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Klare Profilierung für die wirtschaftliche Entwicklung nach Schließung des Flughafens in Tegel notwendig!

Pressemitteilung vom 10.02.2012

Klare Profilierung für die wirtschaftliche Entwicklung nach Schließung des Flughafens in Tegel notwendig!

Der Flughafen Tegel wird im Juni 2012 geschlossen. Das wirtschaftliche Ziel ist die Entwicklung eines Hochtechnologiestandortes. Urbane Technologien stehen hier im Fokus der Überlegungen, denn stark wachsende städtische Ballungszentren stellen besondere Herausforderungen an Mobilität, urbane Versorgungsstrukturen und Energie und sind ein Wachstumsmarkt. Berlin kann hier seine Potentiale aus Forschung und Technologie nutzen. Der Geschäftsführer der zur Entwicklung des Geländes gegründeten berlineigenen Tegel Projekt GmbH, Hardy Schmitz, wirbt öffentlich für eine klare Profilierung. Der von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vorgestellte Entwurf für einen B-Plan (12-50) ist eine erste Grundlage für die weiteren Entwicklungen. Entscheidend ist, dass Investoren und Unternehmen gewonnen werden, um mit privatem Kapital eine wirtschaftliche Erfolgsstory für Reinickendorf zu schreiben. Wenn die Entwicklung des Flughafenareals zu einem innovativen Standort gelingt, können hier Tausende von Arbeitsplätzen mit Zukunft entstehen.

Uwe Brockhausen (SPD), Stadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdiens-te, erklärt: “Ich unterstütze den Ansatz einer klaren Profilierung für diesen künftigen Wirtschaftsstandort. Mit der Gründung der Tegel Projekt GmbH ist ein wichtiger Grundstein dafür gelegt worden, dass die Entwicklung des Flughafenareals mit der gebotenen Priorität in Angriff genommen wird. Es muss ein attraktives Konzept erarbeitet werden, um Investoren für diesen Standort zu gewinnen. Berlin hat an diesem Standort die Chance, die eigenen Potentiale zu nutzen, um hier eine zukunftsweisende Entwicklung anzustoßen.”

Uwe Brockhausen
Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Gesundheit
und Bürgerdienste