FAQ-Corona

Diese Informationen basieren auf dem momentan aktuellen Wissensstand des Bezirksamtes und werden laufend aktualisiert. Basis für die Informationen sind Kenntnisse des Gesundheitsamtes, der Senatsverwaltung, des Robert Koch Instituts sowie der Charité Berlin.

Fragen und Antworten Coronavirus zum Vorgehen des Gesundheitsamtes Reinickendorf (Stand 27.03.2020)

Das Gesundheitsamt Reinickendorf ist für alle Personen zuständig, die in Reinickendorf gemeldet sind. Es entscheidet über Quarantäne, lässt mobil Abstriche bei Personen mit hohem Infizierungsrisiko vornehmen und veranlasst weitere Maßnahmen, die vorrangig den Bezirk Reinickendorf betreffen.

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Das Coronavirus – oder auch SARS-CoV-2 – ist von Mensch zu Mensch übertragbar, vor allem über die sogenannte Tröpfcheninfektion. Das Virus kann Krankheitssymptome unterschiedlichen Schweregrads auslösen: von Halsschmerzen, einer leichten Erkältung bis hin zu schweren Atemwegserkrankungen. Nicht jede Person, die sich mit dem Virus infiziert hat, verspürt Krankheitssymptome. Mögliche spürbare Symptome sind Husten, Schnupfen, Halskratzen und in manchen Fällen auch Durchfall.

Das RKI hat einen Covid19 Steckbrief zusammengestellt, der regelmäßig aktualisiert mit neuen Entwicklungen und Informationen wird. Diesen finden Sie hier

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Momentan scheint es so, dass der Hauptübertragungsweg in der Bevölkerung die Tröpfcheninfektion ist. Aber es können theoretisch auch der Weg über eine sogenannte Schmier-/Kontaktinfektion und eine Ansteckung über die Bindehaut der Augen möglich sein.

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Die Krankheitsverläufe sind unspezifisch, vielfältig und variieren stark, von symptomlosen Verläufen bis zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen und Tod. Daher lassen sich keine allgemeingültigen Aussagen zum „typischen“ Krankheitsverlauf machen.

Aus bisherigen Forschungsergebnissen lässt sich sagen, dass ca. 80 % der Erkrankungen milde bis moderat verlaufen. Ca. 14 % der Erkrankten zeigten schwere, jedoch nicht lebensgefährliche Symptome. In rund 6 % der Fälle war der Krankheitsverlauf kritisch bis lebensbedrohlich. Jedoch sind auch diese Aussagen noch nicht wissenschaftlich abgesichert und können sich im Laufe der nächsten Wochen noch ändern.

Anzeichen können sein: Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Muskel-/Gelenkschmerzen, Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit/Erbrechen, verstopfte Nase, Durchfall, Beeinträchtigungen der Riech- und Geschmacksnerven (Quelle RKI, 26.03.2020)

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Derzeit wird davon ausgegangen, dass es nach einer Ansteckung 1 bis 14 Tage dauern kann, bis Krankheitszeichen auftreten. Im Durchschnitt beträgt diese Zeit zwischen Ansteckung und Ausbrechen (die sogenannte Inkubationszeit) fünf bis sechs Tage.

Mittlerweile kann man davon ausgehen, dass eine größere Personengruppe am Virus infiziert ohne die beschriebenen Symptome vorzuweisen. Das heißt, sie haben keine Anzeichen von Fieber, Schmerzen etc. und sind trotzdem Covid 19 positiv.

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Schwere Krankheitsverläufe können auch bei Personen ohne Vorerkrankungen und auch bei jüngeren Menschen auftreten. Schwere Verläufe der Krankheit sind jedoch vor allem für folgende Personengruppen wahrscheinlich, die sogenannten Risikogruppen:
  • ältere Personen
  • Raucher
  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:
    • des Herz-Kreislauf-Systems (z.B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
    • der Lunge (z.B. Asthma, chronische Bronchitis)
    • Patienten mit chronischen Lebererkrankungen)
    • Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    • Patienten mit einer Krebserkrankung
    • Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z.B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr schwächen, wie z.B. Cortison)
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Nach allem was bisher bekannt ist, erkranken Kinder in nahezu allen Fällen nur leicht. Es liegen jedoch bisher nur wenige wissenschaftlich ausgewertete Daten diesbezüglich vor.

