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Lesung der Autorin Ulrike Sterblich in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek am 23.09.2013

Pressemitteilung vom 27.08.2013

Ulrike Sterblich liest aus „Die halbe Stadt, die es nicht mehr gibt. Eine Kindheit in Berlin (West)“. Ulrike Sterblich beschreibt in ihrem amüsanten Buch ihre Kindheit in West-Berlin in den 80er Jahren. Zwischen der Karl-Marx-Straße in Neukölln, Kudamm-Kinos und KaDeWe, zwischen dem Schrebergarten in Britz, Forum Steglitz und Europa-Center, eine Zeitreise zu einem verschwundenen Archipel und den Menschen, die ihn bewohnten: West-Berlin. Schillernd komische Geschichten aus der halben Stadt, die es nicht mehr gibt. “Wie absurd die Lage von Berlin (West) war, wird einem erst heute im Rückblick klar. Als Junge wusste ich nur, ich brauche keinen Kompass. Egal wohin man lief, es war immer Osten.” (Eckart von Hirschhausen). “All das musste dringend mal aufgeschrieben werden, und zwar genau so.” (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung).

Termin: Montag, 23. September 2013, um 19:00 Uhr
Eintritt: frei (um Voranmeldung unter Tel.(030) 90299-2410 wird gebeten)
Ort: Ingeborg-Drewitz-Bibliothek, Grunewaldstr. 3, 12165 Berlin
Veranstalter: Stadtbibliothek Steglitz-Zehlendorf in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk Berlin der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Information: (030) 90299-2410