Drucksache - 1166/V  

 
 
Betreff: Sichere Radführung in der Berliner Straße und bessere Einsehbarkeit an den Einmündungen Gartenstraße, Seehofstraße, Vopeliuspfad
Status:öffentlichAktenzeichen:784/V
 Ursprungaktuell
Initiator:GRÜNE-FraktionGRÜNE-Fraktion
Verfasser:Steinhoff/Wojahn 
Drucksache-Art:AntragBeschluss
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf von Berlin Vorberatung
14.11.2018 
24. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf überwiesen   
Ausschuss für Straßenverkehr und Tiefbau Empfehlung
28.11.2018 
3. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Straßenverkehr und Tiefbau vertagt   
02.01.2019 
4. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Straßenverkehr und Tiefbau vertagt   
06.02.2019 
5. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Straßenverkehr und Tiefbau vertagt   
06.03.2019 
6. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Straßenverkehr und Tiefbau vertagt   
27.03.2019 
7. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Straßenverkehr und Tiefbau ohne Änderungen im Ausschuss beschlossen   
Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf von Berlin Entscheidung
10.04.2019 
29. öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf ohne Änderungen in der BVV beschlossen (Beratungsfolge beendet)   

Sachverhalt
Anlagen:
Antrag vom 07.11.2018
BE ST vom 27.03.2019
Beschluss vom 10.04.2019

Die BVV möge beschließen:

 

Dem Bezirksamt wird empfohlen, gemeinsam mit den zuständigen Stellen eine sichere Radführung im Abschnitt der Berliner Straße zwischen Teltower Damm und Vopeliuspfad und zugleich eine bessere Einsehbarkeit der Berliner Straße für Pkw aus der Gartenstraße und dem Vopeliuspfad heraus herzustellen.

 

Begründung:

 

Gleich mehrere Gefahrenpunkte befinden sich in diesem Abschnitt:

  • Radweg durch zahlreich genutzte Bushaltestelle;
  • keine gute Sicht von Rechtsabbiegenden aus der Berliner Straße auf Rad und Fuß an der Einmündung Gartenstraße;
  • keine freie Sicht aus dem Pkw in der Gartenstraße auf die Fahrbahnen der Berliner Straße wegen Kurve und legal und illegal parkenden Fahrzeugen, selbst die Polizei steht hier auf der Radfurt, teilweise müssen Radlerfahrende wegen weitem Vorfahren in den Fließverkehr ausweichen, eine erhebliche Gefährdung;
  • rgersteig und Radweg im folgenden Abschnitt sind zu schmal, es kommt zu Konflikten mit Fußngern;
  • Einmündung Seehofstraße ist die übliche Gefährdung durch Rechtsabbieger nah einer Grundschule sowie weitere schlechte Sichtbeziehungen;
  • es folgt eine ungeeignete, wilde Elterntaxihaltestelle an der Grundschule unmittelbar am Radweg mit Gefährdungen aller Art;
  • Fahrt durch eine Bushaltestelle mit schmalem Gehweg;
  • danach parken oft Kfz. auf dem Radweg und blockieren ihn;
  • es folgt nun die Tankstellenzufahrt, wo wieder schlechte Sichtbeziehungen vorhanden sind und breit abgesenkte Bordsteine zum schnellen Überfahren von Rad- und Fußweg einladen, obwohl etwa kleine Kinder gar nicht gesehen werden können;
  • die Einmündung Vopeliuspfad hat ähnliche Konflikte wie die Gartenstraße, ist aber deutlich entspannter, Kfz setzen oft zurück.

 

 

Der Antrag wurde am 27.03.2019 in der 7. Sitzung des Ausschusses für Straßenverkehr und Tiefbau beraten und mit 12 Ja-Stimmen einstimmig beschlossen.

 

Der Bezirksverordnetenversammlung wird die Annahme des Antrags empfohlen.

 

 

Kronhagel

Ausschussvorsitzender

 

 

Die BVV hat in ihrer 29. Sitzung am 10.04.2019 beschlossen:     

 

Dem Bezirksamt wird empfohlen, gemeinsam mit den zuständigen Stellen eine sichere Radführung im Abschnitt der Berliner Straße zwischen Teltower Damm und Vopeliuspfad und zugleich eine bessere Einsehbarkeit der Berliner Straße für Pkw aus der Gartenstraße und dem Vopeliuspfad heraus herzustellen.

 

 

Rögner-Francke

Bezirksverordnetenvorsteher

 
 

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