Aktuelle Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

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Ich habe Coronavirus - Was soll ich tun?

27.08.2021 12:00

Bei Ihnen wurde Coronavirus nachgewiesen und Sie wohnen in Reinickendorf. Diese Seite beschreibt was Sie tun sollen:
  • Begeben Sie sich in häusliche Absonderung
  • Übersenden Sie uns Informationen für die Fallstatistik und Fallermittlung
  • Informieren Sie Ihre engen Kontaktpersonen. Enge Kontaktpersonen sollen den Hinweisen auf www.berlin.de/ba-reinickendorf/kp folgen.
  • Übersenden Sie uns Informationen zu Ihren Kontaktpersonen, sofern wir diese Informationen nicht auf anderen Wegen bekommen.
  • Informieren Sie gegebenenfalls Ihre Arbeitsstelle. Wenn Sie Verbindungen zu einer Schule, Kita, Krankenhaus, Pflegeheim oder einer ähnliche Einrichtung haben, informieren Sie auch diese Einrichtung.

Allgemeine Fragen und Antworten

Wenn Sie schwer erkrankt sind, wenden Sie sich an Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. In dringenden und lebensbedrohlichen Fällen rufen Sie den Notruf unter 112.
Bitte informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt vorher darüber, dass Sie Coronavirus haben.

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Im Regelfall ruft das Gesundheitsamt Reinickendorf alle Personen, die mit SARS-Cov-2 infiziert sind, an. Dies erfolgt üblicherweise am Tag der Labormeldung, also einen Tag nach der Abnahme des Testes.
Bei einer hohen Inzidenz kann es zu einer Überlastung des Pandemiebereiches kommen. In diesem Fall kann es dazu kommen, dass das Gesundheitsamt Sie nur per Brief informiert. Im Regelfall dauert es mehrere Tage bis der Brief bei Ihnen ankommt.

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  • Die Hotline des Gesundheitsamtes Reinickendorf ist erreichbar unter der Telefonnummer 030 90294 5500. Die Hotline ist telefonisch täglich zwischen 9.00 und 15.00 erreichbar. Aufgrund des hohen Anrufaufkommens ist es vielleicht nicht möglich, jeden Anruf direkt entgegenzunehmen. Versuchen Sie es in diesem Fall zu einem späteren Zeitpunkt erneut.
  • Per E-Mail sind wir zu erreichen mit der E-Mail-Adresse: coronavirus@reinickendorf.berlin.de oder für E-Mails mit qualifizierter elektornischer Signatur: post.gesundheitsamt@reinickendorf.berlin.de
    Für den Fall, dass Sie uns gar nicht erreichen oder wir uns nicht zurückmelden, bitten wir um ihr Verständnis.
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Ja, im Regelfall ist es sinnvoll einen PCR-Test nachzuholen. Dies können Sie üblicherweise bei einem PCR-Testzentrum machen. Ein solches Testzentrum finden Sie auf den Seiten der Berliner Senatsverwaltung zum Thema Tests. Auch Ihre Hausärztin oder Ihr Hausarzt kann im Regelfall einen PCR-Test durchführen. Sie können auch im Drive-By des Gesundheitsamtes einen Test durchführen. Hierzu ist eine Anmeldung über 030 90294 5500 zwingend notwendig.
Die landeseigenen Testzentren fordern für Personen mit einem positiven Schnelltest im Regelfall eine Bestätigung des Gesundheitsamtes. Hierzu melden Sie sich in unserer Hoteline unter 030 90294 5500.

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Fragen und Antworten zur häuslichen Absonderung

Ja, Personen, die mit SARS-Cov-2 infiziert sind, müssen sich absondern. Die häusliche Absonderung ist gesetzlich in der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vorgeschrieben. Im Regelfall bekommen infizierte Personen auch eine direkte Anordnung gemäß § 28 des Infektionsschutzgesetzes.

