Deutschland oder anders wo auf der Welt zu oft verwehrt, zu Leben wie sie es möchten und zu lieben wen sie möchten. Hier ist es wichtig, ein gut funktionierendes Beratungs- und Hilfenetz bereitzustellen, an das sich Mädchen und Jungen wenden können, wenn sie merken, dass ihre Familie gegen ihre Wünsche handelt und sie gar Repressalien, durch ihre Umgebung fürchten müssen. Ich möchte mich ausdrücklich bei Mitstreiter_innen bedanken, die sich jeden Tag dafür einsetzen, dass junge Menschen ein selbstbestimmtes Leben, frei von Zwängen, führen können.“

Januar

Unterstützung für GE Beschäftigte

Am 22. Januar 2018 besuchte Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler das Unternehmen General Electrics in Marienfelde. Sie möchte die Belegschaft beim Kampf um ihre Arbeitsplätze unterstützen und traf sich somit vor Ort mit Vertretenden des Betriebsrats, der IG Metall sowie Mitarbeitenden.

„Gemeinsam geht mehr“ – unter diesem Motto wollen Betriebsrat und Beschäftigte bei General Electrics (GE) um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze kämpfen. Gefordert wird, die Beschäftigten als Teil der Lösung und nicht als Teil des Problems zu sehen.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler:
„Selbstverständlich stehen wir hinter der Belegschaft und dem Standort. GE ist Teil einer unserer größten Industriestandorte im Bezirk und ich wünsche mir, dass dieses wichtige Unternehmen auch mit Fertigungsfläche hier am Standort erhalten bleibt und nicht zu einem bloßen Verwaltungsstandort der Firma verkümmert. Dafür sind unsere wertvollen Industrieflächen nicht gedacht. Oberste Priorität ist jetzt, dass sich die Leitungsebene die Ideen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Betrieb anhört und nicht einfach beiseiteschiebt. Diese Arbeitsplätze sind wichtig, nicht nur für den Bezirk sondern für ganz Berlin. Wir können uns keine Abwanderung von gut ausgebildeten Fachkräften leisten“.

Bad Kreuznacher Winzergemeinde Mandel im Rathaus Schöneberg zu Gast

Ende Januar empfing Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler ganz traditionell die Winzer_innen aus dem Partnerlandkreis Bad Kreuznach, nachdem sie den Rebenschnitt und kleinere „Reparaturarbeiten“ am Weinberg der Gartenarbeitsschule durchgeführt haben, im Rathaus Schöneberg.

In diesem Jahr wurde die Gruppe von Bettina Dickes – seit April 2017 Landrätin von Bad Kreuznach und Nachfolgerin von Franz-Josef Diel – und Pauline Baumberger, der diesjährigen Naheweinkönigin, die aus der kleinen Weinanbaugemeinde Mandel stammt, begleitet.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler und Landrätin Bettina Dickes freuen sich schon gemeinsam auf die nächste Partnerschaftsbegegnung in Bad Kreuznach im September. Selbstverständlich wird eine Delegation aus Tempelhof-Schöneberg dabei sein.

Kiezspaziergang mit Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler

– Vom Grazer Platz über den Dürerplatz zum Breslauer Platz –

Am 20. Januar 2018 startete der erste Kiezspaziergang des Jahres auf dem Grazer Platz in Schöneberg.
Hier befindet sich die Nathanael Kirche und Frau Schöttler berichtete über die aus städtebaulicher Sicht sehr interessante Geschichte des Platzes.

Die Kirche ist heute Heimat der evangelischen Philippus-Nathanael-Kirchengemeinde Berlin und ihr Bau geht maßgeblich auf das schnelle Wachstum der benachbarten Landgemeinde Friedenau zurück. Sie wurde vom Architekten Jürgen Kröger in der Art der märkischer Backsteingotik entworfen.

Anschließend ging der Spaziergang über das sogenannte Malerviertel zum Dürerplatz weiter.

Mitten im Malerviertel, in der Cranachstr. 58, lebte mit Rosa Luxemburg eine der Symbolfiguren der Sozialdemokratie für Freiheit und Gleichheit. Hier befindet sich heute eine Gedenktafel ihr zu Ehren. Sie wurde in den 1970er Jahren von der Bezirksverordnetenversammlung veranlasst und weil der damalige Hausbesitzer keine Tafel am Haus erlaubte, wurde ein Gestell aufgestellt. Hier findet jährlich eine Gedenkveranstaltung statt.

Zum Schluss ging es über den S-Bahnhof Friedenau zum Breslauer Platz.
Der Breslauer Platz stellt den Mittelpunkt von Friedenau dar. Aktuell liegt dies vor allem an dem schönen Wochenmarkt, welcher der älteste Berlins ist.
Historisch gesehen befand sich hier aber auch das ehemalige Rathaus von Friedenau.