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Schulanlagensanierungsprogramm (SSP) auch 2017 erfolgreich abgeschlossen

Pressemitteilung vom 15.01.2018

Trotz anhaltender personeller Engpässe hat die Serviceeinheit Facility Management auch im Jahr 2017 die genehmigten 5.933.000 Mio. € für die Sanierung der Spandauer Schulen (Schulanlagensanierungsprogramm –SSP-) verbaut. In 2016 standen im Vergleich nur 4.420.030 Mio. € zur Verfügung. Es konnten sogar 30.000 € zusätzlich verbaut werden, die der Senatsverwaltung aus anderen Bezirken zurückgegeben wurden.

Die fünf größten laufenden Schulsanierungen 2017 waren:
  • Schule am Gartenfeld, Seecktstraße (Sanierung Gebäude, 2. BA) (rd. 815.000 €)
  • Schule am Gartenfeld, Gartenfelder Str. 81 (Sanierung Räume/
    Brandschutz/Sanitär, 3. BA, Sanierung Dach, Fenster, Fassade, 1. BA) (rd. 680.000 €)
  • Carlo-Schmid-Oberschule (Sanierung Dach) (rd. 715.000 €)
  • Robert-Reinick-Grundschule (Sanierung Keller) (rd. 560.000 €)
  • Paul-Moor-Schule (Sanierung Schulgebäude) (rd. 785.000 €)

Lediglich im Sanitärsanierungsprogramm konnten die zur Verfügung gestellten 1 Mio. € nicht komplett verausgabt werden. Hier wurden rund 791.200 € in Anspruch genommen, da es zu Verzögerungen in den Bauabläufen gekommen ist.

Bezirksstadtrat Andreas Otti führt hierzu aus:
Dass die hohen Summen tatsächlich verbaut werden konnten, hatte seinen Preis: Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Bereichs Hochbau haben weit über den dienstlichen Bereich hinaus Engagement gezeigt. Viele Überstunden wurden klaglos gemacht, um die erdrückende Auftragslage zu bewältigen. Nicht nur vor dem Hintergrund der Schulbauoffensive steht die Abteilung Facility-Management vor großen Herausforderungen. Personal ist der „Schlüssel“ zum Erfolg. Alle Überlegungen und Planungen hinsichtlich der Bewältigung des gewaltigen Sanierungsstaus der Berliner Liegenschaften ist letztlich auch immer eine Frage der Verfügbarkeit von hochqualifiziertem Personal: Vor dem Hintergrund der rasant steigenden Verfügbarkeit von Haushaltsmitteln eine logische Konsequenz.