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Das bedeutet: Sie dürfen keinen Kontakt zu Personen haben, die nicht in Ihrem Haushalt leben. Kontakt bedeutet ein Aufenthalt im selben Raum oder ein Annährerung an eine anderen Person von weniger als 5m unter freiem Himmel. Vermeiden Sie wenn möglich auch den Kontakt zu den Personen in Ihrem Haushalt. Bleiben Sie, wenn möglich, in einem eigenen Zimmer – auch bei den Mahlzeiten. Tragen Sie eine Maske, wenn Sie Kontakt zu anderen Personen in Ihrem Haushalt haben. Lüften Sie alle Zimmer, wenn sich nach Ihnen Personen dort aufhalten werden. Wenn Sie einen Garten oder einen Balkon haben, können Sie sich dort alleine aufhalten. Beachten Sie auch die Ausnahmen für die häusliche Absonderung.

Für die Versorgung mit Lebensmitteln, die Leerung des Briefkastens und andere notwendige Anliegen sind Bekannte, Freunde oder Firmen zu beauftragen, die die Gegenstände vor der Haustür abstellen. Sollte dies nicht möglich sein, bitte die Hotline des Gesundheitsamtes informieren. Personen, die in einem Krankenhaus, Pflegeheim oder einer ähnlichen Einrichtung untergebracht sind, müssen für die Dauer des Aufenthaltes die dort gültigen Anordnungen befolgen, sofern diese geeignet sind, die Weiterverbreitung des Erregers zu minimieren. Untergebrachte sind verpflichtet die Einrichtung über diese Anordnung und das bestehende Infektionsrisiko unverzüglich zu informieren.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Merkblatt

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SARS-Cov-2-infizierte Personen bekommen für den Zeitraum Ihrer häuslichen Absonderung eine schriftliche Anordnung zugeschickt. Es kann mehrere Tage dauern, bis Sie die Anordnung per Post erhalten. Sofern das Gesundheitsamt keine Informationen zu den Personen bekommt, kann das Gesundheitsamt selbstverständlich keine Anordnung verschicken – üblicherweise melden Labore einen Nachweis über eine PCR direkt an das Gesundheitsamt, so dass die Informationen bei uns im Regelfall vorhanden sind.
Sie können uns auch selber Ihre Daten zukommen lassen. Hierzu haben wir verschiedene Möglichkeiten bereitgestellt.

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Bei einer unmittelbar drohenden Gefahr von Leib und Leben kann die häusliche Absonderung selbstständig aufgehoben werden (zum Beispiel bei einem medizinischen Notfall oder einem Brand in der Wohnung). Sofern dieser Fall eintreffen sollte, haben die unter häusliche Absonderung stehende Person die Verpflichtung, den Kontakt zu anderen Personen so weit wie möglich einzuschränken und die Personen, mit denen Sie in Kontakt kommen, unverzüglich zu informieren, dass eine Übertragungsgefahr besteht. Unter besonderen Umständen wie z.B. bei Beerdigungen kann auf Antrag beim Gesundheitsamt eine Ausnahmegenehmigung unter Auflagen erteilt werden. Im Übrigen gelten die im § 30 des Infektionsschutzgesetzes genannten Ausnahmen.
Für einen Test auf SARS-CoV-2, für die Abschiednahme von Sterbenden und für die Teilnahme an einer SARS-CoV-2 Studie sowie den dafür erforderlichen Fahrtweg dürfen Personen die unter häuslicher Absonderung stehen ohne Ausnahmegenehmigung die häusliche Absonderung unterbrechen. Hierbei muss die Gefahr einer Weiterverbreitung so weit als möglich minimiert werden. Dazu zählen unter anderem die strenge Einhaltung der von der Bundesregierung empfohlenen Schutzmaßnahmen (Abstand halten, Hygiene beachten, Maske tragen, Lüften) und die Verpflichtung, den Kontakt zu anderen Personen so weit wie möglich einzuschränken und die Personen, mit denen Sie in Kontakt kommen, unverzüglich zu informieren, dass eine Übertragungsgefahr besteht

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Eine Quarantäne kann grundsätzlich auch außerhalb des eigenen Haushaltes durchgeführt werden, solange kein Kontakt zu anderen Personen dadurch entsteht. Die Durchführung der Absonderung in einem Gartelaube oder ähnlichem, in dem die Kontaktperson alleine ist, ist sogar wünschenswert um die Haushaltsmitglieder zu schützen.

