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„Das klassische Hundegrab. Hofadel, Mätressen und die „republikanische“ Freiheit im Weimarer Park an der Ilm“- Vortrag in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek am 13.01.17

Pressemitteilung Nr. 9 vom 05.01.2017

Das Grab des Hundes einer herrschaftlichen Person war seit der Antike Ausdruck von großer Noblesse, treuer Verbundheit und Tugend. 1799 wurde im Park an der Ilm ein Grabmal für den Löwenhund Leo errichtet. Im Vortrag wird erörtert, was das Hundegrab mit Mätressen des Herzogs Carl August zu tun hatte und warum der Gedenkstein vom Bildhauer Klauer offenbar von Bürgern zerschlagen worden ist. Anhand des Hundegrabes für den Schoßhund soll ein Versuch unternommen werden, die Semantik des Ilmparks und seine Topografie um 1800 neu zu deuten. Dabei soll auch Goethes Position zu den Auseinandersetzungen um die Schoßhunde in den Blick genommen werden.

Termin: Freitag, 13.01.2017 um 18:00 Uhr
Eintritt: frei. Ohne Voranmeldung.
Ort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Grunewaldstr. 3, 12165 Berlin
Veranstalter: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek in Kooperation mit der Pückler Gesellschaft e.V. Berlin
Information: (030) 90299-2410

Kontakt

Ingeborg-Drewitz-Bibliothek