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REINICKENDORF Classics Berlin

Die Veranstaltungsreihe im Ernst-Reuter-Saal und im Fontane-Haus

Ticket-Hotline: 030 – 479 974 23

Vorhang auf zur 60. Saison der Reinickendorf Classics Berlin. Von Oktober 2014 bis Mai 2015 geben sich zahlreiche Orchester und Solisten im Ernst-Reuter-Saal im Rathaus Reinickendorf und im Fontane-Haus im Märkischen Viertel die Klinke in die Hand. Wunderbare Künstler, die wir für Sie eingeladen haben, bieten Ihnen ein interessantes Programm beliebter und außergewöhnlicher Werke. Gehen Sie mit uns auf eine achtmonatige Entdeckungsreise!

Konzert Classics

Neubrandenburger Philharmonie

27 Stefan Malzew Saarbr _cken 2011 014
Bild: Achtung - Copyrighthinweis muss ergänzt werden!

Samstag, 11. Oktober 2014, 19.30 Uhr | Ernst-Reuter-Saal
Licht und Freude

Mit Griegs Morgenstimmung, leuchtenden Barockklängen sowie der in der Sommerfrische entstandenen 2. Sinfonie von Brahms spendet die Neubrandenburger Philharmonie unter der Leitung ihres Chefdirigenten Stefan Malzew den Konzertbesuchern in diesem Jahr musikalisch Licht und Freude.
1874 schuf Edvard Grieg mit der Musik zu Peer Gynt eines der schönsten klingenden Naturbilder der Musikgeschichte. Johannes Brahms‘ zweite Sinfonie, die wie die Sonne erwärmend auf Kenner und Laien scheint (Kritik zur Uraufführung), nannte Brahms selbst mit der ihm eigenen Launigkeit sein liebliches Ungeheuer. Bachs Violinenkonzerte in a-Moll und E-Dur präsentiert
Tanja Becker-Bender, erstmals zu Gast im Ernst-Reuter- Saal. Sie gewann höchste Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben und ist seit 2009 als Professorin an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg tätig. „Ihr gelingen wunderbare Dinge, indem sie die Linien mit großer lyrischer Kraft und mit einem unglaublichen Sinn für Drama gestaltet“, schrieb der englische Guardian über sie.

Programm:
Edvard Grieg: “Peer Gynt op. 46 und op.55 (Auszüge)
Johan Sebastian Bach: Violinkonzert a-Moll 1041 & E-Dur BWV 1041
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op.73

Dr. Dariusz Mikulski präsentiert: Meisterpianisten in Reinickendorf

Justus Frantz
Bild: BA Reinickendorf

Sonntag, 9. November 2014, 18 Uhr | Ernst-Reuter-Saal
Justus Frantz

Dariusz Mikulski war schon fast 30 Mal als Dirigent und Hornist bei Reinickendorf Classics Berlin zu Gast. In diesem Jahr präsentiert er in drei Konzerten Meisterpianisten in Reinickendorf. Zum Auftakt kommt ein Weltstar in den
Ernst-Reuter-Saal: Justus Frantz. Er feiert 2014 seinen 70sten Geburtstag. Seit Jahrzehnten ist er als international erfolgreicher Pianist, als Dirigent hervorragender Klangkörper, als Moderator und unermüdlicher Musikvermittler, als Visionär des Klassik-Musiklebens und als Gründer, insbesondere des Schleswig-Holstein Musik Festivals, der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und der Philharmonie der Nationen eine prägende Figur des Musiklebens. Bereits 1967 wurde er als Pianist und Preisträger beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD einem größeren Publikum bekannt. Zehn Jahre lang moderierte er die erfolgreiche Fernsehsendung Achtung! Klassik, für die er 1993 die Goldene Kamera erhielt. Justus Frantz ist künstlerischer Leiter der 1995 von ihm gegründeten und von Leonard Bernstein und Yehudi Menuhin inspirierten Philharmonie der Nationen. 2013 wurde Justus Frantz bei der Israel Sinfonietta Beer Sheva als erstem christlichen deutschen Künstler die Position des Chefdirigenten eines staatlichen israelischen Orchesters übertragen. Im Rahmen seines Konzertes wird er unter anderem mit Dariusz Mikulski das Horntrio op. 40 präsentieren. An der Violine wird Ksenia Dubrovskaya zu hören sein, in Moskau
geborene Geigerin, die regelmäßig auf großen Festivals in Deutschland und Europa zu Gast ist. Sie ist Preisträgerin des Tschaikowsky-Wettbewerbs und leidenschaftliche Kammermusikerin.

