Umwelt- und Naturschutz: Klimaschutz

Kinderhände, die eine Weltkugel halten
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Die Veränderungen der klimatischen Bedingungen sind inzwischen überall auf der Erde für jeden Einzelnen von uns deutlich spürbar. Wissenschaftler weltweit belegen mit zahlreichen Erhebungen und neuen Daten die rasante Entwicklung der weltweiten Durchschnittstemperaturen. Zunehmend verdichten sich die Erkenntnisse dahin, dass die vom Menschen verursachten Kohlendioxid (CO2)-Emissionen stetig steigen und die Kipppunkte im gesamten Ökosystem womöglich eher auftreten, als dies in früheren Klimamodellen vorhergesagt werden konnte.

Auch in Reinickendorf erlebten wir in den letzten Jahren lange Trockenperioden, sehr heiße Sommer-Tagestemperaturen und eine zunehmende Zahl an „tropischen Nächten“ (d.h. die nächtliche Abkühlung sinkt nicht unter 20°C). Wenn es stürmt und regnet, dann geschieht dies immer häufiger auch mit jeweils extremen Auswirkungen: Keller laufen voll, die Straßenbäume und Wälder in unserem Bezirk sind einem extremen Stress ausgesetzt und viele Menschen kommen mit den veränderten klimatischen Bedingungen nur schlecht zu Recht. Dies alles hat spürbare Auswirkungen auf die Arbeit, die Gesundheit, aber auch viele andere Bereiche im Alltag der Bürgerinnen und Bürger unseres Bezirks. Daher arbeitet das Bezirksamt Reinickendorf gemeinsam mit der Klimaschutzbeauftragten daran, dass Reinickendorf es schafft, seinen Beitrag zum Schutz des Klimas und der Folgen des Klimawandels zu leisten. Nachfolgend informieren wir über Allgemeines zum Klimaschutz in Reinickendorf, klären Begriffe und geben einen Überblick über aktuelle Themen.

Aktuelles

  • Stromspar-Check Aktiv sparte seit 2014 ca. 4500 t CO2 in Reinickendorf ein: Kostenfreie Stromsparchecks bei Ihnen zu Hause bietet die Caritas in Zusammenarbeit mit der Berliner Energie-Agentur an. Die Stromspar-Checks kommen einkommensschwachen Familien, Senioren und Alleinerziehenden zugute. Die Mitarbeiter der Caritas unterbreiten im Rahmen einer aufsuchenden Beratung Vorschläge, wie Strom- und Mietnebenkosten gesenkt werden können. Bisher profitierten bereits 2000 Haushalte in Reinickendorf von der Beratung. Im Zuge ihrer Tätigkeit stellen die Berater dem jeweiligen Haushalt Energiesparhilfen (LED- Lampen; schaltbare Steckerleisten, Wassersparartikel, etc.) im Wert von 70,00 Euro kostenfrei zur Verfügung und bauen diese auf Wunsch ein. Der Austausch von sogenannten „Stromfressern“ (alte Kühlgeräte) wird mit einem Gutschein von 100 Euro als Beihilfe zum Erwerb eines energieeffizienten Gerätes gefördert. Bisher konnten so 200 alte Kühlgeräte ausgetauscht werden. Jede/r, die/der in Berlin eine soziale Leistung bezieht oder dessen Einkommen unter der Pfändungsfreigrenze liegt, ist berechtigt das Angebot in Anspruch zu nehmen. Kontakt: Residenzstraße 90, 13409 Berlin; Telefon: (030) 666 33-1220; Email: stromsparhilfe-rei@caritas-berlin.de
  • 15. Juli 2020 (3 Termine, 6 Unterrichtseinheiten) Online-Kurs der vhs.cloud, endgeldfrei: “Nachhaltig verreisen: Wie können wir verantwortungsbewusster in den Urlaub fahren?” Weitere Informationen
  • Im Juni wurde zwischen dem Bezirksamt und den Berliner Stadtwerken ein Kooperationsvertrag zur Errichtung von drei großflächigen Photovoltaik-Anlagen auf drei Reinickendorfer Schulgebäuden geschlossen. Hierbei handelt es sich um die Liegenschaften Grundschule am Fließtal, die Märkische Grundschule sowie das Thomas-Mann-Gymnasium. Mehr Informationen
  • Aktuelle Angebote für Freizeit und Bildung bietet der Berliner Umweltkalender. Sowohl Privatpersonen, Interessierte, Familien oder auch Schulklassen oder Kitagruppen finden hier Angebote verschiedenster Art. Schauen Sie gern einmal rein!
  • Bildungsmaterialien für Kitas und Schulen zum Thema Klimaschutz stellt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit für Unterrichtende und Interessierte Schüler und Eltern zur Verfügung. Speziell für den Online-Unterricht werden die Themen Klimawandel und Klimaanpassung für verschiedene Altersgruppen anschaulich aufbereitet.
  • Die Berliner Regenwasseragentur sucht gute Praxisbeispiele, die zeigen, wie mit Regenwasser nachhaltig gewirtschaftet wird. Haben Sie vielleicht so ein Praxisbeispiel auf dem Dach Ihres Hauses oder im Garten? Informieren Sie sich zum Thema Abkopplung und Regenwasserbewirtschaftung auf den Seiten der Berliner Regenwasseragentur!

