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Neujahrsempfang Quartiersmanagement Auguste-Viktoria-Allee

Pressemitteilung Nr. 8221 vom 18.01.2018

Bezirksbürgermeister Frank Balzer (CDU) würdigte auf dem Neujahrsempfang des Quartiersmanagements Auguste-Viktoria-Straße am Dienstagabend in der Mark-Twain-Grundschule die erfolgreiche Arbeit der Anwohnerinnen und Anwohner sowie der Projektbeteiligten für die stete Aufwertung ihres Kiezes.

Frank Balzer: „Der Bezirk Reinickendorf unternimmt gemeinsam mit dem Quartiersmanagement bereits viel, um die Attraktivität im Kiez zu erhöhen. Die meisten Anwohner leben gern dort. In der Auguste-Viktoria-Allee befinden sich eine Bibliothek, mehrere Grund- und Oberschulen, Spielplätze sowie diverse bezirkliche Beratungsangebote. Nun geht es darum, künftig noch mehr Verweilplätze zu schaffen. Denn die Bürgerinnen und Bürger müssen sich wohlfühlen, um sich mit ihrem Kiez identifizieren zu können.“

In diesem Jahr rücken zwei Bauvorhaben in den Fokus: Zum einen soll der Umbau des Stadtplatzes Quäkersiedlung beginnen und zwischen Kirchenneubau und Supermarkt ein Zentrum im Quartier entstehen. Zum anderen soll sich die Aufenthaltsqualität in der „Klix-Arena“ erhöhen, indem der Bolzplatz aufgewertet wird sowie generationenübergreifend nutzbare Fitnessgeräte sowie Spielbereiche für jüngere und ältere Kinder entstehen. Von beiden Vorhaben verspricht sich der Bezirk eine beträchtliche Attraktivitätssteigerung.

Das Quartiersmanagement Klixstraße/Auguste-Viktoria-Allee wurde zum 1. April 2016 eingerichtet. Wenig später öffnete das Quartiers-Büro in der Graf-Haeseler-Straße 17/Ecke Auguste-Viktoria-Allee als Anlaufstelle für alle interessierten Anwohnerinnen und Anwohner.

Aus Fördermitteln des Programms Soziale Stadt flossen 2017 insgesamt
229.000 Euro für Kleinprojekte wie das Begrünungsprojekt „Grüne Auguste“ (Anwohner bepflanzten Baumscheiben, 97.000 Euro werden im Frühjahr 2018 genutzt, um an der Stadtteilbibliothek einen Lesergarten anzulegen), die Aktion „Gemeinsam für einen sauberen Kiez“ (Anwohner reinigten mit Unterstützung der BSR ihr Wohnumfeld) sowie ein Lesefestival mit Anwohnern.