Programm:
J. Brahms Horntrio Es-dur, op. 40 für Horn, Klavier und Violine

Gitte Haenning & Band

Freitag, 14. November 2014, 20 Uhr | Ernst-Reuter-Saal
Premiere: All by myself

Es ist schon einige Jahre her, dass Gitte Haenning das letzte Mal bei Reinickendorf Classics zu Gast war. Im Rahmen der Jazz-Nächte präsentierte sie da bereits ihre Vielseitigkeit und Ausdrucksstärke. Nun hat sie sich den Ernst-Reuter-Saal für die Premiere Ihres neues Bühnenprogramms ausgesucht.
Mit All by myself präsentiert sie ihr enormes Repertoire und ihre wunderbare, vielseitige Stimme. Gitte begibt sich auf eine musikalische Reise quer durch die verschiedenen Genres ihrer langjährigen Karriere, mit wunderbaren Hits für die Jetztzeit und neuen starken songs für die Zukunft. Ihre großartige Band garantiert die perfekte Begleitung für das ambitionierte Programm mit vielen Neubearbeitungen bekannter Songs und anderen Lieblingsliedern der Künstlerin. In ihren Konzerten beweist Gitte eindrucksvoll, wie zeitlos ihre Songs sind, die in ihrem Wesen immer an das Wesentliche appellieren. Egal ob witzig, ironisch, stark oder melancholisch, es ist – wie die Amerikaner sagen – immer the real thing.

Sinfonie Orchester Torun - Torunska Orkiestra Symfoniczna

Katarzyna Dondalska
Bild: BA Reinickendorf

Sonntag, 23. November 2014, 18 Uhr | Ernst-Reuter-Saal
Schöne Musik
Kreude – Mancini – Bernstein und viele mehr

Die Musik Peter Kreuders, einer der schillerndsten Figuren der musikalischen Unterhaltung, steht im Mittelpunkt des ersten Teil des Konzrts. Einer von seinen hunderten Evergreens Musik, Musik, Musik fand seinen Weg bis nach Amerika als Titelmelodie der berühmten Muppet-Show. Kreuder schrieb Musik für fast 200 Filme, die selbst bei jüngeren Generationen anklingt. Der zweite Teil bietet einen Streifzug durch die Musik Henry Mancinis und Leonard Bernsteins, über James Bond bis zu den Liedern Marilyn Monroes.
Das Sinfonieorchester Torun wurde vor 35 Jahren als Kammerorchester gegründet und war schon in vielen europäischen Ländern zu Gast. in Torun begleitete das Orchester u.a. José Carreras bei einem seiner Konzerte. Die Sopranistin Katarzyna Dondalska lebt in Reinickendorf. Mit zahlreichen Preisen internationaler Gesangswettbewerbe ausgezeichnet, war sie in allen großen Konzerthhäusern der Welt zu Gast, bereits 2005 auch im Ernst-Reuter-Saal. Stefan Johannes Walter ist Diplom-Komponist und lebt ebenfalls in Reinickendorf. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und arbeitete mit verschiedenen Orchestern sowie Rundfunk- und Fernsehsendern zusammen und betreut seit Jahren Ingrid Kreuder mit dem musikalischen Nachlass ihres Mannes Peter.

Programm:
Peter Kreuder: Musik, Musik, Musik!, Schön war die Zeit u.a.
Henry Mancini: Moon River, The Sweatheart Tree, Le Jazz Hot! (aus Victor/Victoria)
Montry Norman: Themes from James Bond
Leonard Bernstein: West Side Story
Styne/Stothart/Ruby: Marilyn Medley (Bye Bye Baby, I Wanna Be Loved By You, Diamonds Are a Girl’s Best Friend) u.a.

Das überraschende Konzert

Spiel der Fragen - Grün
Bild: styleuneed - Fotolia.com

Samstag, 29. November 2014, 19 Uhr | Ernst-Reuter-Saal

Zum überraschenden Konzert kommt ein außergewöhnlicher Künstler erneut nach Reinickendorf. Eine Achterbahn-Fahrt einmal quer durch die ganze Seele wurden seine Konzerte einmal genannt. Damals in Berlin fing es an, 1968. Da absolvierte er gerade seine Lehre in der Stahlbranche. Lernte Kaufmann, kein unüblicher Beginn für eine Künstlerlaufbahn. Das Leben nach der Stechuhr war sicher eine Qual. Aber er hatte gelernt, dass man beendet, was man angefangen hat. Und er ist bis heute dankbar, auf seine Art, für diese Zeit, da sie ihn mit erzogen hat. In dieser Zeit entstanden vielleicht auch die ersten Geschichten für seine Lieder, umgeben von dem kaufmännischen Alltag, auf den Fluren im Gespräch mit den anderen Lehrlingen, den Sekretärinnen, die damals seine Texte tippten, und den vielen anderen „ganz normalen Leuten“, von denen er einer unter vielen war. Damals. Und doch für lange Zeit. In dieser langen Zeit war er vieles: Sänger, Schauspieler, Autor. In erster Linie aber Liedersänger, der seinem Publikum ganz besondere Konzerterlebnisse schenkt. Vor noch nicht so langer Zeit war er mit seinem Pianisten im Ernst-Reuter-Saal. Nun treibt ihn die Sehnsucht erneut hierhin, diesmal mit Band und zur Überraschung der Freunde von Reinickendorf Classics Berlin, daher wird der Name unseres Gastes nicht verraten.

Jashgawronsky Brothers

Samstag, 6. Dezember 2014, 19 Uhr | Ernst-Reuter-Saal
Comedy Christmas & Trash
Deutschland Premiere!