Aktuelle Wettbewerbsausschreibungen

  • Bis 18. August 2020: Re-Use Berlin startet Ideenwettbewerb – Gib Stoff! Du hast originelle Ansätze, wie man den Lebenszyklus eines Kleidungsstückes verlängern kann? Alle Ideen, die kurz- oder langfristig zur Wieder- oder Weiterverwendung und Verwertung von Textilien und somit zu veränderten Produkt- und Stoffkreisläufen in Berlin beitragen, sind willkommen.
  • Klimaschutzpartner des Jahres 2020. Aufgrund der aktuellen Situation und der Absage der Berliner Energietage, wird der Wettbewerb vorerst pausiert und vorauss. im Herbst 2020 wieder aufgenommen.

Klimaschutz und Klimafolgenanpassung

Kinder spielen am Neptunbrunnen
Bild: heiko119/Depositphotos.com

Klimaschutz steht für Maßnahmen zur Vermeidung von Treibhausgasen, die die Erhitzung der Erdatmosphäre begünstigen (unter anderem CO2). Es ist inzwischen unstrittig, dass der Mensch in seinem Wirken auf der Erde Ursache für den rasant ansteigenden CO2-Ausstoß ist. Klimaschutzmaßnahmen beinhalten demnach die Verringerung und Vermeidung des Treibhausgasausstoßes und sollen so zur Erreichung der Zielsetzungen von Berlin und zu den in Paris vereinbarten Zielen beitragen.

Klimafolgenanpassung beschreibt die Anpassung an die veränderten klimatischen Bedingungen. Hierzu zählt vorrangig, dass unser alltägliches Leben von nun an begleitet wird von Extremwetterereignissen, auf die wir uns in den Bereichen Wohnen, Arbeit, Mobilität sowie allgemein in unserem gesellschaftlichen Leben einstellen müssen. Konkrete Klimafolgenanpassung zeigt sich z.B. in dem verstärkten Ausbau des Trinkwasserbrunnennetzes, der Schaffung vermehrter Verschattungselemente im öffentlichen Raum oder der Einrichtung von Versickerungsflächen, z.B. Gründächer, um mit Starkregenereignissen besser umgehen zu können. Das Prinzip der „Schwamm-Stadt“ (Feuchtigkeit aufsaugen und wieder abgeben) hilft bei der Entwicklung von Maßnahmen, wie in der Großstadt Berlin mit den Klimafolgen umzugehen ist.

