Ein schönes Weihnachtsgeschenk für das Reinickendorfer Sozialkaufhaus

Pressemitteilung vom 18.12.2009

Mit einer Geldspende von 7.000 Euro hat die Sparda-Bank Berlin das Sozialkaufhaus in der Hausotterstraße 3 in Reinickendorf, das von dem Verein RABAUKE e.V. betrieben wird, unterstützt.

„Das Sozialkaufhaus ist eine prima Idee. Die Einnahmen fließen direkt in die Finanzierung von Projekten und Aktionen für Kinder und Jugendliche aus sozial schwachen Familien des Bezirks und jeder kann in dem Kaufhaus zu günstigen Preisen Waren und Gegenstände erwerben, ohne dass eine Hilfebedürftigkeit nachgewiesen werden muss“, so Bezirksbürgermeister Frank Balzer (CDU) erfreut über das soziale Engagement.

„Die Idee des Sozialkaufhauses hat uns spontan sehr gefallen“ begründet Robert Jungnitsch, Regionalleiter der Sparda-Bank Berlin-Brandenburg, das Engagement der Bank. „Die passen zu uns, denn die Vereinsmitglieder warten nicht darauf, dass jemand anderes oder der Staat ihnen hilft. Sie krempeln die Ärmel hoch und setzen sich in ihrem Bezirk ein.“

Betreiber des Kaufhauses ist die Reinickendorfer Aktion für Bildungs-Aufgaben und Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien für Eine positive Zukunft, kurz: RABAUKE e.V. Die angebotenen Waren sind ausschließlich Spenden. Vor etwa sieben Wochen hat das erste Reinickendorfer So-zialkaufhaus seine Türen geöffnet. Von Babysachen bis Abendgarderoben, von Kleinmöbeln bis Haushaltswaren, Elektrogeräte, Spielzeug jeder Art und noch vieles mehr kann man auf 115 m² Verkaufsfläche zu günstigen Preisen erwerben. Seit Anfang November bis jetzt wurden bereits über 2.000 Artikel verkauft.

Die Sparda-Bank Berlin feiert im kommenden Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum. Aber ihre Wurzeln gehen viel weiter zurück: Im ausgehenden 19. Jahrhundert gründeten Eisenbahner ihre eigene Bank, als Genossenschaft, überzeugt davon, dass sie gemeinsam mehr erreichen können als alleine. Ihren Prinzipien, nämlich Selbsthilfe und Solidarität, fühlt sich die Bank auch heute noch verpflichtet. Die Selbsthilfe interpretiert die moderne Privatkundenbank über faire Angebote und freundliche Beratung im Geschäftsgebiet im Osten Deutschlands. Die Solidarität der über 470.000 Mitglieder und Mitarbeiter der Bank mit der Gesellschaft gestaltet die Bank unter anderem durch die Förderung von Projekten und Initiativen. „Wir unterstützen Menschen, die sich für andere einsetzen, die etwas für andere auf die Beine stellen und die etwas verändern wollen, da wo sie leben“, so Robert Jungnitsch.

Frank Balzer
Bezirksbürgermeister
Tel. 90294-2300
Redakteurin Nadine Franasik

Bild Scheck Spardabank
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v.l.n.r. Kati Schumacher, Kerstin Köppen, Tina Schumacher (raubauke e.V.), Robert Jungnitsch (Sparda -Bank), Stefan Valentin, Ute Schulzki (rabauke e.V.), Bezirksbürgermeister Frank Balzer