Eine Weihnachts-Comedy-Show für alle Altersgruppen! Entdecken Sie ein neues Weihnachts-Drumset oder einen erstaunlichen Dudelsack aus Küchenhandschuhen. Es ist eine Show, in der alles Musik macht: Besen, Eimer, Mülltonnen, Reiben, Toilettenpapier, Trocken- und Nassabfälle und sogar menschliche Körper! Die Jashgawronsky Brothers gehören zu den Erfindern der Musik aus Recycling-Gegenständen. In ihrem Repertoire interpretieren sie Stücke von der Klassik über die Volksmusik bis hin zum Blues. Eine Besonderheit ist dabei, dass sie ihre Instrumente selbst aus Gegenständen des alltäglichen Gebrauchs herstellen. In ihren Shows treffen sich Musik und Zirkus – ein Meisterwerk der Komik, der Jonglage, der Akrobatik. Die Jashgawronsky Brothers sind eine im Jahr 1999 gegründete italienische Komikertruppe, bestehend aus dem Schauspieler und Musiker Paolo Rozzi, Regisseur Diego Carli sowie Perkussionist, Pianist und Komponist Tommaso Castiglioni. Sie gastierten unter anderem beim London International Mime Festival, beim Festival d’Almagro, beim Arosa Humorfestival und beim 3sat Festival. Sie gewannen den ersten Preis beim Internationalen Comedyfestival in Moers und sind nun erstmals in Berlin zu sehen. Eine unterhaltsame Show – Insterburg & Co lassen grüßen!

Galakonzert Weihnachten mit Sektempfang in der Pause

Dariuz Mikulski
Bild: BA Reinickendorf

Freitag, 26. Dezember 2014, 16 Uhr | Ernst-Reuter-Saal
Romantische Weihnacht
Orchester der Niederschlesischen Philharmonie Jelena Góra (Hirschberg)

Komponisten der Hochromantik stehen im Mittelpunkt des Weihnachtskonzerts 2014. Genießen Sie zur festlichsten Zeit des Jahres Musik dieser Zeit mit den Musikerinnen und Musikern der Niederschlesischen Philharmonie Jelena Góra (Hirschberg). Dariusz Mikulski bringt dazu zwei seiner musikalischen Entdeckungen mit: Omiros Yavroumis, der schon im letzten Jahr mit seinem Violinenspiel begeisterte, und die Pianistin Maria Yavroumi, eine der talentiertesten griechischen Pianistinnen der jungen Generation. In Tripolis geboren, begann sie als Kind mit dem Klavierunterricht bei ihrem Vater, studierte später Musik an der „Macedonia“ Universität Thessaloniki, der „Nova“ Universität in Lissabon und am „Royal College of Music“ in London. Maria Yavroumi hat als Solistin und Kammermusikerin bereits in vielen europäischen Ländern konzertiert. Im Rahmen des Konzerts interpretiert sie das Klavierkonzert Nr. 2, f-moll von Frederic Chopin. Sehnsucht, Träumerei, die Kühnheit der jugendlichen Jahre, Schmerz und Hoffnung werden hier vereint. All das verwandelte Chopin meisterhaft in weitgeschwungene Melodiebögen und perlende Läufe.

Programm:
A. Dvorak: Slawische Tänze
Fr. Chopin: Klavierkonzert Nr. 2, f–moll, Op. 21
C. Saint-Saens: Havanaise Op. 83 Introduktion und Rondo Capriccioso Op. 28
P. Tschaikowsky: Suite aus „Nussknacker“, Suite aus „Schwanensee“

Galakonzert Silvester mit Sektempfang in der Pause

Orchester der Niederschlesischen Philharmonie Jelena Góra
Bild: BA Reinickendorf

Mittwoch, 31. Dezember 2014, 16 Uhr | Ernst-Reuter-Saal
The last Night of the Year
Orchester der Niederschlesischen Philharmonie Jelena Góra (Hirschberg)

Das letzte Konzert des Jahres hält etwas ganz besonderes bereit: Fünf Hornisten stehen gleichzeitig auf der Bühne. Vier Solisten und Dariusz Mikulski, der auch schon mehrfach als Hornist im Ernst-Reuter-Saal zu sehen und zu hören war.
Robert Schumanns Konzertstück für vier Hörner und Orchester, F-Dur Op. 86 wurde 1850 im Leipziger Gewandhaus uraufgeführt und galt lange Zeit wegen seiner hohen technischen Anforderungen an die vier Solisten und seiner Virtuosität als unspielbar. Dramatische, erhabene, bewegende und feierliche Hornmelodien wechseln sich ab, während das Orchester gleichrangig mit den Solisten in Erscheinung tritt. Darüber hinaus bietet das Silvesterkonzert 2014 traditionell einen Streifzug durch die klassische Musik, diesmal auch mit einem Ausflug in Ennio Morricones wunderbare Filmmusik und wie immer mit Edward Elgars „Pomp and Circumstance“ zum Abschluss.