Beide Aspekte gilt es, miteinander zu kombinieren: Vorrangiges Ziel muss es sein, die CO2-Emissionen zu reduzieren. Die Maßnahmen im Rahmen der Klimafolgenanpassung werden in diesem Zusammenhang als flankierend betrachtet, müssen jedoch aufgrund langwieriger Umsetzungszeiträume bereits jetzt mitgedacht werden.

Das Kyoto-Protokoll nennt sechs Treibhausgase: Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4) und Lachgas (N2O) sowie die fluorierten Treibhausgase (F-Gase): wasserstoffhaltige Fluorkohlenwasserstoffe (HFKW), perfluorierte Kohlenwasserstoffe (FKW) und Schwefelhexafluorid (SF6). Ab 2015 wurde Stickstofftrifluorid (NF3) zusätzlich einbezogen. In Deutschland entfallen 88,2 Prozent der Freisetzung von Treibhausgasen auf Kohlendioxid, 6,0 Prozent auf Methan, 4,2 Prozent auf Lachgas und rund 1,7 Prozent auf die F-Gase (im Jahr 2016). (Quelle: Umweltbundesamt)

Kohlendioxid ist ein geruch- und farbloses Gas, dessen weit variierende Verweildauer in der Atmosphäre bis zu 1000 Jahren betragen kann. Anthropogenes Kohlendioxid entsteht unter anderem bei der Verbrennung fossiler Energieträger (Kohle, Erdöl, Erdgas) und macht den Großteil des vom Menschen zusätzlich verursachten Treibhauseffektes aus. Quellen sind vor allem die Strom- und Wärmeerzeugung, Haushalte und Kleinverbraucher, der Verkehr und die industrielle Produktion. (Quelle: Umweltbundesamt)

Klimaschutz in Reinickendorf

Geschäftsmann arbeitet mit Notebook, Zettel, Stift und Mobiltelefon
Bild: ralwel - depositphotos.com

Klimaschutzkonzept: Das Klimaschutzkonzept für Reinickendorf dient als Grundlage für aktiven Klimaschutz und Klimafolgenanpassung mit ganz konkreten Maßnahmen in unserem Bezirk. Das Klimaschutzkonzept beschreibt den Ist-Zustand, erläutert die Erhebung der CO2-Bilanz und schlägt Maßnahmen für die beiden Bereiche Klimaschutz und Klimafolgenanpassung vor.

Das Klimaschutzkonzept befindet sich derzeit in Bearbeitung. Ziel ist es, bis zum 3. Quartal 2020 den aktuell verfügbaren Ist-Zustand darzustellen, eine CO2-Bilanz zu erstellen, Ziele für Reinickendorf festzulegen und Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele zu formulieren.

Klimaschutzbericht: Im Reinickendorfer Klimaschutzbericht wird die Datenlage fortlaufend aktualisiert und vervollständigt, die getroffenen Maßnahmen und deren Wirkung werden analysiert und geben Aufschluss über eine Fortsetzung bzw. Anpassung der Maßnahmen oder auch der Schwerpunktsetzung im Hinblick auf die Erreichung der gesteckten Ziele.

Netzwerkaufbau: Nur gemeinsam kann der Klimaschutz in Reinickendorf seine Wirksamkeit entfalten. Daher ist die Klimaschutzbeauftragte des Bezirks verantwortlich für die Schaffung eines Forums zum Erfahrungsaustausch und zum Initiieren von Maßnahmen mit Vereinen, kirchlichen Einrichtungen sowie mit Unternehmen im Bezirk.

In der Umsetzung von wirksamen Klimaschutzmaßnahmen wird es immer wieder auch Konflikte geben, weil gegensätzliche Interessen bestehen. Daher ist ein transparenter Austausch von Wissen und Ideen eine nachhaltigere Methode, als Klimaschutzmaßnahmen ohne eine Kommunikation mit den betroffenen Interessenträgern umsetzen zu wollen. Wenn Sie Interesse am Thema Klimaschutz haben, kontaktieren Sie die Klimaschutzbeauftragte gern über die auf diesen Seiten angegebenen Kontaktmöglichkeiten. Wir berichten an dieser Stelle auch über neue Netzwerkentwicklungen.

