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Judoangebot für Menschen mit und ohne Behinderung: Bezirksstadtrat Uwe Brockhausen und Behindertenbeauftragte Regina Vollbrecht beim Budo Club Ken Shiki

Pressemitteilung Nr. 8229 vom 26.01.2018

Hamdy Mohamed (in der Mitte) mit seinen Übungsteilnehmerinnen und -teilnehmern

Der Budo Club Ken Shiki e.V. Berlin hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen mit Behinderung die Möglichkeit zu bieten, aktiv die technischen Fertigkeiten und taktischen Fähigkeiten des Judosports zu erlernen.

Daher haben Bezirksstadtrat Uwe Brockhausen (SPD) und die bezirkliche Beauftragte für Menschen mit Behinderung Regina Vollbrecht den Verein bei einer Übungsstunde besucht, um sich ein Bild von der Arbeit des Vereins vor Ort zu machen. Dabei konnten sie sich davon überzeugen, dass unter der engagierten Anleitung des Präsidenten des Vereins Hamdy Mohamed die gemeinsamen Übungen von behinderten und nicht behinderten Sportlerinnen und Sportlern allen Beteiligten viel Spaß machten und einen Beitrag zur Inklusion leisten. Das Angebot, die Zielsetzung des Vereins und die Trainingszeiten können der Internetseite des Vereins unter www.bck-judo.de entnommen werden.

Bezirksstadtrat Uwe Brockhausen und Behindertenbeauftragte Regina Vollbrecht würden sich freuen, wenn dieses besondere Sportangebot in unserem Bezirk von vielen Sportlerinnen und Sportlern wahrgenommen wird: „Hier steht das Miteinander im Vordergrund. Ein tolles Angebot für Menschen mit und ohne Behinderung in unserem Bezirk. Überzeugen Sie sich selbst von dem tollen Engagement des Vereinspräsidenten Hamdy Mohamed, der hier ein großartiges Sportangebot auf die Beine gestellt hat.“