Programm:
G. Rossini: Ouvertüre „Der Barbier von Sevilla“
R. Schumann: Konzertstück für 4 Hörner F-Dur, Op. 86
J. Strauss: Ouvertüre „Zigeunerbaron“, Kaiser-Walzer, Tritsch-Tratsch Polka
E. Morricone: Gabriel’s Oboe aus dem Film „Mission“, Es war einmal in Amerika
E. Elgar: Pomp and Circumstance
u.a.

Dr. Dariuz Mikulski präsentiert: Meisterpianisten in Reinickendorf

Bertrand Giraud
Bild: BA Reinickendorf

Sonntag, 25. Januar 2015, 18 Uhr | Ernst-Reuter-Saal
Bertrand Giraud

Bertrand Giraud erhielt sein Diplom an den Musikkonservatorien in Genf und Paris. Wesentliche Anregungen für seine musikalische Tätigkeit erhielt er in Meisterklassen bei A. Schiff, C. Hellfer, S. Pertocaroli und V. Repin. Er ist Preisträger verschiedener nationaler und internationaler Wettbewerbe. Durch eigene neue Kompositionen verstand es Bertrand Giraud, die Vielfältigkeit seines Schaffens zu erweitern. Der Pianist hat sowohl mit zahlreichen Orchestern als auch mit anderen weltberühmten Solisten zusammengearbeitet. Er unterrichtete Klavier und Klavierbegleitung an verschiedenen Konservatorien und präsentierte sich bei Festivals in Europa, USA, Südamerika, Japan und Malaysia als Solist und mit Orchester, u.a. mit zahlreichen Uraufführungen. Er ist künstlerischer Leiter des Wettbewerbs Jean Françaix in Paris. Mit Bertrand Giraud präsentiert Dariuz Mikulski nach dem Auftakt mit Justus Frantz einen weiteren herausragenden Meisterpianisten in Reinickendorf.

Programm:
F. Lszt: „Années de pèlerinage“, Das zweite Jahr – Italien Études d’exécution transcendante
R. Schumann: Waldszenen, Op. 82
C. Debussy: Préludes – Livre I

Thüringen Philharmonie Gotha

Thueringen_Philharmonie_Gotha
Bild: BA Reinickendorf

Samstag, 14. Februar 2015, 19 Uhr | Ernst-ReuterSaal
Vorhang auf…Film ab!

Eigentlich ist sie gar nicht mehr wegzudenken aus den Kinos und dennoch ist sie oft eines jener Phänomene, dass beim Genuss eines Filmes bedauerlicherweise immer noch sehr wenig wahrgenommen wird. Die Rede ist natürlich von der Filmmusik, die ihre Ursprünge in der Begleitung von Stummfilmen durch Pianisten, kleine Ensembles oder sogar große Orchester hatte. Zur Untermalung spannender oder romantischer Szenen war sie unentbehrlich und erst als sich die Möglichkeiten des modernenTonfilms eröffneten, trat die Musik zugunsten des gesprochenen Wortes oder der beeindruckenden Geräuschkulissen etwas zurück. Mit dem Komponisten Erich Wolfgang Korngold, der sich im amerikanischen Exil erneut der Komposition von sinfonischer Filmmusik widmete, hielten die berauschenden und mitreißenden musikalischen Klanggemälde wieder einen triumphalen Einzug in die großen Filmpaläste. Und so gehört es heutzutage unter ernsthaften Musikfreunden fast schon zum guten Ton, den einen oder anderen filmmusikalischen Edelstein zu kennen oder zumindest wiederzuerkennen. Die Thüringen Philharmonie Gotha präsentiert in diesem Konzert viele dieser Edelsteine.

Programm:
John Williams: Star Wars, Harry Potter, Hook, Jurassic Park
James Horner: Apollo 13
Alan Silvestri: Forrest Gump
John Powell :Happy Feet
Michael Kamen: Robin Hood – König der Diebe
Howard Shore: Der Herr der Ringe
Klaus Badelt: Fluch der Karibik

Dr. Dariuz Mikulski präsentiert: Meisterpianisten in Reinickendorf

Maurizio Baglini
Bild: BA Reinickendorf

Sonntag, 1. März 2015, 18 Uhr | Ernst-Reuter-Saal
Maurizio Baglini

Dariuz Mikulski präsentiert im Rahmen dieser Konzertsaison Meisterpianisten in Reinickendorf. Nach dem Auftakt von Justus Frantz im November und Bertrand Giraud im Januar kommt zu diesem Konzert ein weiterer herausragender Pianist und echter Marathon-Mann in den Ernst-Reuter-Saal: Maurizio Baglini ist nicht nur Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe, sondern auch begeisterter Marathon-Läufer. Die Läufe in Berlin, Paris und Pisa hat er bereits erfolgreich absolviert und bereitet sich nun auf die Läufe in Amsterdam und New York vor. Maurizio Baglini ist in Pisa geboren und aufgewachsen und wohnt heute in Paris. Er ist ein Musterbeispiel des extrovertierten und polyglotten Musikers, der Originalität und großen Klangsinn mit außergwöhnlicher Technik verbindet. Er wurde bei zahlreichen Klavierwettbewerben ausgezeichnet, unter anderem in Monte Carlo, wo im 1989 einstimmig der Erste Preis beim World Music Master zugesprochen wurde. 2003 wurde er von der VAMG Career Grant in New York als einer der talentiertesten jungen Musiker des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Seine Konzerttätigkeit umfasst weltweite Verpflichtungen als Solist mit hochkarätigen Orchestern sowie Kammerkonzerte. Diese Erfolge sind besonders deshalb erstaunlich, weil Maurizio Baglini weniger spektakuläre Technik und vordergründige Effekte setzt, als auf eine ganz persönliche künstlerische und pianistische Ästhetik. Kreativität mit Spontanität zu kombinieren, Werke zu enstaube und gegen alle Vohersehbarkeit neu zu entdecken: so lautet sein Credo.