Klimaschutz in Berlin

Straße führt zu einer ökologischen Stadt
Bild: lassedesignen - Fotolia.com
Das Berliner Energiewendegesetz (EWG Bln) legt die Berliner Ziele zur CO2-Reduktion bis 2050 bezogen auf das Jahr 1990 fest:
  • Mindestens 40% bis 2020
  • Mindestens 60% bis 2030
  • Mindestens 85% bis 2050

Das Berliner Energiewendegesetz sieht unter anderem die Erstellung eines Berliner Energie und Klimaschutzprogramms (BEK 2030) vor. Das BEK 2030 wurde im Januar 2018 verabschiedet und enthält ca. 100 Maßnahmen zu Klimaschutz und Klimafolgenanpassung in den verschiedenen Sektoren: Energie, Wirtschaft, Verkehr, Gebäude und Stadtplanung sowie für private Haushalte und Konsum. Federführend für die Umsetzung des BEK 2030 sind die Senatsverwaltungen. Ein Teil der Maßnahmen erfordert die Mitwirkung – eine Maßnahme auch die Federführung – der Bezirke. Diese Maßnahmen der Bezirke befinden sich hauptsächlich in den Sektoren Energie, Verkehr sowie im Bereich Gebäude und Stadtplanung und private Haushalte und Konsum.

Im Zuge der Ausrufung der “Klimanotlage” durch den Senat im Dezember 2019 wurde ein Klimavorbehalt bei Senatsbeschlüssen eingeführt und das Berliner Energiewendegesetz sowie das BEK 2030 werden aktuell überarbeitet.

Weiterführende Informationen zum Klimaschutz in Berlin finden Sie unter anderem hier.

Informationen zur Solarwende in Berlin sind hier sehr informativ dargestellt.

Zum Thema Stadtentwicklung und Verkehr geben folgende Dokumente gute Hinweise und Anregungen:
StEP Klima
StEP Verkehr

Veranstaltungen

Holztisch ist eingedeckt mit Speisen und Getränken
Bild: luminastock - depositphotos.com

Pandemiebedingt können derzeit viele Veranstaltungen nicht stattfinden, doch auch private und kleine Feiern unter Infektionsschutz-Auflagen können klimafreundlich organisiert werden. Eine Empfehlung für eine klima- und umweltfreundliche Veranstaltung hat das Umweltbundesamt auf seiner Webseite veröffentlicht.

Bisher galt: Im Bezirk Reinickendorf finden in jedem Jahr zahlreiche Veranstaltungen statt, darunter Großveranstaltungen mit stadtweiter Bedeutung. Diese Veranstaltungen ziehen zum Teil viele Tausende Menschen pro Jahr an. Dabei werden CO2-Emissionen freigesetzt, zum Beispiel durch An- und Abreise, Strom- und Wärmeverbrauch, Catering und Müllproduktion.

Die CO2-Emissionen von Veranstaltungen sollen daher reduziert werden. Dafür sorgt zum Einen ein bezirksinterner Beschluss, der Einweg-Plastikgeschirr bei Veranstaltungen seit 01.01.2020 verbietet. Zum Anderen wollen wir anregen, zukünftige Veranstaltungen klimafreundlicher zu planen, verstärkt auf regionale und nachhaltige Versorgung zu achten und nach der Veranstaltung übrig gebliebene Speisen vor der Lebensmittelverschwendung zu retten.

Viele Veranstaltungen und Konferenzen werden nun online durchgeführt. Auch unter Corona-Bedingungen lässt sich Klimaschutz aktiv praktizieren.

  • 15. Juli 2020 (3 Termine, 6 Unterrichtseinheiten) Online-Kurs der vhs.cloud, endgeldfrei: “Nachhaltig verreisen: Wie können wir verantwortungsbewusster in den Urlaub fahren?” Weitere Informationen
  • Aktuelle Angebote für Freizeit und Bildung bietet der Berliner Umweltkalender. Sowohl Privatpersonen, Interessierte, Familien oder auch Schulklassen oder Kitagruppen finden hier Angebote verschiedenster Art. Schauen Sie gern einmal rein!