Schwangere scheinen nach Informationen der Weltgesundheitsorganisation ebenfalls kein erhöhtes Risiko zu haben. Jedoch ist die Datenlage noch nicht ausreichend um diese Fragen abschließend zu beantworten. Bitte schauen Sie hierfür regelmäßig auf die Informationsseiten des Robert-Koch-Instituts und Weltgesundheitsorganisation.

Zurzeit gibt es noch nicht genügend Erkenntnisse darüber, ob das Coronavirus Auswirkungen auf ungeborene Babys haben kann. Dies wird zurzeit untersucht. Schwangere Frauen sollten weiterhin Vorsichtsmaßnahmen treffen, um das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich zu halten. Bei Symptomen wie Fieber, Husten oder Atembeschwerden sollten schwangere Frauen frühzeitig ärztliche Hilfe aufsuchen (Quelle: Unicef).

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Das Robert-Koch-Institut aktualisiert beständig die internationalen Risikogebiete sowie die besonders betroffenen Gebiete in Deutschland). Das sind Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann und für die es gesonderte Bestimmungen gibt (siehe Fragen weiter unten).
Hier finden Sie die aktuellen Risikogebiete.

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Eine Kontaktperson ist eine Person, die einen direkten Kontakt zu einer am Coronavirus erkrankten Person hatte. Kontaktpersonen werden eingeteilt in Kategorie I und II. Für medizinisches Personal gibt es eine eigene Kategorie.
Man zählt zum Beispiel zur Kategorie I, wenn man mehr als 15 Minuten engen Kontakt hatte, mit Speichel oder Erbrochenem des anderen in Berührung gekommen ist. Enger Kontakt bedeutet in etwa weniger als zwei Armlängen abstand. Diese Informationen werden genauer erläutert auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts .

Als Kontaktperson II zählt man, wenn direkten, unmittelbaren Kontakt zu einer an Corona erkrankten Person hat, aber dieser Kontakt unter 15 Minuten dauerte. Beispielsweise, wenn man an einer erkrankten Person im Flur vorbeigegangen ist, wenn man gemeinsam an einer Theke im Supermarkt anstand oder man eine kurze Strecke gemeinsam mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren ist.

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Neben dem direkten Kontakt mit einer erkrankten Person, kann man auch mittelbaren, nicht direkten Kontakt haben: Der Partner/die Partnerin, das eigene Kind oder eine Arbeitskollegin/ ein Arbeitskollegin hatte direkten Kontakt zu einer Person und ist dadurch Kontaktperson I oder II. Sie selbst hatten keinen direkten Kontakt mit der erkrankten Person, sondern über Dritte, dann sind Sie eine „Kontaktperson von einer Kontaktperson“.

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Diese Feststellung erfolgt über das bezirkliche Gesundheitsamt, wenn eine erkrankte Person erfasst wird. Das Gesundheitsamt spricht mit der erkrankten Person und nimmt alle wichtigen Informationen auf. Dazu gehört auch die Erfassung aller Kontakte, die die erkrankte Person in den zwei Tagen vor dem Beginn der Krankheitszeichen hatte. Das Gesundheitsamt legt anhand der Angaben der erkrankten Person fest, wer in die Kategorie I und wer in die Kategorie II fällt.

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Kontaktpersonen der Kategorie I müssen in Quarantäne gehen. Das Gesundheitsamt weist dies mündlich (per Telefon) an und schickt eine schriftliche Quarantäneanordnung per Post. Die Zeitdauer der Quarantäne für Kontaktpersonen Grad I beträgt 14 Tage.
  • Der letztmögliche Kontakt mit der erkrankten Person gilt als Beginn der möglichen Ansteckungszeit.
  • Der Tag der Anordnung der Quarantänezeit durch das Gesundheitsamt ist der Anfangstag der Qurantänezeit. Das liegt darin, dass eine Quarantäne durch das Gesundheitsamt nicht rückwirkend angeordnet werden kann.
  • Das Ende der Quartänezeit berechnet sich wiederum 14 Tage nach dem letztmöglichen Kontakt zu einer erkrankten Person.

Beispiel: Der letzte Kontakt war am 04.03.2020, am 6.3.2020 wurde die Anordnung zur Quarantäne durch das Gesundheitsamt erteilt und ab hier beginnt die Qurantänezeit. Diese endet am 18.3.2020, 14 Tage nach dem letzten Kontakt zur Kontaktperson I.

Kontaktpersonen Grad I, die im medizinischen Bereich tätig sind, müssen mit ihrem Arbeitgeber und mit dem zuständigen Gesundheitsamt (ausschlaggebend ist die Meldeadresse der Person) klären, ob sie weiter arbeiten sollen oder nicht.