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Ja, in bestimmten Fällen kann eine Ausnahme gemacht werden. Wenn Sie eine Tätigkeit in einer Einrichtung der kritischen Infrastruktur ausüben, kann bei relevantem Personalmangel in absoluten Ausnahmefällen eine Ausnahmegenehmigung für die Weiterführung der Tätigkeit trotz der häuslichen Absonderung erteilt werden. Hier muss ein Antrag gestellt werden.

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Für ungeimpfte Personen, die Coronavirus haben endet die häusliche Absonderung 14 Tage nach dem Erkrankungsbeginn. Das gilt auch für geimpfte Personen, die Krankeheitszeichen entwickelt haben. Wenn Sie keine Symptome entwickelt haben und sich somit Ihr genauer Erkrankungsbeginn nicht genau nachvollziehen lässt, endet Ihre häusliche Absonderung 14 Tage nach dem Datum des Abstrichs. Zum Ende der häuslichen Absonderung ist im Regelfall ein Schnelltest erforderlich. Wenn Sie 48 Stunden vor Ablauf Ihrer häuslichen Absonderung noch Krankheitszeichen haben verlängert sich Ihre häusliche Absonderung um weitere 5 Tage. Auch wenn ihr Schnelltest positiv ist müssen Sie weitere 5 Tage in häusliche Absonderung.
Für geimpfte Personen, die keine Krankheitszeichen haben endet die Quarantäne nach einem negativen PCR, der frühestens 5 Tage nach dem ersten positiven PCR-Nachweis durchgeführt wird.

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Bis auf Ausnahmen ist ein Freitesten nicht möglich. Dies liegt daran, dass die Virusausscheidung stark schwankt. Das heißt wenn ein Test an einem Tag eine geringe Viruslast anzeigt kann ein Test an einem folgenden Tag erneut eine hohe Viruslast anzeigen.
Die Ausnahmen betreffen insbesondere ungeimpfte Personen ohne Krankheitszeichen und medizinisches Personal in Situationen bei einer personellen Überlastung, beispielsweise Personal auf Intensivstationen. Bitte richten Sie frühzeitig eine E-Mail an coronavirus@reinickendorf.berlin.de wenn eine solche personelle Überlastungssituation aufgrund einer Fallisolierung vorliegt.

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Voraussetzung für einen Antrag auf Entschädigung ist ein die Person betreffender Bescheid des Gesundheitsamtes zur angeordneten Absonderung sowie ein nachgewiesener Verdienstausfall. Beachten Sie, dass eine Erkrankung im Regelfall nicht erstattet wird. Nähere Informationen und Anträge (für Arbeitnehmende und Selbstständige) gibt es auf der Seite der Senatsverwaltung für Finanzen

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Auf dem Merkblatt für häusliche Absonderung finden Sie weitere Informationen in einfacher Sprache. Wir bieten auch Informationen in anderen Sprachen an.

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Jede SARS-Cov-2 infizierte Person die dem Gesundheitsamt gemeldet wird bekommt ein Anschreiben. Unser Anschreiben zählt immer gleichzeitig als Genesennachweis. Bei hohen Inzidenzen kann die Verarbeitung und der Versand mehrere Tagen dauern.

