Spandauer WM-Traum wird in Mexico City wahr Moderne Fünfkämpferinnen holen sechs Medaillen

Pressemitteilung vom 14.09.2018

Nach den beeindruckenden Leistungen der Modernen Fünfkämpfer aus Spandauer Sportvereinen bei den Deutschen Meisterschaften im Juli in Berlin konnten die nominierten Athleten nun bei den Welttitelkämpfen in Mexico City in einer bislang noch nicht dagewesenen Dominanz weiter für sportliche Furore sorgen.

Bei den Frauen konnte Annika Schleu vom TSV Spandau 1860 e.V. erstmalig eine Einzelmedaille gewinnen und erreichte nach spannendem Finish hinter der Weißrussin Anastasia Prokopenko einen hervorragenden zweiten Platz und gewann somit die Silbermedaille.
Die im Zuge des Einzelwettbewerbs parallel ausgetragene Teamwertung mit Ronja Steinborn vom TSV Spandau 1860 e.V. ergab einen dritten Platz und somit für die beiden zusammen mit den Potsdamerinnen Janine Kohlmann und Anna Matthes den Gewinn der Bronzemedaille.

Bei den Herren konnte Spandaus Sportler des Jahres 2017 Alexander Nobis von den Wasserfreunden Spandau 04 e.V. sein bestes WM-Einzelergebnis erzielen und wurde in einem starken Feld 11. der Einzelwertung.

Dazu gewannen Annika Schleu und Ronja Steinborn im Staffelwettbewerb die Silbermedaille und im Mixed-Wettbewerb konnte das deutsche Team mit Rebecca Langrehr vom TSV Spandau 1860 e.V. und Fabian Liebig aus Potsdam einen Sen-sationscoup landen und sogar den WM-Titel gewinnen.

Diese Bilanz zeigt einmal mehr den Stellenwert dieser anspruchsvollen Sportart im Bezirk Spandau und die großartige Arbeit insbesondere in den beiden TOP-Vereinen TSV Spandau 1860 e.V. und den Wasserfreunden Spandau 04 e.V.

Der für Sport zuständige Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank führt hierzu aus:
„Die Ergebnisse bei den Weltmeisterschaften in Mexico City sind für die Athletinnen, die Spandauer Vereine, aber auch für den Bezirk ein riesengroßer sportlicher Erfolg. Es verdient meinen Respekt und Anerkennung, wie effektiv und überzeugend in den Vereinen, aber auch im Verband hier mit den Sportlerinnen und Sportlern gearbeitet wird. Meine herzlichsten Glückwünsche gehen an alle Medaillengewinner und Plat-zierte dieser Titelkämpfe und ich kann jetzt schon versprechen, dass der Bezirk diese Leistungen noch gesondert honorieren wird.“