Programm:
Bach-Busoni: Chaccone d-Moll von der Partita für Violine von J. S. Bach
L.v. Beethoven: 32 Variationen über ein eigenes Thema in c-Moll
W.A. Mozart: Klaviersonate Nr. 11, A-Dur KV 331
D. Scarlatti: Fünf Klaviersonaten
F. Liszt: 6 Grandes études „d’après Paganini“

Giora Feidman & Gershwin Quartett

Giora Feidmann
Bild: BA Reinickendorf

Samstag, 14. März 2015, 19 Uhr | Ernst-Reuter-Saal
Klezmer & Strings

Langjärige Freundschaft und eine erfolgreiche künstlerische Zusammenarbeit verbindet Giora Feidmann mit den Mitgliedern des Gershwin-Quartetts. Das Ensemble besteht durchweg aus Repräsentanten der russischen Instrumentalistenschule und Preisträgern verschiedener internationaler Musikwettbewerbe. Auf dem Programm stehen klassische Werke von Mozart, Schubert, Gershwin, Piazzolla und villa-Lobos, wie auch zeitgenössische israelische Werke und ausgewählte Klezmer-Stücke. Ein „maßgeschneidertes“ Programm, das die Ausdruckskraft der russischen Instrumentalistenschule und das südamerikanische Temperament des „King of Klezmer“ vereint.
Das Gershwin-Quartett und allen voran der Namensgeber des Ensembles, der Violinvirtuose Prof. Michel Gershwin, der zurzeit eine Professur am Pariser Conservatoire National Supérieur de Musique bekleidet und sich seit seiner Jugend mit der Klezmer-Musik auseinandersetzt, werden Giora Feidmann perfekte und kongeniale Partener sein. Giora Feidmann sieht das so: „Es ist nicht wichtig, was wir spielen, sondern wie wir spielen – beseelt, mit Herz und Leidenschaft. Wenn wir für einen Moment die Titel der Musikstücke, die Zeit in der sie geschrieben wurden, die Namen der Komponisten vergessen, dann bleibt einzig die Musik, die wir mit unserem Publikum teilen – als eine Party der Seele.”

Von Humboldt bis Anatevka

Musical-Orchester Reinickendorf
Bild: BA Reinickendorf

Samstag, 21. März 2015, 19 Uhr | Ernst-Reuter-Saal
Musical-Orchester Reinickendorf

Im Jahr 2010 war Berlin die Hauptstadt für die Wissenschaft. Auch in Reinickendorf wurde überlegt, wie sich der Heimatbezirk der Brüder von Humboldt an diesem Themenjahr beteiligen können. In der Musikschule entstand die Idee dem Leben der Humboldts ein Musical zu widmen. Humboldt! Ein Musical für Alexander von.. hatte dann im September Premiere. Für die musikalische Umsetzung des Musicals wurden die besten Schülerinnen und Schüler der Musikschule unter Leitung von Stefan Johannes Walter in einem Orchester vereint. Die Premiere war ein voller Erfolg und das Musical-Orchester war geboren. Mit dem nicht minder erfolgreichen Musicals Der Zauberer von Oss 2011, Peter Pan-Fliege deinen Traum 2013, der TXL-Show 2013 sowie Anatevka im Oktober 2014 und der damit zusammenhängenden intensiven Probenarbeit hat das Orchester eine musikalische Vielfalt und Qualität erreicht, die einem professionellen Orchester in nichts nachsteht, wie die Besucher der TXL-Show übereinstimmend feststellten. Diese musikalische Vielfalt wird das Orchester nun erstmals in einem eigenen Konzert im Rahmen der Reincikendorf Classics präsentieren und sicher wird auch der eine oder andere Musical-Hit zu hören sein. Geleitet wird das Orchester von Stefan J. Walter. Er studierte Schlagzeug, Komposition und Dirigieren an der Staatlichen Hochschule für Musik in Würzburg und schloss mit dem Meisterklassendiplom ab. Bereits im November dirigierte er im Ernst-Reuter-Saal das Konzert mit dem Sinfonieorchester Torun.