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Fragen und Antworten zu Kontaktpersonen

Sie sind bzw. waren ansteckend solange Sie den Virus ausscheiden. Die Virusausscheidung beginnt zwei Tage bevor Sie die ersten Krankheitszeichen entwickeln. Wenn Sie nicht erkrankt sind – und dementsprechend kein Beginn der Krankheitszeichen haben – wird der Tag des Abstrichs genommen. Dann rechnet man die zwei Tag vor Beginn des Abstrichs. Das Ende der Virusausscheidung erfolgt im Regefall 14 Tage nach dem Erkrankungsbeginn. Genau beschrieben wird dies auf der Seite des Robert Koch-Institutes www.rki.de/covid-19

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Eine Kontaktpersonen ist eine Person, die Sie in den zwei Tagen vor Beginn Ihrer Krankheitszeichen getroffen haben.

Als enge Kontaktperson zu einer mit Coronavirus infizierten Person wird zählt:
  • wer mit einer infizierten Person im selben Haushalt lebt.
  • wer weniger als 1,5 Metern Abstand zu einer infizierten Person hatte. Dies gilt nur, wenn der Kontakt länger als 10 Minuten war. Dies gilt auch nicht, wenn beide Personen eine richtige Maske getragen haben. Eine richtige Maske ist ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske) oder eine FFP2-Maske, die richtig getragen wurde (enganliegend, Nase und Mund bedeckend).
  • wer mit einer infizierten Person von Angesicht zu Angesicht gesprochen hat. Dies gilt unabhängig von der Dauer des Gespräches. Dies gilt aber nicht, wenn beide Personen eine richtige Maske getragen haben. Eine richtige Maske ist ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske) oder eine FFP2-Maske, die richtig getragen wurde.
  • wer in Kontakt mit Spucke oder Spucke-Tröpfchen kam. Das betrifft zum Beispiel Küssen, Anniesen oder Anhusten.
  • wer sich für mehr als 10 Minuten gleichzeitig mit einer infizierten Person im selben Raum aufgehalten hat. Das gilt nicht, wenn dabei gut gelüftet wurde (Richtwert: alle 20 Minuten mit geöffneten Fenstern und Türen). Aber es ist egal, ob die infizierte Person oder die enge Kontaktperson eine richtige Maske getragen haben.

Wer als Kontaktperson zählt, wird auf der Seite für das Kontaktpersonenmangement des Robert Koch-Instituts definiert.

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Ja, Ihre engen Kontaktpersonen müssen ebenfalls in häusliche Absonderung. Dies ist in der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung festgelegt. Es gibt hier allerdings Einschränkungen. Details finden Sie auf unserer Seite für Kontaktpersonen www.berlin.de/ba-reinickendorf/kp

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Am besten gehen Sie sicher und informieren Sie Ihre engen Kontaktpersonen selber. Weisen Sie alle engen Kontaktpersonen darauf hin, dass sie sich in häusliche Absonderung begeben müssen. Enge Kontaktpersonen mit Wohnsitz in Berlin müssen sich an die Infektionsschutzverordnung halten und sich daher in häusliche Absonderung begeben. Die häusliche Absonderung dieser Kontaktpersonen endet 14 Tage nach dem letzten engen Kontakt mit Ihnen. Bitte übersenden Sie die Kontaktdaten der engen Kontaktpersonen an das Gesundheitsamt.

Sofern die Informationen zu den engen Kontaktpersonen im Gesundheitsamt bekannt sind und das Gesundheitsamt die Kapazität hat, werden die Kontaktpersonen durch das Gesundheitsamt informiert. Eine schriftliche Anordnung kann natürlich nur erfolgen, wenn die engen Kontaktperson dem Gesundheitsamt bekannt sind. Dann ist auch eine spätere Ausstellung der Anordnung möglich.

