Startschuss für das Förderprogramm Aktive Zen-tren in der Residenzstraße

Pressemitteilung Nr. 7113 vom 26.10.2015

Startschuss für das Förderprogramm Aktive Zen-tren in der Residenzstraße

Bildvergrößerung: v.l.n.r.: Bezirksbürgermeister Balzer, Gabriele Isenberg-Holm (Planergemeinschaft Kohlbrenner eG), Theodor Winters (Geschäftsführer S·T·E·R·N GmbH), Baustadtrat Martin Lambert, Heike Pfeiffer (S·T·E·R·N GmbH)
v.l.n.r.: Bezirksbürgermeister Balzer, Gabriele Isenberg-Holm (Planergemeinschaft Kohlbrenner eG), Theodor Winters (Geschäftsführer S·T·E·R·N GmbH), Baustadtrat Martin Lambert, Heike Pfeiffer (S·T·E·R·N GmbH)
Bild: BA Rdf

Mit der Übergabe der unterzeichneten Verträge an die beauftrag-ten Büros für das Geschäftsstraßenmanagement und den Ge-bietsbeauftragten durch Bezirksbürgermeister Frank Balzer (CDU) startet das Städtebauförderprogramm Aktive Zentren mit der nachhaltigen Entwicklung der Residenzstraße.

Die Residenzstraße ist mit ihren Seitenstraßen ein zentraler Ver-sorgungsbereich im Ortsteil Reinickendorf. Das Förderprogramm mit Mitteln des Bundes und des Landes Berlin soll zukünftig Im-pulse für die wirtschaftliche und stadtstrukturelle Stabilität der Residenzstraße entwickeln und die Umsetzung von geeigneten Maßnahmen vorbereiten und begleiten. Durch Entwicklung von Handlungsstrategien soll der Handel nachhaltig gestärkt, die Le-bensqualität erhöht, das Image aufgewertet und der öffentliche Raum attraktiver gestaltet werden.

Bezirksbürgermeister Frank Balzer: “Ich habe die Entwicklung der Residenzstraße seit 30 Jahren verfolgt und bin froh, dass uns die Fördergelder nun zur Verfügung stehen, um sie in die Profilie-rung und Aufwertung der Residenzstraße als Standort für Wirt-schaft, Handel, Kultur sowie als Ort zum Wohnen, Arbeiten und Leben nachhaltig einzusetzen.“

Das Fördergebiet von 135 ha erstreckt sich vom Freiheitsweg über den Kolpingplatz bis zur Markstraße und bezieht den Franz-Neumann-Platz mit ein. Der Förderzeitraum von 10 Jahren soll die absehbare Schließung des Flughafens Tegel und den damit aufgewerteten Wohnstandort in der Konzeption miteinbeziehen.
Für den Erfolg des Förderprogramms ist die intensive Beteiligung der Öffentlichkeit ausschlaggebend.

Unter Federführung des Fachbereichs Stadtplanung und Denk-malschutz des Bezirksamts wird das Büro S.T.E.R.N. GmbH bei der Planung und Durchführung der Maßnahmen des Förderpro-gramms unterstützend tätig sein. Das Büro Planergemeinschaft Kohlbrenner eG übernimmt als Geschäftsstraßenmanagement im Auftrag der Stadtplanung die Abstimmung mit den Gewerbetrei-benden vor Ort. Weitere Informationen sind auf http://www.zukunft-residenzstrasse.de abrufbar.