Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl der Seniorenvertretung 2017

Zwischen den geöffneten Händen einer Person im Anzug befinden sich schematische Darstellungen von Frauen und Männern
Bild: vege – Fotolia.com

Die zur Berufung Vorgeschlagenen werden von der Wahlkommission in einer Abstimmungsliste, in alphabetischer Reihenfolge und mindestens zwei Monate vor dem ersten Wahltag, an denen zuvor auch der Aufruf ausgehängt wurde, veröffentlicht.

Für den Inhalt der Kandidatenvorstellungen sind ausschließlich die Kandidaten verantwortlich.

Folgende Kandidatinnen und Kandidaten haben ihre Zustimmung zum Berufungsvorschlag erklärt:

Gesamtkandidatenliste Seniorenwahl 2017 Steglitz-Zehlendorf

PDF-Dokument (398.4 kB)

Für den Inhalt der eigenen Vorstellung ist ausschließlich der Kandidat selbst verantwortlich

Georg Boroviczeny *14.02.1947

Boroviczeny, Georg
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Ich will meine langjährigen, beruflichen Erfahrungen als Sozialarbeiter und auch das Wissen aus der Zeit in der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf nutzen, um die Anliegen, die gerade den nicht mehr ganz so jungen Einwohnern des Bezirks am Herzen liegen, voranzubringen und die Lebensverhältnisse so gestalten, wie sie alle das in höherem Alter verdienen.

Damit soll auch immer und immer wieder eine Brücke geschlagen werden zwischen den Generationen, Verständnis füreinander geweckt und auch gegenseitige Unterstützung und Rücksichtnahme gefördert werden.

Das Wissen und die Erfahrung derer, die schon viel erlebt haben, und die Energie der Jüngeren sollen gemeinsam wirken können.

Ein liebens- und lebenswertes Steglitz-Zehlendorf braucht alle.

Barbara Bott *04.01.1944

Barbara Bott
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Ich bin 72 Jahre und lebe seit 1950 fast ununterbrochen in Steglitz. Der Bezirk ist mir deshalb sehr vertraut und ich will mich weiter als gewähltes Mitglied der Seniorenvertretung an einer Mitgestaltung beteiligen.

• Seit 2011 bin ich in der Seniorenvertretung des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf tätig und habe mich besonders in der Arbeitsgruppe Wohnen engagiert.

• Ich bin Vorsitzende eines BewohnerBeirates (Ersatzgremium) für Angehörige des Seniorenzentrums für Demenzkranke im Evangelischen Johannesstift in Spandau. Durch diese Tätigkeit ist mir bewusst geworden, wie dringend es einer guten Pflege bedarf, die sich an den vorhandenen Fähigkeiten der Bewohner orientiert. Zugleich ist es bedeutsam, die so dringend benötigen Pflegekräfte in ihrer Arbeit zu bestärken und zu unterstützen.

• Durch die wöchentlichen Sprechstunden für Senioren werden durch die Mitglieder der Seniorenvertretung Beratungen angeboten und die Bürgerinnen und Bürger bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche unterstützt.

• Die Teilnahme an Ausschusssitzungen des Bezirksamtes und das dafür vorgesehene Rederecht ermöglicht es, gemeinsam mit den Bezirksvertretern Maßnahmen des Bezirkes rechtzeitig mit zu planen und. Einfluss zu nehmen.

Lothar Bucke *30.12.1954

Lothar Bucke
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Liebe 60plus – Mitbürgerinnen und – Mitbürger,
ich bin Lothar Bucke und bewerbe mich als Ihr Seniorenvertreter in unserem Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Geb. 1954 in NRW, lebe ich nun schon seit geraumer Zeit im Steglitzer Ortsteil Südende und kenne unseren Bezirk – und durch mein privates Engagement und berufliches Wirken – die Wünsche u. Bedürfnisse von Menschen in vielen sozialen Schichten mit ihren Belangen. Studium an der FU, Philosophie und Wirtschaftswissenschaft, Abschl. Dipl.-Kfm., berufl. Engagement in der privaten Wirtschaft und im öffentlichen Bereich – immer als Mitwirkender oder Leiter im Personalbereich. Ich war oder bin Mitglied der Ev. Kirche, in Gewerkschaften und Arbeitgebervertretungen, in Vertretungen von Schulen und priv. Bildungseinrichtungen und Vereinen. Politisch engagiere ich mich in der SPD – dort auch in der Arbeitsgemeinschaft 60+.

Ich bin inzwischen selber im vorgezogenen Ruhestand und möchte – in unserem gemeinsamen Sinne – die Interessen und Belange unserer Altersgruppe aktiv in unserem Bezirk vertreten, Dinge anstoßen und Projekte voranbringen, die uns, den 60+Menschen, an manchen Stellen das Leben ein wenig einfacher machen.

Dafür bitte ich um Ihre Unterstützung und Ihre Stimme. Was Sie tun müssen? Sie müssen sich an der Wahl beteiligen! Wie das geht? Dazu gibt es alle notwendigen Infos in einem Schreiben des Bezirks, das Sie rechtzeitig erhalten werden, und in Ihrem Rathaus, Amt für Soziales.

Sie müssen nur wählen – das aber sollten Sie tun!

Jürgen Buss *01.08.1947

Jürgen Buss
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Nach 40 Jahren in 5 Berufen (Gärtner, Ingenieur, Lehrer, Schulleiter, Schriftsteller) wage ich mit fast 70 Jahren einen neuen Schritt – Kandidat für die Seniorenvertretung unseres Bezirks Steglitz-Zehlendorf.

Meine Frau, meine Kinder und Enkelkinder unterstützen mich, auch wenn ich ihnen vielleicht demnächst nicht mehr uneingeschränkt zur Verfügung stehe, weil ich für die Ü-60-Generation unterwegs bin. Ob bei Problemen mit der Verkehrsanbindung, der Ausstattung unserer Treffpunkte, der Betreuung von Senioren in der Vollzeitpflege, dem Fällen von Straßenbäumen – mich interessieren viele Themen und ich möchte in der Mannschaft der Seniorenvertretung meinen Beitrag leisten.

