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Die Vermüllung der Meere stoppen

Pressemitteilung vom 27.09.2018

Vortrag zum Richtlinienvorschlag der Europäischen Kommission

Die Menge an schädlichem Plastikmüll in den Ozeanen und Meeren wächst ständig. Um dagegen vorzugehen, schlägt die Europäische Kommission neue Vorschriften zur Reduzierung von Plastikmüll vor. Im Visier sind Einwegprodukte wie Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Kaffee-Rührstäbchen und Luftballonstäbe aus Kunststoff, für die es auch gute umweltfreundliche Alternativen gibt. Solche Einwegplastik-Produkte will die Kommission vom Markt nehmen. Doch – wie sehen die Alternativen aus? Welche Zielvorgaben für die Verbrauchsminderung gibt es? Welche Verpflichtungen haben Hersteller? Wann wird eine Umsetzung erfolgen? Mit diesen und weiteren Fragen setzt sich Henriette Schneider in ihrem Vortrag am

Mittwoch, den 17. Oktober 2018, 18:00 bis 20:00 Uhr
in der KlimaWerkstatt Spandau, Mönchstraße 8, 13597 Berlin

auseinander. Henriette Schneider arbeitet als Projektmanagerin im Bereich Kreislaufwirtschaft bei der Deutschen Umwelthilfe e.V. und ist Expertin für Abfallvermeidung und nachhaltige Verpackungen. In ihrem Vortrag wird sie die Hintergründe der EU-Plastikstrategie sowie die nächsten Schritte der von der Kommission vorgeschlagenen Einwegplastik-Richtlinie erläutern. Außerdem wird sie konkrete politische Forderungen und ökologische Alternativen zu umweltschädlichen Wegwerfprodukten mit dem Fokus auf Mehrwegalternativen vorstellen.

Mit dem Vortrag wollen wir u.a. die gastronomischen Betriebe in Spandau darüber informieren, was die Richtlinie für sie bzw. ihr Geschäft zukünftig bedeuten könnte. Zur Veranstaltung sind auch Spandauer*innen und lokale Politiker*innen herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf einen spannenden Vortrag mit anschließender Diskussion.

Bei Fragen können Sie uns telefonisch unter 030 3979 8669 oder per E-Mail unter info@klimawerkstatt-spandau.de kontaktieren.
Mehr Infos auch unter www.facebook.com/KlimaWerkstattSpandau.