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vom Bezirksamt Reinickendorf, vom Land Berlin und vom Bund

Wirtschaftlicher Erfolg beim Leuchtturmprojekt in Tegel ein „Muss“!

Pressemitteilung vom 03.08.2012

Wirtschaftsstadtrat Uwe Brockhausen (SPD) hat sich mit Staatssekretär Eph-raim Gothe (SPD) von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt am 31. Juli 2012 getroffen, um sich nach dem aktuellen Stand zur Nachnutzung des Flughafens Tegel zu erkundigen und das Reinickendorfer Interesse an einer schnellen und vor allem wirtschaftlich erfolgreichen Nachnutzung des Flughafenareals in Tegel zu unterstreichen. Staatssekretär Ephraim Gothe konnte bei diesem Treffen den Reinickendorfer Wirtschaftsstadtrat über den aktuellen Stand der Planungsüberlegungen informieren sowie davon überzeugen, dass die Nachnutzung mit der notwendigen Priorität betrieben wird.

Staatssekretär Gothe stellte bei dem Treffen fest: “Die Nachnutzung des Flughafenareals hat für Berlin und mich natürlich höchste Priorität. Wir wollen schnell die Voraussetzungen für eine zukunftsweisende und wirtschaftlich erfolgreiche Entwicklung schaffen. Dieses Projekt hat eine hohe Bedeutung für die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Berlin. Hier muss ein Leuchtturmprojekt für urbane Technologien entstehen.”

Gothe und Brockhausen waren sich bei der Erörterung der wirtschaftlichen Entwicklung des Areals völlig einig und formulierten an einer Karte die gemeinsamen Zielvorstellungen für eine wirtschaftlich erfolgreiche Entwicklung (Bild). Ein zentraler Punkt für die erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung wird die Nach-nutzung des Terminalbereiches sein. Gerade an diesem für die Entwicklung zentralen Bereich müssen Signale für eine klare Profilierung des Wirtschaftsstandortes gesetzt werden.

Zwischen dem Staatssekretär aus der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und dem Wirtschaftsstadtrat aus Reinickendorf gab es auch zu einem anderen Punkt bei dem Treffen Übereinstimmung. Berlin ist eine Mieterstadt und braucht bezahlbaren Wohnraum. Wirtschaftsstadtrat Uwe Brockhausen könnte sich in diesem Zusammenhang die freien Bereiche des Flughafenareals an der Grenze zur Cite Guynemer und Sternstraßensiedlung als geeignete Standorte für eine wohnungswirtschaftliche Nutzung vorstellen: “Hier könnten Wohnungsbaugesellschaften zu attraktiven Bedingungen oder auch neue Wohnformen bezahlbaren Wohnraum für Reinickendorf schaffen. Ich glaube, dass wir hier ein gemeinsames Ziel mit den Wohnungsbaugesellschaften und der Wohnungswirtschaft haben können. Bezahlbarer Wohnraum und wirtschaftlicher Erfolg sind kein Gegensatz”.

Für beide Politiker war bei dem Gedankenaustausch auch klar, dass die Tegel Projekt GmbH volle Unterstützung braucht. Diese Gesellschaft ist gegründet worden, um die Entwicklung des Flughafenareals zu einem zukunftsweisenden Industrie- und Forschungspark voran zu treiben. Uwe Brockhausen hat übrigens auch bereits mit dem Geschäftsführer Hardy Schmitz von der Tegel Projekt GmbH eine konstruktive und enge Zusammenarbeit vereinbart, um die Reinickendorfer Interessen auch hier erfolgreich einbringen zu können.

Der Staatssekretär und der Wirtschaftsstadtrat aus Reinickendorf waren sich bei dem Treffen zudem darüber einig, dass die konstruktive und enge Zusammenarbeit fortgesetzt werden muss.

Brockhausen
Bezirksstadtrat
Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste

Wirtschaftlicher Erfolg In Tegel.jpg