Programm:
L. van Beethoven: Chorfantasie op. 80 für Klavier, Orchester, Chor und Soli
G. Verdi: Prelude (La Traviata) Gefangenenchor aus Nabucco
G. Bizet: Aragonaise aus „Carmen“
N. Rimsky-Korsakov: Auszüge aus „Sheherazade”
J. Offenbach: Cancan aus Orpheus
R. Ford: Go West!
Von Humboldt bis Anatevka: Best of Musicals
J. Williams: Indiana Jones

Gernot Hassknecht

Donnerstag, 28. Mai 2015, 20 Uhr | Ernst-Reuter-Saal
Das Hassknecht Prinzip-In zwölf Schritten zum Choleriker

Mit diesem Programm erhalten wir endlich universell einsetzbare Tipps und Geschichten aus dem prallen Leben – zu den großen und kleinen Themen, die wir alle aus unserem Alltag kennen. Hans-Joachim Heist alias Gernot Hassknecht hat als festes Ensemblemitglied der heute show mittlerweile Kultstatus erreicht. Für seine ständig wachsende Fangemeinde ist Gernot Hassknecht DAS Sprachrohr, wenn es darum geht, Frust und Ärger lautstark auf den Punkt zu bringen. Gernot Hassknecht wird dem Publikum in 12 einfachen Schritten den Weg zum echt Choleriker weisen. Er nimmt die Leute bei der Hand, er weist ihnen den Weg. Wortgewaltig, parteiübergreifend und laut – wenn der 1,63 m große Mann sich erstmal eine Meinung gebildet hat, kennt er weder Freund noch Feind. Wenn sich andere wegducken und noch nach Worten suchen, ist Gernot Hassknecht schon auf Betriebstemperatur. Die Bühnen dieser Welt sind voll von selbsternannten Life Coaches, Mediatoren, die einfach nur ständig Tschacka rufen. Und die Buchläden sind voll von Büchern, die einem sagen, dass man sich einfach nur alles vom Universum wünschen muss. Millionen Kinder wissen, dass das nicht stimmen kann, sonst hätten sie ja die Spielkonsole letztes Jahr unterm Weihnachtsbaum gehabt. Damit wird Gernot Hassknecht aufräumen. Wenn schon Lebenshilfe, dann richtig!

Familien Classics

Stadteilbibliothek Märkisches Viertel präsentiert:

Rumpelstil
Bild: BA Reinickendorf

Samstag, 18. Oktober 2014, 18.30 Uhr | Open Air am Fontane-Haus
Die Zugabe
Der Konzertklassiker von Rumpelstil

Der Klassiker von Rumpelstil sind swingende und rockende Abendkonzerte für die ganze Familie. Für viele Kinder ist es das erste Konzerte, das abends beginnt und noch dazu unter freiem Himmel spielt – ein echtes Erlebnis also. Im Frühherbst packen die Kinder und Erwachsene Kuscheldecken sowie Sitzkissen ein und überprüfen die Funktionen des wichtigesten Zubehörs, welches für das Konzert gebraucht wird. Es beginnt noch bei Tageslicht, aber nur eine Stunde später wird es dunkel. Hier darf laut mitgesungen, wild getanzt und kunstvoll-spontan herumgeleuchtet werden. Und wenn es dann richtig dunkel ist, wird dieses Zubehör zum eigentlichen Star des Konzertes.
Für Mädchen und Jungen ist es gleichermaßen interessant: Die zauberhaften Welten, die im eingeschalteten Zustand enstehen können, faszinieren die Träumer und die Abenteuer unter den Kindern und Erwachsenen. Der Höhepunkt des Konzerts ist das Lied über dieses Zubehör, das die Konzertbesucher gemeinsam mit der Band singen und dann völlig verzaubert in den Himmel blickend, ihre großen und kleinen Wünsche ins Firmament schreiben. Nach Abschluss ihrer Tournee gibt es heute vor dem Fontane-Haus die Zugabe! Das Konzert findet im Rahmen der Wiedereröffnung der Stadtteilbibliothek im Fontane-Haus statt, die mit Mitteln der Europäischen Union im Rahmen der Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) modernisiert wurde.

Rumpelstil

Rumpelstil2
Bild: BA Reinickendorf

Freitag, 31. Oktober 2014, 18.18 Uhr | Fontane-Haus
Das 3. Grusel-Fan-Konzert

Mit Geisterjägern, Gespenstern, Kürbisköpfen, mit einer Gräfin und natürlich ganz viel Musik kommt die Berliner Band Rumpelstil zur ihrem dritten Grusel-Fan-Konzert in das Fontane-Haus. Gruseln kan sooo lustig sein heißt das Programm für mutige Kinder (ab 4 J.), die mit ihren Eltern Halloween feiern wollen. Wie immer wird es bei der fetzigen Musik niemand lange auf den Stühlen halten: Es wird mitgemacht, getanzt, gejohlt, gesungen und gepfiffen – und das alles im Gruselkostüm! Ein Happening für Grusel – und Rumpelstil – Fans. Da sieht man nicht nur begeisterte Kinder in schaurig-schönen Kostümen herumspringen, auch manche Eltern lassen sich ganz schnell von den swingenden und rockenden Stücken mitreißen. Mit dem Grusel-Fan-Konzert zu Halloween hat das Musiktheater Rumpelstil, nach den von ihnen erfundenen Taschenlampenkonzerten in der Berliner Waldbühne und den großen anderen Arenen des Landes, einen weiteren Klassiker aufgelegt

Staatsballett Berlin

Staatsballett Berlin
Bild: BA Reinickendorf

Samstag, 15. November 2014, 16.00 Uhr | Fontane-Haus
Sonntag, 16. November 2014, 16.00 Uhr | Fontane-Haus
Montag, 17. November 2014, 10.30 Uhr | Fontane-Haus
Hänsel und Gretel
Tanz ist KLASSE! – Kinder tanzen

Das Kinder- und Jugendballett Tanz ist KLASSE! – Kinder tanzen ist aus Kinder tanzen für Kinder hervorgegangen und gehört seit 2014 zum Education-Programm des Staatsballetts Berlin. Das Besondere: Die Kinder auf der Bühne sind kaum älter als die Zuschauer im Saal. In der neuen Saison wird eine Kreation des renommierten Choreographen und Regisseurs Giorgio Madia präsentiert: Hänsel und Gretel als Märchenspiel. Für die kleinen Tänzerinnen und Tänzer wird eine Aufführung maßgeschneidert, in der sie ihr Können und all ihre Frische zum Ausdruck bringen können.
Dass dabei der Phantasie keine Grenzen gesetzt sind, ist Programm. Die Geschwister Hänsel und Gretel verdanken es allein ihren Träumen, dass sie ihre Furcht bewältigen und die Abenteuer im finsteren Wald überstehen. Bezaubernde Effekte mit einfachsten Mitteln zu gestalten, ist Merkmal der künstlerischen Handschrift von Giorgio Madia. Ihm zur Seite stehen die Designer Cordelia Matthes sowie Claudio Madia, der als langjähriger künstlerischer Leiter der Piccola scuola di circo spezialisiert darauf ist, Kinder jeden Alters zu Erschaffung ihrer eigenen Welt mit wenigen Mitteln anzustiften. Es ensteht ein poetisches Kinder-Spektakel, das mit Humor und viel Liebe zum Detail sicherlich nicht nur Kinder in seinem Bann ziehen wird.

Rumpelstil

Rumpelstil
Bild: BA Reinickendorf

Sonntag, 23. November 2014, 16.00 Uhr | Fontane-Haus
Das Konzert der Lieblingsbüchern

Mit ihrem Konzert der Lieblingsbücher bringen sie Bücher zum Grooven, Rocken und Swingen. Das Familienkonzert weckt mit Wortwitz und Einfallsreichtum die Hör- und Leselust der jungen Zuhörer. Das konzert feiert musikalisch das besondere Verhältnis von Buch und Mensch. So kommt das Lieblingsbuch unter dem Bett hervor, fällt asu dem Baumhaus, taucht aus dem Kinderzimmer wieder auf und steht für einen Augenblick im Scheinwerferlicht. Die Musik von RUMPELSTIL ist da zu Hause, wo Erwachsene und Kinder zusammenkomme, also miteinander bummeln, schummeln, Kekse klauen, sich im Auto stauen, Karten spielen, um die Wette schielen, Fragen fragen, sich wieder vertragen und gute Musik erleben wollen. Dieses Zusammenspiel von Groß und Klein ist den vier Musikern sehr wichtig.
DAS BESTE DARAN: Jedes Kind (bis 12 Jahre), das sein Lieblingsbuch mitbringt, hat freien Eintritt. Aber aufgepasst! Nur wer wirklich sein Lieblingsbuch dabei hat, bekommt freien Eintritt. Wenn du es vergisst, kannst du nicht rein – wir haben da ganz strenge Aufpasser! Übrigens: Lieblingsbücher kann im Rahmen des Konzerts auch ausleihen: In der Stadtteilbibliothek im Fontane-Haus, die mit Mitteln der Europäischen Union renoviert wurde und so in neuem Glanz erstrahlt.

Kammerorchester Unter den Linden

Peter_und_Wolf
Bild: BA Reinickendorf

Sonntag, 25. Januar 2015, 16.00 Uhr | Fontane-Haus | in deutscher Sprache
Montag, 26. Januar 2015, 09.30 Uhr | Fontane-Haus | in deutsche Sprache
Montag, 26. Januar 2015, 11.00 Uhr | Fontane-Haus | in spanischer Sprache
Peter und der Wolf

Sergej Prokofjews Peter und der Wolf ist weltberühmt – von Walt Disney verfilmt, von Sean Connery, Romy Schneider, Sting, Loriot, Bill Clinton, Michail Gorbatschow und vielen anderen gesprochen. Das musikalische Märchen von Peter, der listenreich den Wolf besiegt, ist eines der bekanntesten und meistgespielten Werke der Klassik, bei dem ganz nebenbei spielerisch die Instrumente eines Sinfonieorchesters vorgestellt werden.
Prokojews sinfonisches Märchen für Kinder erzählt die Geschichte des Waisenjungen Peter, der mit seinem Großvater in einem Haus am Waldrand lebt. Eines Tages lässt Peter die Gartentür offen und es beginnt ein Abenteuer mit Großvater, Jäger, Katze, Ente, Vogel und Wolf. Am Ende überlistet Peter den Wolf und alle zusammen transportieren ihn in den Zoo.
Prokojews Klassiker, mit schwungvoller Instrumentenvorstellung zu Beginn, der Reinickendorf Rassel Group und einer unvergesslichen Zugabe. Peter und der Wolf ist das Flaggschiff des Familienkonzert-Repertoires des Kammerorchester Unter den Linden.

Kammerorchester Unter den Linden

Kammerorchester Unter den Linden
Bild: BA Reinickendorf

Sonntag, 22. Februar 2015, 16.00 Uhr | Fontane-Haus
Montag, 23. Februar 2015, 10.30 Uhr | Fontane-Haus
Für Elise
Wie Beethovens Meisterwerk wirklich enstand..

In einem kurzweiligen Programm spielen Musiker des Kammerorchesters Unter den Linden szenisch wie musikalisch Stationen aus Beethovens Kindheit in Bonn nach, beginnend bei dessen schwierigem Verhältnis zum Vater über Famile von Breuning, bei der er Pflegekind, Spielkamerad und Klavierlehrer in einem war, bis hin zu seinem Freund, Klavierschüler und Mäzen Graf Waldstein. Dabei werden die Kinder oft einbezogen – und vielleicht können sie dem Meister ja auch helfen, wenn er mit der Komposition eines kleinen Albumblattes nicht recht weiterkommt…?
Für Elise entstand als Auftrag des Beethovenhauses Bonn für ein szenisch/musikalisches Beethovenprogramm für Kinder und wurde erstmals im Oktober 2011 mit großem Erfolg im Beethovenhaus Bonn gespielt.

Alle Musiker des Programms sind zugleich auch darstellerisch tätig:
Klavier | Beethoven: Ralf-Torsten Zichner
Violine | Eleonore von Breuning: Julia Jahnke-Kähler
Violoncello | Lenz von Breuning: Martin Seemann
Manuskript | Erzähler | Graf Waldstein: Andreas Peer Kähler

Staatsballett Berlin

Staatsballett Berlin
Bild: BA Reinickendorf

Samstag, 18. April 2015, 16.00 Uhr | Fontane-Haus
Sonntag, 19. April 2015, 16.00 Uhr | Fontane-Haus
Montag, 20. April 2015, 10.30 Uhr | Fontane-Haus
Karneval der Tiere
Tanz ist KLASSE! – Kinder tanzen

Seit Anfang 2014 ist das ehemalige Kinder- und Jugendballett der Deutschen Oper Berlin, Kinder tanzen für Kinder, ein fester Bestandteile von Tanz ist KLASSE! und wird als Tanz ist KLASSE! – Kinder tanzen weiterentwickelt.
Tiere stehen im Mittelpunkt der ersten Neuproduktion. Unter dem Titel Karneval der Tiere feiern nicht nur all die Tierfiguren aus Peter Tschaikowskys Ballettklassikern Schwanensee, Dornröschen und Nussknacker ein großes Wiedersehen, sondern Schwäne, Mäuse, Kater, Kätzchen und allerhand sonstiges Ballett-Getier werden in ein mitreißendes Spektakeleingebunden, das Giorgio Madia für alle beteiligten Tanzklassen entfacht. Inspiriert von Camille Saint-Saëns’ berühmter Komposition Karneval der Tiere unternimmt er mit allen Kindern einen mitreißenden und phantasievollen Streifzug durch die Tierwelt – dieses Grande fantaisie zoologique verspricht ein riesiges Vergnügen für Groß und Klein. Aufgrund der großen Nachfrage nach der Premiere im Fontane-Haus im März letzten Jahres kommt Karneval der Tiere erneut nach Reinickendorf.

Kammerorchester Unter den Linden

Wolfgang_Amadeus
Bild: BA Reinickendorf

Sonntag, 10. Mai 2015, 16.00 Uhr | Fontane-Haus
Montag, 11. Mai 2015, 10.30 Uhr | Fontane-Haus
Wolfgang Amadeus-Eine Wunder-Kindheit

Der Dauerbrenner des Kammerorchesters im Fontane-Haus: Leicht verständlich und mit viel Humor wird die wundersame Geschichte von Wolfgang Amadeus Mozarts Kindheit erzählt. Es wird gefragt, wie es sich wohl angefühlt hat, als Wunderkind aufzuwachsen und mit Papa, Mama und Schwester Nannerl jahrelang
mit einer Kutsche durch Europa zu reisen, statt wie normale Kinder in die Schule zu gehen … Dabei spielen Julia und Andreas Peer Kähler nicht nur Violine und Klavier und singen mit ihrem Publikum, sondern schlüpfen auch ständig in verschiedene Rollen, sind mal Wolfgang, mal Nannerl, mal Papa Leopold, mal der gestrenge Erzbischof (und für Kaiserin Theresia wird sich bestimmt im Publikum eine geeignete Dame finden…). Und die meisten der Werke, die sie dabei spielen, hat Wolfgang komponiert, als er so alt war wie es seine kleinen Zuhörer gerade jetzt sind…! Wolfgang Amadeus – Eine Wunder-Kindheit ist mit geschätzten 800 bisherigen Aufführungen eines der erfolgreichsten Konzertprogramme und hat schon an die hunderttausend Kinder, Eltern und Lehrer begeistert!