Ersteinrichtung in der Paulsternstraße ist freigezogen

Pressemitteilung vom 22.12.2017

Seit dem 20.12.2017 ist die Notunterkunft für geflüchtete Menschen in der Paulsternstraße freigezogen. Insgesamt konnten in den letzten 2 Wochen alle 207 Personen in ihre neuen Unterkünfte umziehen.

Erfreulich ist, dass die Familien mit schulpflichtigen Kindern (insgesamt 48 Schülerinnen und Schüler), die eine Schule in Spandau besuchen auch weiterhin in Spandau leben werden. 37 Personen sind in die Gemeinschaftsunterkunft (GU) Freudstraße 8, 21 Personen in die GU Pichelswerder Straße 3-5 und 117 Personen in die GU Spandauer Straße 20 umgezogen. 5 Personen sind in Reinickendorf und 27 Personen in Tempelhof-Schöneberg untergebracht worden.

Mit dem Umzug der ersten Bewohnerinnen und Bewohner in die Spandauer Straße geht diese Gemeinschaftsunterkunft nun ans Netz. Durch die Schließung der Paulsternstraße und die Eröffnung der Spandauer Straße reduzieren sich die Plätze in Spandauer Flüchtlingsunterkünften um 250 Plätze. Insgesamt sind in Spandauer Flüchtlingsunterkünften nunmehr 4753 Plätze vorhanden.

Bezirksbürgermeister Kleebank: „Ich begrüße die Familien und Alleinstehenden in den neuen Unterkünften und wünsche Ihnen, dass sie sich schnell einleben werden. Mit diesem Freizug ist ein wichtiger Schritt getan um die Geflüchteten angemessen unterzubringen. Ich danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des LAF für die gute Zusammenarbeit, insbesondere dass es möglich gemacht werden konnte, dass die Schulkinder die in Spandau zur Schule gehen auch hier bleiben können. Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2018.“