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Kontaktpersonen Kategorie II sollen sich soweit als möglich absondern. Das Gesundheitsamt Reinickendorf erteilt in dem Fall aber keine Quarantäneanordnung. Kontaktpersonen Grad II, deren Job unbedingt notwendig ist (zum Beispiel medizinisches Personal), müssen mit ihrem Arbeitgeber und dem für sie zuständigen Gesundheitsamt klären, ob sie weiter arbeiten sollen oder nicht. Dabei können Barrieremaßnahmen sinnvoll sein. Ein Beispiele Barrieremaßnahme sind beispielsweise Verlagerung ins Homeoffice, Umsetzung von Personal in andere Räume und für medizinisches Personal das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes, um den Ausstoß an Tröpfchen zu verringern.

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Personen, die in den letzten 14 Tagen aus einem Risikogebiet sind, sollen sich soweit als möglich absondern. Das Gesundheitsamt Reinickendorf gibt hier aber keine Quarantäneanordnung. Personen, die in einem Risikogebiet waren und deren Job unbedingt notwendig ist, (zum Beispiel medizinisches Personal) müssen mit ihrem Arbeitgeber klären, ob sie arbeiten sollen oder nicht. Dabei können beispielsweise die oben genannten Barrieremaßnahmen sinnvoll sind.

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Menschen mit lebensbedrohlichen Krankheitszeichen sollen sich direkt an den Rettungsdienst wenden.

Kontaktpersonen oder Personen aus einem Risikogebiet, die typische Krankheitszeichen haben, sollen sich umgehend bei der Hotline des Bezirksamtes melden! Darüber hinaus sollen sie dringend den Kontakt zu anderen Personen meiden. Die Hotline erfasst diese Fälle und leitet sie weiter an das sogenannte Abstrichmanagement. Kontaktpersonen mit Krankheitszeichen werden – soweit es die Kapazitäten des Gesundheitsamts zulassen – abgestrichen.

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Abstriche werden von mobilen Teams des Gesundheitsamtes unter der Woche in Schichten am Vormittag und am Nachmittag durchgeführt. Am Wochenende gibt es jeweils eine Schicht tagsüber. Der übliche Ablauf ist wie folgt: Nach der Kontaktaufnahme einer Bürgerin/eines Bürgers meldet sich eine Person vom Abstrichteam des Gesundheitsamts bei Ihnen und bespricht mit Ihnen die Situation. Verfahren üblicherweise: Dann fährt diese Person aus dem Abstrichteam zu Ihnen vor Ort und spricht mit Ihnen am Telefon. Sie nehmen den Abstrich im Rachenbereich selbstständig vor und legen die eingepackten Materialien vor die Tür, die dann durch das Abstrichteam wieder mitgenommen werden.

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Bei einem positiven Testergebnis des Abstrichs, kontaktiert das Gesundheitsamt die betroffene Person umgehend. Aufgrund des Arbeitsaufkommens können nicht immer alle Testergebnisse mitgeteilt werden. Bitte nehmen Sie bei längeren Rücklaufzeiten von sich aus nochmal Kontakt mit der bezirklichen Telefonhotline auf.

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Quarantäne wird durch das Gesundheitsamt Reinickendorf angeordnet und sieht folgendermaßen aus: Die betroffene Person verbleibt zu Hause und hat keinen persönlichen Kontakt zu weiteren Personen. Ein Aufenthalt im Freien ist nur in Ausnahmefällen möglich. Hier muss auf jeden Fall sichergestellt werden, dass kein Kontakt zu anderen Personen stattfindet. Für die Versorgung mit Lebensmitteln, die Leerung des Briefkastens und anderen notwendigen Dingen sind Bekannte, Freunde oder Firmen zu beauftragen, die die Gegenstände vor der Haustür abstellen – auch hier soll es in keinem Fall zu einem Kontakt kommen.

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Die Erkrankung geht mit einer hohen Sterberate für ältere Personen mit Vorerkrankungen einher. Es ist das Ziel die Erkrankungsausbreitung so weit wie möglich zu verlangsamen, um dadurch eine Überlastung der Krankenhäuser zu vermeiden.