Klimaschutztipps

Frau, die Holzwürfel von Change zu Chance wechselt
Bild: AntonMatyukha

Neben den Aktivitäten, die das Bezirksamt intern bereits seit einigen Jahren umsetzt, wollen wir mit Ihnen – den Bürgerinnen und Bürgern – in Sachen Klimaschutz ins Gespräch kommen. Klimaschutz ist eine Querschnittsaufgabe und wirkt in jeden Bereich unseres Alltags hinein. Lassen Sie uns gemeinsam ein lebenswertes Reinickendorf schaffen, damit es auch in 30 Jahren noch ein Bezirk ist, in dem Wald und Wasser prägende Bestandteile des Lebens sind.

An dieser Stelle möchten wir kleine Tipps und Denkanstöße geben, die jeder Einzelne schnell und unkompliziert umsetzen kann, um einen Beitrag zur CO2-Reduzierung zu leisten. Wenn wir alle einen kleinen Teil übernehmen, können wir gemeinsam vielleicht die schlimmsten Folgen für die Umwelt und die jüngeren Generationen – unsere Kinder und Enkel – etwas abmildern.

Förderung

Energiewende
Bild: © Marco2811- Fotolia.com

Das Land Berlin ermöglicht dezidierte finanzielle Förderung, um die Vermeidung von CO2 zu erreichen. Auf den Webseiten der Senatsverwaltungen für Umwelt, Klima und Verkehr sowie Stadtentwicklung und Wohnen finden Sie verschiedene Förderprogramme.

Gründächer sind eine wunderbare Möglichkeit Starkregenereignisse besser abfedern zu können. Gerade auf bereits bestehenden Gebäuden mit Flachdächern, sind die Voraussetzungen für die Einrichtung eines Gründachs optimal. Das Potential ist auch in Reinickendorf sehr hoch. Das Land Berlin hat die besten Förderbedingungen Deutschlandweit anzubieten mit bis zu 75% der Kostenübernahme für die Einrichtung eines Gründaches auf einem Bestandsgebäude ab 100m” Fläche. Haben Sie Interesse an einem intensiv begrünten Dach, das auch begehbar ist, ist sogar eine 100%-Förderung möglich. Sprechen Sie die Klimaschutzbeauftragte an! Zur Förderung für ein Gründach gibt es hier weiterführende Informationen.

Darüber hinaus dienen Wettbewerbe und Bildungsprogramme für Berliner Schulen und Kitas dazu, dass auch sie ihren Beitrag zur Klimaschutzbildung leisten können. Gerne unterstützt die Klimaschutzbeauftragte Reinickendorfer Einrichtungen, Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen des Bezirks bei Fragen zu Wettbewerben und Förderprogrammen mit Klimaschutzbezug.

Klimaschutzprojekte, die zur Umsetzung von Maßnahmen aus dem BEK 2030 führen, können unter Einhaltung der Förderrichtlinien Mittel erhalten. Der Bezirk Reinickendorf bemüht sich im Rahmen von Vorhaben und Projekten um die entsprechenden Fördermittel bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz.

Auf Bundesebene gibt es verschiedene Förderprogramme für unterschiedliche Zielgruppen. Unter Anderem finden Sie bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau und dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Förderinstrumente für die Wirtschaft, Elektromobilität, Sanierungsmaßnahmen oder auch Fördermöglichkeiten für Energieberatungen. Die bundesweiten Wettbewerbe für ökologische und nachhaltige Produkte, Designs, Projekte und Ideen geben Anregungen und machen aufmerksam auf einen generellen Trend hin zu mehr klimafreundlichem Handeln in vielen Bereichen unseres Lebens.

Weitere Fördermöglichkeiten: