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Glückliche Siegerin des Wettbewerbs „Reinickendorfer Frauen in Führung“

Pressemitteilung vom 01.10.2012

Frau Ulrike Leimer-Lipke, Inhaberin des Unternehmens Lipke-Lipke, Institut für medizinisches Abrechnungsmanagement und niedergelassene Ärztin der Allgemeinmedizin in Reinickendorf, ist die Gewinnerin des Wettbewerbs „Reinickendorfer Frauen in Führung“.
Bei der Abschlussfeier mit über 100 Gästen im Bürogebäudekomplex „Anthropolis“ in der Aroser Allee wurden alle Bewerberinnen gefeiert. Die Preisträgerin erhielt eine moderne Skulptur und ein Preisgeld in Höhe von 1.000,- €.

„Wir gratulieren der Siegerin! Frau Leimer–Lipke ist eine beeindruckende Persönlichkeit, die neben der beruflichen Karriere und dem unternehmerischen Erfolg auch eine anerkannte, engagierte und menschliche Chefin geblieben ist“, so die Schirmherren dieser Veranstaltung, Andreas Höhne, Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Soziales und Uwe Brockhausen, Bezirkstadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste.

Frau Ulrike Leimer-Lipke ist darüber hinaus Initiatorin der Stiftung doctogether.net, die z. B. die Hospiz Arbeit und Aidshilfe unterstützt, aber auch Frauen und Kinder, die durch den Tod einer Partnerin/eines Partners in Not geraten sind. Des Weiteren unterstützt die Gewinnerin soziale humanitäre Projekte im In- und Ausland.

Die Jury stand vor einer schwierigen Entscheidung, denn 15 weitere weibliche Führungskräfte hatten sich für den Preis beworben. „Ein großes Dankeschön an die Jurymitglieder und alle Bewerberinnen. Wir freuen uns, dass die Beteiligung auf allen Seiten so hoch war. Hier zeigt sich, dass wir mit unserem Wettbewerb für Frauen in Führungspositionen auf dem richtigen Weg sind“, darüber sind sich beide Stadträte einig.

Ziel des Wettbewerbes war es, „Reinickendorfer Frauen in Führung“ als Best-Practice Beispiel vorzustellen, die bereits in leitender Position tätig sind. In Zeiten des Fachkräftemangels gewinnt die Förderung von Frauen für die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Deutschland immer mehr an Bedeutung. Auch die aktuelle Diskussion über die Frauenquote zeigt, dass neue Impulse in der Unternehmensführung angeregt werden sollten.

Andreas Höhne
Bezirksstadtrat für Jugend, Familie
und Soziales

Uwe Brockhausen
Bezirksstadtrat für Wirtschaft,
Gesundheit und Bürgerdienste