Geben Sie mir Ihre Stimme, ich werde versuchen, unsere Altersgruppe ein wenig mehr in den Blickpunkt der Gesellschaft zu rücken.

Haben Sie Fragen an mich? Per E-Mail können Sie mich erreichen: bussrichter@gmx.de

Martin Dedner *17.07.1954

Ohne Foto
Bild: BA Steglitz-Zehlendorf - Amt für Soziales

MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Postfaktisch
ist das Wort des Jahres.
Ein Bild sagt
mehr als tausend Worte.
Sie können es machen wie immer…
…oder Sie können mich wählen.
Mit Fakten.
Ohne Bild.
Zuverlässig und durchsetzungsstark.
Für die Interessen der Senioren.

Klaus EIsenreich *11.12.1947

Klaus Eisenreich
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Querulanten: In einem Interview hat der Vorsitzende (V) der Seniorenvertretung Steglitz – Zehlendorf, Elmar Krause, auf die Frage: Mangelt es an Unterstützung der Seniorenarbeit seitens des Bezirksamts geantwortet: “Manchmal haben wir das Gefühl, lästige Querulanten zu sein”.

Diese Antwort hat mich motiviert, für die Seniorenvertretung im Bezirk zu kandidieren.

Ich war bis zum 31.12.2012 als Geschäftsführer der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin tätig. In meiner politischen Arbeit habe ich die gleichen Erfahrungen sammeln können, wie Elmar Krause. Ein sehr wichtiges Problem älterer Menschen hat die Seniorenvertretung bisher noch nicht bearbeitet: “Wie sicher fühlen sich ältere Menschen im Bezirk? Steve Feldmann, Bezirksgruppenvorsitzender der GdP in der Polizeidirektion 4 schreibt in einer Analyse der Sicherheitslage im Bezirk: Drogen- und Jugendkriminalität muss intensiver bekämpft werden, Diebstähle und Verkehrsunfälle mit Verletzten sind erheblich angestiegen.

Die Gründe: Der Personalmangel hat zu einem Verlust der Bürgernähe der Polizei in den Bezirken geführt. Deshalb muss der Bezirk, der Schutz der Bürgerinnen und Bürger, wieder der Arbeitsschwerpunkt der Polizei werden. Es kann nicht sein, dass die Verkehrsüberwachung zur “Nebensache” wird, zu wenig Personal für den Kontaktbereichsdienst und für die vorbeugende Verbrechensbekämpfung zur Verfügung steht. Das wird mein Arbeitsschwerpunkt, wenn ich gewählt werde.

Volker Engelmann *16.10.1950

Klaus Engelmann
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Ich wohne im Ortsteil Steglitz, bin 66 Jahre alt, verheiratet, habe zwei erwachsene Kinder und ein Enkelkind.

Vor meinem Renteneintritt in 2010 war ich als Förderreferent bei einer Bundesbehörde tätig. Ich war 4 Jahre Bezirksverordneter, viele Jahre Gesamtelternvertreter und habe im Personalrat, zeitweise als Vorsitzender, meiner Dienststelle mitgearbeitet. Seit 2011 gehöre ich der Seniorenvertretung Steglitz-Zehlendorf an, davon durfte ich 4 Jahre im Vorstand als Schriftführer mitarbeiten.

Gerne würde ich mich weiterhin für die Interessen der Seniorinnen und Senioren unseres Bezirks einsetzen. Besonders am Herzen liegt mir dabei die Akzeptanz gegenüber den politischen Gremien zu verbessern. Ich setze mich für den Erhalt der Freizeitstätten in kommunaler Trägerschaft, die Öffnung der Einrichtungen für andere Gruppen, bis hin zum Austausch der Generationen untereinander, ein. Dazu gehört auch ein Nachdenken über weitere Angebote und erweiterte Öffnungszeiten. Weiterhin trete ich dafür ein, ausreichenden bezahlbaren Wohnraum für ältere Menschen im Bezirk zu schaffen. Dazu gehört auch ein barrierefreies bzw. barrierearmes Wohnen und die Vorsorge und den Erhalt der nötigen Infrastruktur.

Dafür benötige ich Ihre Stimme!!!

Sabine Gärtner *20.01.1940

Sabine Gärtner
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Seit 2008 lebe ich als gebürtige Berlinerin im Stadtbezirk Steglitz-Zehlendorf. Während meiner Berufsjahre hatte ich als Diplompsychologin sowohl ambulant als auch stationär in öffentlichen Einrichtungen mit Suchtkranken gearbeitet.
Ich betreute das Projekt „Gemeinschaftliches Wohnen im Alter“ und gründete den Verein „ Wohnprojekt Berlin-Brandenburg“, betätigte mich als „Wahloma“ und Individualbetreuerin einer 90 jährigen Seniorin.

Politisch interessiert aber ungebunden gehe ich Sachverhalte an und löse lieber die Probleme.

Erhaltung von Eigenständigkeit und Selbstentscheidung; Förderung des nachbarschaftlichen Geistes; praktische Solidarität mit Einsamen, Armen und Kranken; Selbstbewusstsein aus deren eigener Lebensleistung; Zusammenhalt von Alt- und Neuberlinern, der Nachwachsenden und Alternden – das liegt mir am Herzen, dafür möchte ich mich einsetzen. Vielleicht kann ich so mithelfen, bewährte Werte in zeitgemäßen, neuen Formen und Initiativen zu bewahren.
Jetzt bin ich 76 Jahre alt und möchte meine berufliche- und Lebenserfahrung ganz direkt für die Interessen und Belange all jener einsetzen, die dies aus unterschiedlichen Gründen nicht tun können.

Jörg Hahnfeld *14.09.1950

Jörg Hahnfeld
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Seit vielen Jahren bin ich CDU Mitglied im Ortsverband Lankwitz. Darüber hinaus bin ich Mitglied im Unionhilfswerk und seit neuestem Mitglied der Bürgerinitiative Nofitti, die sich gegen Grafittibeschmierungen in Grünanlagen wendet und aktiv das Erscheinungsbild unserer Parks durch handwerklichen Einsatz verbessert. Dadurch werden die Grünanlagen weiterhin attraktiv für unsere Senioren gehalten.

Für unsere älteren Mitbürger müssen Erleichterungen im Umgang mit Bürgerämtern geschaffen werden. So sollten für über 65jährige Sonderregelungen bezüglich Wartezeiten, Bearbeitung und Terminvergabe gelten.

Der tägliche Einkauf darf nicht erschwert werden. Die Einzelhandelsgeschäfte in der näheren Umgebung müssen erhalten bleiben.

Im öffentlichen Nahverkehr müssen Taktzeiten an den Bedarf von Senioren angepasst und umständliches Umsteigen so weit wie möglich vermieden werden wenn man z.B. vom eigenen Wohnort zum Rathaus Steglitz fahren will.

Für diese praktischen Bedürfnisse von Senioren möchte ich mich einsetzen. Das alltägliche Leben lebenswert zu erhalten ist für mich die wichtigste Aufgabe.

Ingris Hancke *16.11.1949

Ingrid Hancke
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Seit 24 Jahren wohne ich in Zehlendorf-Mitte. Bisher hatte ich noch kein öffentliches Amt inne. Jetzt, mit 67 Jahren, möchte ich mich in der bezirklichen Seniorenvertretung hier im Bezirk Steglitz-Zehlendorf engagieren. „Man kann doch nichts ändern.“ „Die gewählten Politiker kümmern sich nicht um unsere Belange.“ An diesen Eindrücken möchte ich etwas ändern.

Als Seniorenvertreterin will ich den Belangen der Seniorinnen und Senioren in der Bezirksverordnetenversammlung Gehör ver-schaffen. Und ich will mich dafür einsetzen, dass die Seniorinnen und Senioren auch erfahren, ob und wie ihre Anliegen in der Bezirksverordnetenversammlung berücksichtigt werden und ob und wie die bezirkliche Verwaltung diese Anliegen umsetzt.

Als Angestellte in einem Industrieunternehmen habe ich Lösungen für Arbeitszeit und für Elternzeit entwickelt und deren Umsetzung im Betrieb verhandelt und begleitet. Ehrenamtlich war ich Coach für Jugendliche bei der Berufsplanung und drei Jahre Schulmediatorin in einer Grundschule. In allen diesen Feldern konnte ich Erfahrungen mit Konflikten sammeln und dass nicht immer, aber oft gemeinsam getragene Lösungen möglich sind.

Diese Erfahrungen möchte ich in die Seniorenvertretung einbringen, um das Mögliche für die Seniorinnen und Senioren in unserem Bezirk zu erreichen. Besonders gerne möchte ich mich um Fragen der seniorengerechten Stadtentwicklung und Verkehrsgestaltung kümmern.

Lutz Karl Wilhelm Hannebauer *28.01.1941

Lutz Karl Wilhelm Hannebauer
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Ich möchte dafür Sorge tragen, dass die Senioren im politischen Alltagsgeschäft nicht vergessen werden.

Die Leistungen der Fürsorge, Service und Dienstleistungen für Senioren dürfen nicht weiter gekürzt und eingeschränkt werden.

Wie zum Beispiel „keine zwei Klassen für den Gratulationsdienst“ (Woche). Senioren sollen nicht nur zu Hause zum Geburtstag gratuliert werden, sondern auch weiter in Pflegeeinrichtungen.

Joachim Kellner *06.04.1947

Joachim Kellner
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MOTIVATION UND ZIELE IHRER KANDIDATUR

Seit 1963 bin ich Mitglied der Gewerkschaft (DGP/ver.di). Während meiner aktiven, beruflichen Zeit war ich 12 Jahre als Sozialarbeiter tätig.

Auf Grund meiner langjährigen Aktivitäten möchte ich meine Erfahrungen in die Seniorenarbeit und Jugendarbeit einbringen.

Da unsere Gesellschaft aus einem immer höheren Anteil älterer Menschen besteht, ist der Einsatz für Senioren als sehr wichtig zu erachten, um ein lebenswertes Umfeld zu schaffen, aber auch die Jugend aufmerksam darauf zu machen, dass das Alter zum Leben dazu gehört.

Wolfgang Kornau *10.04.1955

Wolfgang Kornau
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Kandidatur zur Seniorenvertretung Steglitz-Zehlendorf 2017
In 2016 wurde ich 61 Jahre und habe somit nun die Möglichkeit für die Seniorenvertretung zu kandidieren. Meine zwei Kinder und Enkelkinder lassen mir dazu genügend Zeit. Durch meine ehrenamtliche Arbeit im Gemeindekirchenrat von Petrus-Giesensdorf in Lichterfelde Süd erfahre ich die Probleme die in der Seniorenvertretung von mir eingebracht werden können.
Erwähnen möchte ich, dass ich als ehrenamtlicher Richter im Verwaltungsgericht tätig war, sowie auch als Schiedsperson in Steglitz-Südende mit der Aufgabe als Schlichter von privaten Streitigkeiten betraut wurde. Hierbei hatte in unter Anderem auch spezifische Problemlagen zu Seniorenthemen zu behandeln.
Meine berufliche Ausrichtung liegt in dem Wirtschafts- und Steuerberatungsbereich.

Weiteres Engagement lag auch in einer Tätigkeit als Gründer und Aufsichtsrat in einer Zehlendorfer Wohnungsgenossenschaft. Meinen Schwerpunkt in der Seniorenvertretung sehe ich daher auch in der Verbesserung der Wohnsituation von Senioren und Wohngemeinschaften.

Dr. Elmar Krause *02.08.1942

Dr. Elmar Krause
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Sehr geehrte Seniorinnen und Senioren, gerne melde ich mich zur Wahl in die Seniorenvertretung (SV) für meine 3. Amtsperiode.

Die SV-Arbeit gibt mir Erfüllung. Erfahrungen über Mobilität, Wohnen, Gesundheit, Pflege, und Altersarbeit habe ich erworben. Seniorengerechte Überwege, Aufzüge, Haltestellen, Fahrpläne und Toiletten sind mir wichtig. Die Nahversorgung im Wohnumfeld mit allen Einrichtungen des täglichen Bedarfs muss erhalten und verbessert werden. Die Sicherheit hat für Senioren eine hohe Priorität. Bei einer richtigen Umwelt- und Lebenssituation können die Senioren gut in ihrem Kiez wohnen bleiben. Ich biete regelmäßige Senioren-Sprechstunden an und arbeite gerne in Bürgerinitiativen mit. Wichtig ist mir die Begegnung von Alt und Jung.

Gut informiert bin ich über seniorenrelevante Einrichtungen und Initiativen in Berlin sowie im Umland. Das neue Seniorenmitwirkungsgesetz ermöglicht der SV die Bedürfnisse der Senioren in Berlin besser zu artikulieren.

Einblicke über die geleistete Arbeit der SV bietet der Internetauftritt https://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/politik-und-verwaltung /gremien/seniorenvertretung/

Die SV steht dafür, dass Steglitz-Zehlendorf seniorenfreundlich ist und bleiben wird. Ich, Jahrgang 1942, Lebensmittel-Ingenieur, seit 1968 verheiratet, 2 Kinder, 5 Enkelkinder, immer wohnhaft im Bezirk, werde auch weiterhin im Kiez wohnen bleiben.

Als Seniorenvertreter und Bürger stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Verfügung. Ich freue mich auf ein Gespräch mit Ihnen.Mit besten Grüßen, Bismarckstr. 66B, 14109 Berlin, 0170 588 1018 mit AB; elmarw.krause@alumni.hu-berlin.de

Winfried Lätsch *08.06.1945

Winfried Lätsch
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

In meinem Erwerbsarbeitsleben – ich war langjährig in einem großen Unternehmen der Erfrischungs-Getränke-Industrie tätig – schien mir eine Erfahrung mit am Bemerkenswertesten: „Nichts geschieht von selbst“.

Das Beklagen und Kritisieren vorhandener Unzuläng-lichkeiten allein ist noch nicht zielführend. Mensch muss sich bewegen, engagieren, einbringen; was mich in verschiedene Positionen des Betriebsrates und des Gesamtbetriebsrates des Unternehmens brachte. Eine Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft war ohnehin selbstverständlich. Das Unternehmen habe ich verlassen; die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten nicht. Nach der Wahl zur Seniorenvertretung 2011 fand ich mich auf der Liste der Nachrücker wieder.

Als Gast begleitete ich aktiv die Arbeit der Seniorenvertretung. Im Herbst 2014 wurde ich als ordentliches Mitglied in die Seniorenvertretung berufen. In den zurückliegenden fünf Jahren lag mein Tätigkeitsschwerpunkt auf dem Gebiet der Seniorenmobilität. Im Besonderen im Bereich des „Öffentlichen Personennahverkehrs“ hatte ich intensive Kontakte zur BVG und der S-Bahn GmbH, in denen ich die an die Seniorenvertretung herangetragenen Wünsche und Beschwerden den Unternehmen direkt vortragen konnte.

Gemeinsam mit weiteren Mitgliedern der Seniorenvertretung konnten dem Bezirksamt diverse Unzulänglichkeiten im bezirklichen Straßenland, wie schadhafte Gehwege, fehlende Querungshilfen über verkehrsreiche Straßen u. a. m. aufgezeigt werden. Im Rahmen seiner Möglichkeiten konnte so das Bezirksamt teilweise für Abhilfe sorgen. Diese ehrenamtliche Tätigkeit möchte ich gern in den kommenden fünf Jahren fortführen.

Helmer Langkusch * 26.04.1943

Helmer Langkusch
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Helmer Langkusch, 73 Jahre Diplom Politologe, Mitglied im VdK Berlin- Brandenburg. Gewerkschaftsmitglied Ver.di Senioren, stellvertreter Vorsitzender im Fachbereich 10 (ehrenamtlich) Senioren von Ver.di, stellverter Vorsitzender Ver.di Fachbereich Steglitz / Zehlendorf Senioren (ehrenamtlich). Betreuung der Senioren zum Jubiläum ab dem 65. Lebensjahr und Ehrung alle 5 Jahre.
Mitglied im Behinderten Sportverein Zehlendorf e. V.

Meine Ziele = Mobilität der Senioren, Organisation von Kurzfahrten und Begleitung ins Umland, Dampferfahrten, Besichtigungen für die Senioren, monatliche Treffen zu Senioren-Sitzungen und Dikussionen.

Mitteilungen und Vorschläge für Verbesserungen im ÖPNV, Bekanntmachung von Hindernissen im Stadtgebiet an Sozialämter, Ordnungsämter, Straßenbeleuchtung, Reinigung und Schneebeseitigung etc.

Karin Lau *11.10.1941

Karin Lau
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Die Seniorenvertretung – Chance und Herausforderung zugleich!

Und ein Ehrenamt, in dem es darum geht, Älteren eine Stimme zu geben!

Die vielfältigen Erfahrungen als Vorsitzende der Seniorenvertretung im Bezirk wie als Stellvertretende Vorsitzende in der Landesseniorenvertretung Berlin bestärken mich darin, mich auch weiterhin für die Interessen der Seniorinnen und Senioren im Bezirk einzusetzen.

Dabei können wir auf Erreichtem aufbauen: Das SeniorenMitwirkungs-Gesetz ist novelliert – damit ist nun auch erstmals die Möglichkeit der Briefwahl im Gesetz verankert worden. Das lag mir persönlich sehr am Herzen. Was mir weiterhin besonders wichtig ist: die Wohnungssituation der Älteren, ihre gesundheitliche Versorgung und nicht zuletzt Mobilität und Teilhabe am öffentlichen Leben.

Also: Seniorenwohnhäuser und betreutes Wohnen, Pflege, Barrierefreiheit, Integration und Inklusion. Oft höre ich „Tut etwas für die Kinder und Jugendlichen – sie sind unsere Zukunft!“ Das lässt sich sehr gut mit dem Engagement für die ältere Generation verbinden. Ich bin fest davon überzeugt, dass das Miteinander der Generationen Chancen für uns alle bietet.

Auch deshalb sind Erhalt und Ausbau der Freizeitstätten von zentraler Bedeutung! Damit es gelingt, wenigstens einige Handlungsempfehlungen aus den „Leitlinien der Berliner Seniorenpolitik“ im Bezirk umzusetzen, ist die Arbeit der Seniorenvertretung so wichtig – und deshalb möchte ich mich weiterhin engagieren und meinen Beitrag dazu leisten!

Hedda Leonhardt *30.09.1941

Hedda Leonhardt
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Geb. 30,09,1941 in Berlin-Tempelhof. Aufgewachsen mit Eltern und Geschwistern. Nach der Grundschule und Oberschule, Lehrausbildung bei der Deutschen Reichsbahn, RAW Tempelhof, allgemeiner Maschinenbau. Geheiratet, drei Kinder geboren, 42 Dienstjahre als Eisenbahner.

Ehrenamtsarbeit im Bezirk S-Z seit 10 Jahren, in der SoKo 13, Geburtstagsgratulationen. Viele Gespräche mit den Senioren zu Fragen der Gesundheit, Betreuungsmöglichkeiten durch den Bezirk. Aber auch zum bezahlbaren Wohnen, Problemen des öffentlichen Verkehrs, um Einkaufsmöglichkeiten oder Besuche selbstständig zu organisieren.

Mobilität und bezahlbares Wohnen sind Bestandteile der Daseinsvorsorge.

Wegen nicht abgestimmter Fahrzeiten zwischen den Verkehrsgesellschaften gibt es immer wieder Stressprobleme bei den Umsteigehaltestellen.

Mit der Seniorenvertretung im Bezirk möchte ich mich zur Beseitigung von Problemen einsetzen.

Ursula Leyk *27.03.1942

Ursula Leyk
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Sehr geehrte Seniorinnen und Senioren des Bezirks Steglitz-Zehlendorf, nach fünfjähriger Zugehörigkeit zur Seniorenvertretung Steglitz-Zehlendorf möchte ich gern die begonnene Arbeit zum Wohle der Seniorinnen und Senioren unseres Bezirks fortsetzen.

Als Mittlerin zwischen Ihnen und dem Bezirksamt sowie anderen Behörden, Institutionen und Einrichtungen will ich mich weiterhin bemühen, dass Ihre Anliegen bei den entscheidenden Stellen Gehör finden. Damit ich Ihre Bedürfnisse kennenlerne, besuche ich regelmäßig verschiedene Senioreneinrichtungen. Hier sowie in Sprechstunden und Kontakten in öffentlichen Verkehrsmitteln erfahre ich Ihre Wünsche und Anregungen. Nützlich für meine Arbeit in der Seniorenvertretung sind außerdem Vorträge von Experten und Diskussionen mit Fachleuten über Themen, die Seniorinnen und Senioren betreffen.

Da Mitglieder der Seniorenvertretung als beratende Mitglieder jeweils einem Ausschuss der Bezirksverordnetenversammlung angehören, habe ich die Möglichkeit, Senioreninteressen direkt bei der Entscheidungsfindung einzubringen. In den letzten Jahren konnte ich dies im Bauausschuss tun. Meine besondere Aufmerksamkeit gehört den Belangen von Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit gesundheitlichen Einschränkungen. Daher engagiere ich mich außerdem in der Deutschen Rheuma Liga Berlin.

Damit ich weiter für Sie aktiv sein und Ihre Anliegen vertreten kann, bitte ich Sie, mich wieder in die Seniorenvertretung Steglitz-Zehlendorf zu wählen.

Joachim Luchterhand *04.11.1942

Joachim Luchterhand
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Verh., 2 erwachsene Töchter, 5 Enkelkinder.

In meiner Zeit als Mitglied des Abgeordnetenhauses (2006-2016) war ich Seniorenpolitischer Sprecher meiner Fraktion. Mein Bestreben war eine Verbesserung des Seniorenmit-bestimmungsgesetzes. Unter eigener Mitwirkung konnte das verbesserte Gesetz im Sommer 2016 verabschiedet werden.
Ich möchte in der bezirklichen Seniorenvertretung an der Umsetzung der verbesserten Möglichkeiten zum Wohle der älteren Mitglieder unserer Gesellschaft mitwirken.

Gerd Maaß *11.02.1942

Gerd Maaß
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Ich bin seit 20 Jahren Schatzmeister im CDU-Ortsverband Lankwitz und seit je her der Meinung, dass man die Politik nicht „denen da oben“ allein überlassen sollte. Da ich in 2017 75 Jahre alt werde, will ich mich verstärkt um Seniorenbelange kümmern.

Meine Ziele: Ausgleich zwischen den an Bedeutung gewonnenen Interessen der älteren Menschen und den berechtigten Ansprüchen der jüngeren Bürger unseres Landes.

Brigitte Märtens *27.03.1952

Brigitte Märtens
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Ich bewerbe mich bei Ihnen zur Wahl in die bezirkliche Seniorenvertretung im Bezirk Steglitz-Zehlendorf. Geb. 1952 in Berlin, lebe ich nun schon fast mein ganzes Leben im Bezirk und bin seit fast 40 Jahren als selbstständige Steuerberaterin in Dahlem ansässig. Ich gehöre keiner politischen Partei an, stehe aber für die christlich-sozialen Werte ein.

In den letzten Jahren habe ich mich verstärkt ehrenamtlich engagiert. Unter anderem bei der Errichtung des Gründerinnen- und Unternehmerinnenzentrums Steglitz-Zehlendorf eG (GUZSZ). Während dieser Tätigkeit bin ich zunehmend auch mit den Problemen von Frauen im sozialen Bereich konfrontiert worden und es wurde mir immer bewusster, wie notwendig es ist, sich hier als Bindeglied zwischen Bürger und Verwaltung einzubringen. Obwohl noch voll im Berufsleben verankert, möchte ich mich meinen Möglichkeiten entsprechend aktiv für die Belange der älteren Mitbürger einsetzen. Es wird die Zeit kommen, da bin auch ich für jede Hilfe dankbar.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.

Michael Mielke *26.08.1951

Michael Mielke
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Mein Name ist Michael Mielke, ich bin 65 Jahre alt, verheiratet und wohne seit 2012 wieder in Steglitz
Vita:
- Ein Sohn und zwei Enkelkinder
- Geboren und aufgewachsen in Berlin (West)
- Abitur
- BWL Studium FU Berlin
- Diplom-Kaufmann
- 9 Umzüge in 38 Berufsjahren
- Führungserfahrung im Vertrieb
- Vertriebsleiter bis 31. Januar 2017

Meine Motivation zur Kandidatur:
Senioren haben keine Lobby, es sei denn, sie verschaffen sich Gehör durch: Einmischung, „Nicht-locker-lassen“ und Neugier/Lösungswille für Problemfelder. Ich suche eine herausfordernde Betätigung, die mir Freude macht und einen gesellschaftlichen Nutzen verspricht. Jüngere mögen schneller laufen, weiter springen oder länger aufbleiben können: Ältere können jedoch vielfältige Erfahrungen und eine positive Lebenseinstellung in die tägliche Diskussion einbringen. Sympathisieren reicht nicht. Mitmachen bringt mehr.

Daher frei nach Erich Kästner:“ Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“

Meine Ziele (Maßnahmen) :
Kostenloses Sportangebot für Senioren unterstützen. Ersatz für gefällte Bäume sicherstellen (Negativ-Beispiel: Schloßstraße 44). Jobsuche für aktive Senioren unterstützen. „Sprachlosen“ eine Stimme geben. Ist Teilhabe nur eine Worthülse oder kann man etwas für die Senioren tun?

Damit Teilhabe keine Worthülse bleibt, möchte ich etwas für die Senioren tun!

Wolfgang Mohns *24.08.1949

Wolfgang Mohns
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Mein Name ist Wolfgang Mohns, ich bin 67 Jahre alt und seit 2014 pensioniert. In meiner aktiven Beschäftigung war ich zuletzt Leiter eines Berliner Jugendamtes.

Seit 2011 bin ich Mitglied der Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg. Diese Arbeit hat mir zum einen viel Freude gemacht und zum anderen haben wir auch erfolgreich für die Interessen und Bedürfnisse der älteren Menschen werben können.

Durch meinen Umzug nach Steglitz im Frühjahr 2016 kann ich meine Arbeit in Tempelhof-Schöneberg nun nicht mehr fortführen und möchte dies gern in Steglitz-Zehlendorf tun. Ich stehe für ein Bild vom älteren Menschen, der teilhaben, mitwirken und gestalten will. Mobilitätshilfen, kieznahe Versorgung und ausreichend Sitzgelegenheiten und Toiletten im öffentlichen Raum sind Ziele, die ich beeinflussen möchte.

Manfred Sander *18.07.1956

Manfred Sander
Bild: privat

MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Ich bin 60 Jahre alt, in Berlin geboren, habe einen Sohn, Dipl.Kfm. (FH), Verw.Angest. Persönlich motiviert mich die Aufgabe in der SV gesellschaftspolitisch etwas zu bewirken ohne parteipolitisch verpflichtet zu sein.

Das Leitbild einer bürgerfreundlichen Verwaltung wird nicht durch eine einseitige „Digitalisierung“ erreicht werden können. Der Bürger erwartet einen respektvollen Umgang seiner Anliegen. Ich setze mich für eine humane Arbeitswelt ein. Viele leiden unter Arbeitsverdichtung und Stress. Stressinduzierte (Rückenleiden, Depressionen etc.) und psychische Erkrankungen nehmen zu. Durch seelsorgerische Tätigkeit sind mir persönliche Befindlichkeiten, Notlagen und Krisen in vielen Gesprächen nahe gebracht worden. Ein emphatischer Umgang ist mir ein essentieller Zugang, um Trost und Hilfe anzubieten.

Die letzten Lebensjahre meiner Mutter mit ambulanter häuslicher Pflege haben bei mir einen bleibenden und zum Handeln anregenden Eindruck hinterlassen. Im Gesundheitswesen muss mehr passieren, um diese unwürdigen Zustände zu verändern.

Als Vater sind mir familiäre Gespräche mit meinem Sohn Quelle für inspirierende An- bzw. Aufregung. Daraus speist sich meine Idee, die Initiative für generationsübergreifende Dialogforen zu diversen relevanten Themen zu ergreifen. Nur eine Gesellschaft, in der Generationen miteinander reden und handeln, bleibt vital. Ferner liegt mir soziale Gerechtigkeit, Verhinderung von Altersdiskriminierung und Altersarmut am Herzen.

Dr. Karin Sauer-Haeberlein

Dr. Karin Sauer-Haeberlein
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Gern habe ich in meinem Leben innerhalb und außerhalb der Familie Verantwortung übernommen. Nachdem ich 1972 mit meiner jungen Familie nach Berlin gezogen war, habe ich mich für viele Jahre als Elternsprecherin in den Schulen meiner beiden Töchter engagiert. Danach habe ich mich als Zahnärztin der Standespolitik zugewandt und als Vorstandsmitglied in der Zahnärztekammer 8 Jahre lang „die zuständige Stelle für die Ausbildung der Zahnarzthelferin“ betreut. Mit der Weitergabe meiner Praxis an junge Kolleginnen begann eine Phase, in der ich viel Zeit meinen kleinen Enkelkindern widmete. Inzwischen sind sie junge Erwachsene und deshalb möchte ich meine Zeit und Erfahrung nun in der Seniorenvertretung einsetzen.

Hier möchte ich mich in der Hauptsache mit den Problemen befassen, die für Senioren bei der ärztlichen/gesundheitlichen Versorgung im ambulanten Bereich, im Krankenhaus sowie bei der Rehabilitation auftreten. Die Erfahrungen von verschiedenen Krankenhausaufenthalten, die ich selbst, aber besonders als Nahestehende miterlebt habe, ließen verschiedene Schwachpunkte des Gesundheitswesens deutlich werden, in denen Veränderungen zum Wohle der älteren Patienten notwendig/wünschenswert und der Genesung förderlich wären. Gerne würde ich in den entsprechenden Fachausschüssen den aktiven – und daher jüngeren – Politikern die Bedürfnisse der älteren Mitbürger nahe bringen.

Dr. Walter Schmidt-Bens *26.02.1935

Dr. Walter Schmidt-Bens
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Nachdem ich Lebensabschnitte in Braunschweig, Hannover, Bonn und Kiel verbracht hatte, bin ich 2010 nach Berlin gekommen. Hier leben auch zwei meiner drei erwachsenen Kinder. Als Jurist mit Ersten und Zweiten Staatsexamen sowie Promotion habe ich nach meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent an der Technischen Universität Braunschweig an Obersten Bundes- und Landesbehörden gearbeitet. Nach meiner Pensionierung habe ich in zwei Projekten der Europäischen Kommission als Resident Twinning Adviser vor Ort Slowenien und danach Bulgarien bei ihren Bemühungen, Mitglied der Europäischen Union zu werden, unterstützt.

Seit mehr als 50 Jahren bin ich Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und möchte mich vor allem für einen Ausgleich zwischen den Generationen, also u.a. dafür einsetzen, dass die Renten auch in Zukunft für ein menschenwürdiges Dasein ausreichen und die Rentenbeiträge nicht zu einer untragbaren Last für die arbeitende Generation werden.

Im Februar 1935 bin ich in Braunschweig geboren worden, ich bin pensionierter Landesbeamter.

Ingeborg Schwanke *15.06.1937

Ingeborg Schwanke
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MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Fach- und Sachkompetenz: Bereiche Gesundheit, Sport, Pflege und Soziales. Mit Engagement und Bereitschaft weiter wie bisher zu: Verkehr, Gesundheit, Freizeit, Pflegeheime, Pflegepersonal, Seniorensport, Sicherheit.

Mit Freude an Fort- und Weiterbildung.

Ziele: Anliegen aufnehmen, sich darum kümmern. Neue Problembereiche erkennen, in die SV-Tätigkeit aufnehmen. Senioren sind Teil unserer Gesellschaft! Ansprechpartner / Kontakte nutzen (z.B.BVG)

Mitarbeit: “Verbund für Altenhilfe und Geronto-Psychiatrie“ Arbeitskreis Altern und Gesundheit „Berlin-Brandenburg e.V.“

Schwerpunkt: Sicherheit für Senioren- Gehwege, Busse, Haltestellen, Überwege, Kreuzungen (Gefahren-Schwierigkeiten). Möglichkeiten zur Gesunderhaltung durch Bewegung. Geeignete Räume und tagsüber Übungszeiten, lizensierte Übungsleiter (ÜL).

Ehrenamtlich: Mitarbeit bei BA Abt. Soziales: Seniorentelefon, Geburtstagsgratulationen, Sportverein „TUSLi“.

Mitglied beim bezirklichen Behindertenbeirat, bei der AWO Steglitz-Zehlendorf, beim Förderverein- Seniorenfreizeitstätten, bei der TUS Lichterfelde e.V.
Erfolge aus 15 Jahren bei der SV stelle ich in der Kandidaten-vorstellung gerne vor.

Antonia Schwarz *13.02.1955

Antonia Schwarz
Bild: privat

MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Ich kandidiere für die Steglitz-Zehlendorfer Seniorenvertretung, weil ich meine politischen, beruflichen und persönlichen Erfahrungen mit älteren Menschen und mit Hochbetagten einbringen möchte.

Als Krankenschwester und Gesundheitswissenschaftlerin hatte ich häufig Kontakt mit Senioren: in der klinischen und ambulanten Pflege, in Einrichtungen der stationären Altenhilfe und bei der Verbesserung der Überleitung zur ambulanten Versorgung. In der BVV engagierte ich mich u.a. in Themenfeldern der Altenhilfepolitik.

Die Schwerpunkte Gesundheitspolitik, Altenpolitik, Demografie und Rentenpolitik bearbeitete ich im Bundestag. Ich bin Mitglied der Fachkommission Gesundheit und Pflege der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenorganisationen – BAGSO. In meinem Steglitzer Wohnumfeld beobachte ich häufig, wie schwer es gehbehinderten älteren Menschen fällt, sich im städtischen Verkehr zu bewegen.

Wenn jeder Schritt mit Schmerzen verbunden ist, dann ist es offenbar unmöglich, den Weg bis zur nächsten Ampel mit dem Rollator zurückzulegen. Viele mobilitätseingeschränkte ältere Menschen überqueren deshalb an solchen Stellen ohne Ampelregelung einfach den Fahrdamm. Daher wäre zu überprüfen, ob ein begrünter Mittelstreifen möglich ist und zum Abbau der Gefährdung beitragen kann. Auch Hochbetagte mit körperlichen Einschränkungen möchten sich solange wie möglich einbringen und am gesellschaftlichen Leben teilhaben.

In diesem Feld würde ich als Seniorenvertreterin gerne zur Verbesserung beitragen.

Delia Schwarz *26.06.1945

Ohne Foto
Bild: BA Steglitz-Zehlendorf - Amt für Soziales

MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

“Mein Name ist Delia Schwarz, ich bin 71 Jahre alt und noch relativ “fit”, um mich ggf. bei einer möglichen Berufung in die Senorenvertretung auch noch um die Belange der Seniorinnen und Senioren im Bezirk kümmern zu können.

Ich habe weit über 30 Jahre im Büro der Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof gearbeitet und denke, somit sowohl die menschlichen Belange der Bürgerinnen und Bürger, als auch die politischen und verwaltungstechnischen Bereiche, soweit es um das Wohl der Senioren geht, ein ganz klein wenig im Team mitgestalten zu können oder zumindest zu wollen.

Mir liegt hauptsächlich daran, auch als älterer und alter Mensch mit Würde behandelt zu werden und ich möchte gern daran mitwirken, dies in allen alltäglichen Lebensbereichen mit zu gestalten.

Mir ist bewußt, dass der Aufgabenbereich eine Menge mehr umfaßt. Ich bin bereit zu lernen, auch die evtl. Kümmernisse von uns älteren Menschen anzugehen und hoffe dabei, sollte dies erforderlich sein, ein “offenes Ohr” beim Bezirksamt und der Verwaltung zu finden.

Sollten Sie sich meinen vorangegangenen Worten nicht verschließen, freue ich mich schon jetzt darauf, mich Ihnen bei den anstehenden öffentlichen Veranstaltungen zur Wahl persönlich vorstellen zu dürfen.

Dieter Walther *23.02.1946

Dieter Walther
Bild: privat

MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Als sozialpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf habe ich mich in den letzten fünf Jahren besonders für Belange der Senioren aktiv in unserem Bezirk eingesetzt.

Ich will mich jetzt in der ehrenamtlichen Seniorenvertretung – mit meinem Wissen und den vorhandenen guten Kontakten zu den Parteien und der Bezirksverwaltung – für ältere Mitbürger einsetzen. Gleichzeitig kann ich damit auch die weiteren Mitglieder der Seniorenvertretung als Vermittler zur BVV kollegial unterstützen.

Dieter Walther
Dipl.-Verwaltungswirt

Martina Wapler *11.04.1942

Martina Wapler
Bild: privat

MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Ich bin 74 Jahre alt, verwitwet und Mutter von zwei erwachsenen Kindern. In meinem Berufsleben war ich Lehrerin in verschiedenen Bundesländern und zum Ende meiner Tätigkeit Konrektorin an einer Brennpunkt-Schule in Neukölln. Nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben habe ich mich in der Senioren-Union Steglitz-Zehlendorf engagiert. Seit 2012 bin ich dort im Vorstand und seit 2013 Schatzmeisterin. Ehrenamtlich arbeite ich in der Villa Mittelhof und im stationären Hospiz..

wir sind inzwischen eine starke Gruppe, die aber immer mehr an den Rand der Gesellschaft rückt und von den aktiven Politikern kaum beachtet wird. Deshalb müssen die „Alten“ selbst aktiv werden und auf sich und ihre Probleme aufmerksam machen. Das ist nur möglich, wenn die Seniorinnen und Senioren in den Bezirksparlamenten wahrgenommen werden und sich Gehör verschaffen. Als Mitglied der bezirklichen Seniorenvertretung möchte ich mich in der kommenden Wahlperiode aktiv für Ihre Anliegen einsetzen – sei es mehr Sicherheit, eine menschenwürdige Pflege im Alter oder Hilfe gegen Altersarmut. Dafür bitte ich um Ihr Vertrauen.

Tel.: (030) 815 31 73 martina wapler@ gmail . com

Inge Wilkens-Tesch *12.05.1941

Inge Wilkens-Tesch
Bild: privat

MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Als Zehlendorfer Bürgerin liegt mir daran meine berufliche Erfahrung für die Seniorinnen und Senioren im Bezirk Steglitz-Zehlendorf nutzbar zu machen.
Ich möchte helfen die im täglichen Leben bestehenden Hürden für Ältere abzubauen:

z. B. im Straßenverkehr, im öffentlicher Nahverkehr und bei Kontakten mit Behörden.

Ferner liegt mir das Miteinander aller Generationen besonders am Herzen. Einer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen das soziale Umfeld, die Gesundheit und die Freizeitgestaltung von uns Älteren. Für den Erhalt und Ausbau neuer Freizeiteinrichtungen für alle Generationen, in denen Ältere und Jüngere viele angenehme Gespräche führen und Gedanken austauschen
können, werde ich mich einsetzen.

Ich möchte mich engagieren und meinen Beitrag für alle leisten.

Bärbel Wirrwitz *20.01.1950

Bärbel Wittwitz
Bild: privat

MOTIVATION UND ZIELE MEINER KANDIDATUR

Rentnerin (ehem. Angestellte bei der Deutschen Rentenversicherung), geboren 1950, wohnhaft in Lichterfelde-West. 2015 bin ich nach fast 50 Arbeitsjahren in den Ruhestand gegangen. Mein Arbeitsleben war davon bestimmt, Menschen zu helfen, zu unterstützen und Wegweiser zu sein.

Aus diesem Grunde möchte ich gerne meine Erfahrungen in die Arbeit der Seniorenvertretung einbringen und mit Ihnen über Ihre Anregungen, Wünsche und Sorgen reden, Ihnen helfen – ggf. unter Hinzuziehung von Fachleuten – und mit Ihnen gemeinsam Lösungen für Ihre Probleme finden. Ich meine, dass unser Gemeinwesen darauf basiert, nicht andere machen zu lassen, sondern selbst mitzumachen! Hierzu können Alt und Jung Ihren Beitrag leisten. Schwerpunkte in meiner Arbeit sehe ich in Folgendem:
• Erhalt bzw. Weiterentwicklung der Freizeitstätten für Senioren und deren Fördervereine
• Vermittlung eines realitätsnahen, positiven Bildes des Alters und Alterns, denn die heutige ältere Generation ist vielfältig aktiv und selbstbestimmt
• Förderung der Solidarität zwischen Jung und Alt
• Verstärkung der Beratung über alle relevanten Fragen zur Pflege und Versorgung im Alter
• Unterstützung und Hilfe bei der Durchführung von Veranstaltungen
• Führen eines ständigen Dialogs mit BVG und S-Bahn GmbH im Rahmen des Fahrgasttages /der Fahrgastvertretung
• Bessere Anpassung der Ampelphasen an die Bedürfnisse älterer MenschenSteigerung der Anzahl von Ampeln auch für Sehbehinderte und Blinde.