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Ulrike Almut Sandig liest aus ihrem Gedichtband am 10.02.2017 in der Schwartzschen Villa

Pressemitteilung Nr. 44 vom 24.01.2017

„,Lass uns auch sowas bauen‘, heißt es auf halber Strecke. Bauen, das tut dieses Buch, das auszog, das Fürchten zu lernen und das Staunen nicht zu vergessen. Das ist noch immer eine sehr gute Haltung zur Welt.“ (Florian Balke, FAZ)

Ulrike Almut Sandig schreibt Gedichte und Erzählungen. Bei ihrer Lesung in der Schwartzschen Villa wird die Autorin Texte aus ihrem 2016 erschienenen Gedichtband „ich bin ein Feld voller Raps verstecke die Rehe und leuchte wie dreizehn Ölgemälde übereinandergelegt“ lesen und als Sprechperformance vortragen.

Die Autorin Ulrike Almut Sandig, 1979 geboren, studierte in Leipzig und hat bisher Hörspiele, Hörbücher, mehrere Lyrikbände (u. a. „Dickicht“ und „Streumen“) sowie zwei Erzählbände („Buch gegen das Verschwinden“ und „Flamingos“) veröffentlicht. Für ihre Texte wurde sie mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, u. a. 2009 mit dem Leonce-und-Lena-Preis.

Freitag, 10.2.2017, 20 Uhr
Schwartzsche Villa, Großer Salon, Grunewaldstraße 55, 12165 Berlin
Eintritt: 8 € (5 €), Karten an der Abendkasse
Veranstalter: Kulturamt Steglitz-Zehlendorf, Tel: (030) 90299-2302, Website

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