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Kontaktpersonen I und II werden nach dem Ablauf der 14tägigen Quarantäne und wenn keine Krankheitsanzeichen aufgetreten sind, nicht vom Gesundheitsamt angeschrieben. Diese Personen können sich selbst „entlassen“ und ihre Tätigkeiten wiederaufnehmen. Personen, die an Coronavirus erkrankt sind, gelten besondere Regeln. Das Gesundheitsamt ist mit diesen Personen im ständigen Austausch und wird dies individuell abklären. Eine Aufhebung der Quarantäne, kann erst frühestens nach 14 Tagen und von einer Symptomfreiheit von mindestens 48 Stunden stattfinden. Unbedingt notwendig ist hier die individuelle Abklärung mit dem zuständigen Gesundheitsamt. Aktuelle Informationen des Robert-Koch-Instituts zu diesem Thema finden Sie hier..

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Für Personen, die einen engen Kontakt mit der betroffenen Person unter Quarantäne pflegen, gelten dieselben Quarantäneregeln. Diese Personengruppe bekommt üblicherweise keine verpflichtende Quarantäneanordnung vom Gesundheitsamt Reinickendorf. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt, dass andere Personen im Haushalt von Kontaktpersonen nach Möglichkeit eine zeitliche und räumliche Trennung durchführen sollen. Eine „zeitliche Trennung“ kann z.B. dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander eingenommen werden. Eine räumliche Trennung kann z.B. dadurch erfolgen, dass sich die Kontaktperson in einem anderen Raum als die anderen Haushaltsmitglieder aufhält. Bei Kindern ist das nur schwer umzusetzen. Personen, die in wichtigen Bereichen arbeiten und eine räumliche und zeitliche Trennung ermöglichen sollten mit ihren Arbeitgebern klären, ob sie ihren Beruf doch weiter ausüben.

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Das Gesundheitsamt Reinickendorf kann leider keine Ressourcen in dieser Hinsicht bereitstellen. Das Gesundheitsamt Reinickendorf schätzt, dass in absehbarer Zeit mehr Schutzkleidung vorhanden sein wird, da zurzeit weltweit daran gearbeitet wird, die Produktionskapazitäten zu erhöhen.

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Bei medizinischen Fragestellungen zu Ihrer eigenen Erkrankungen kontaktieren Sie bitte Ihren Hausarzt.

Wenn Sie Krankheitsanzeichen haben und Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten, bitte kontaktieren Sie auch das Gesundheitsamt.

Auch hier ist es gut, wenn Sie sich selbst isolieren und zuhause bleiben, enge Kontakte unter 2 Metern meiden, sich regelmäßig die Hände waschen und vielleicht einen Mund-Nasenschutz tragen (falls vorhanden oder mit Tüchern, Schals oder ähnlichem).

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Wenn Sie nur leichte Krankheitszeichen haben, bleiben Sie am besten Zuhause und isolieren sich selbst (Vermeidung von engen Kontakten, gute Handhygiene, etc.). Bei Zunahme der Beschwerden, versuchen Sie bitte nochmals Ihren Hausarzt zu kontaktieren oder die bundesweite Rufnummer des Kassenärztlichen Notdienst unter 116117 und die Nummer der Coronahotline des Senats 030/90282828.

Wenn es zu einer Notsituation kommt (z.B. Atemnot), dann kontaktieren Sie den Notdienst (112) oder eine Rettungsstelle.

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Das Robert-Koch-Institut empfiehlt einen Test auf eine Erkrankung nur bei Personen, die Krankheitszeichen aufweisen, damit die Ursache geklärt werden kann.

Wenn man sich gesund fühlt und keine Symptome hat, sich aber noch in der 14tägigen Ansteckungsphase befindet, sagt ein Test mit negativem Ergebnis nichts dazu aus, ob man nicht doch noch krank werden kann. Daher ist ein Test hier nicht wirklich aussagekräftig und es werden nur unnötig Laborkapazitäten gebunden.

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Voraussetzung für einen Antrag auf Entschädigung ist ein die Person betreffender Bescheid des Gesundheitsamtes zum persönlichen Tätigkeitsverbot oder zur angeordneten Quarantäne und ein Verdienstausfall. Nähere Informationen und Anträge (für Arbeitnehmende und Selbstständige) gibt es auf der Seite des der Senatsverwaltung für Finanzen

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Die Senatsverwaltung hat verschiedene Hilfsmaßnahmen für Unternehmen, Soloselbstständige und für Kleinunternehmen verabschiedet.

Informationen und Antragsformulare finden Sie für Unternehmen hier und für Kleinunternehmen und Solo-Selbstständige hier . Für letztere Gruppe ist eine Antragsstellung ab dem 27. März 2020 möglich.

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Informationen zu den Standorten der Corona-Untersuchungszentren in Berlin finden Sie hier .

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