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Sie können ihre engen Kontaktpersonen auf mehreren Wegen dem Gesundheitsamt melden:
  • Sie können uns die Daten zu den engen Kontaktpersonen telefonisch übermitteln
  • Sie können uns auch eine Liste der Kontaktpersonen per E-Mail an coronavirus@reinickendorf.berlin.de schicken.
    Folgende Daten sollte die Kontaktpersonenliste beinhalten: Vorname, Nachname, Geburtsname, ggf. Beruf, Geburtsdatum, Wohnanschrift (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort), Telefonnummer und die jeweiligen E-Mailadresse. Es gibt eine Vorlage für die “Kontaktliste im Excel-Format”#kpliste.
  • Sie können die Daten zu Ihren engen Kontaktpersonen im Meldeformular für Privatpersonen übersenden.
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Fragen und Antworten zur Informationsübermittlung

Sie können uns auf mehreren Wegen Informationen für die Fallstatistik und Fallermittlung schicken:
  1. Sie füllen das Meldeformular für Privatpersonen aus und senden es uns per E-Mail an coronavirus@reinickendorf.berlin.de oder per Fax an 030 90294 5049 oder per Brief an Gesundheitsamt, Teichstr. 65, 13407 oder füllen Sie das Online-Formular Meldeformular für Covid-19 infizierte Person aus.
  2. Sie können die Daten auch telefonisch übermitteln. Melden Sie sich hierzu unter der Telefonnummer 030 90294 5500 von 9.00 bis 15.00.
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In Deutschland werden alle SARS-Cov-2-Fälle gezählt. Die Daten zu meldepflichtige Infekitonskrankheiten werden von den Gesundheitsämtern, Landesstellen und vom Robert Koch-Institut ausgewertet. Daraus ergeben sich wichtige Hinweise zur Erkrankung. Die Details hierzu sind im Infektionsschutzgesetz §6-11 festgelegt. Im § 25 dieses Gesetzes ist die Pflicht der Gesundheitsämter zu Ermittlung festgelegt.

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Fragen und Antworten zu Arbeitgebern und Einrichtungen

Im Regelfall ist es sinnvoll, dass Ihre Arbeitsstelle darüber bescheid weiß, dass Sie infiziert sind. Möglicherweise besteht an Ihrer Arbeitsstelle ein erhöhtes Infektionsrisiko. Je nach den Umständen können Sie sich dort infiziert haben oder Sie können dort jemand anderes infiziert haben.

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Formulare und Merkblätter

SARS-CoV-2 Meldeformular für Privatpersonen (online)

SARS-Cov-2 Meldeformular für Privatpersonen (Download)

SARS-CoV-2 Meldeformular Privatpersonen (PDF)

PDF-Dokument (182.9 kB)

SARS-Cov-2 Meldung für Privatpersonen (Word)

Meldeformular für Privatpersonen

DOCX-Dokument (72.3 kB)

Vorlage für die Übersendung von Kontaktpersonen

Vorlage für eine Kontaktpersonenmeldung

XLSX-Dokument (14.2 kB)

Anträge

Antrag für den Einsatz in einer Einrichtung der kritischen Infrastruktur (Word)

DOCX-Dokument (55.0 kB)

Antrag für den Einsatz in einer Einrichtung der kritischen Infrastruktur (PDF)

PDF-Dokument (631.2 kB)

Merkblatt für die häusliche Absonderung

Merkblatt für die häusliche Absonderung (Deutsch)

PDF-Dokument (137.5 kB)

Merkblatt für die häusliche Absonderung (Arabisch)

PDF-Dokument (399.1 kB)

Merkblatt für die häusliche Absonderung (Russisch)

PDF-Dokument (277.6 kB)

Merkblatt für die häusliche Absonderung (Bulgarisch)

PDF-Dokument (269.2 kB)

Merkblatt für die häusliche Absonderung (Türkisch)

PDF-Dokument (226.5 kB)

Merkblatt für die häusliche Absonderung (Französisch)

PDF-Dokument (402.0 kB)

Merkblatt für die häusliche Absonderung (Kurdisch)

PDF-Dokument (426.0 kB)

Merkblatt für die häusliche Absonderung (Englisch)

PDF-Dokument (118.5 kB)

Merkblatt für die häusliche Absonderung (Polnisch)

PDF-Dokument (267.7 kB)