Drucksache - VII-0767  

 
 
Betreff: Kulturelles Angebot in Wilhelmsruh sichern und ausbauen
Status:öffentlich  
 Ursprungaktuell
Initiator:Fraktionen SPD und Bündnis 90/Die GrünenBezirksamt
   
Drucksache-Art:AntragVorlage zur Kenntnisnahme § 13 BezVG /ZB
Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin Vorberatung
02.07.2014 
24. ordentliche Tagung der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin überwiesen     
Ausschuss für Kultur und Weiterbildung federführender Ausschuss
26.08.2014 
Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Kultur und Weiterbildung ohne Änderungen im Ausschuss beschlossen   
Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin Vorberatung
17.09.2014 
25. ordentliche Tagung der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin ohne Änderungen in der BVV beschlossen     
Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin Vorberatung
26.11.2014 
27. ordentliche Tagung der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin mit Zwischenbericht zur Kenntnis genommen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Anlagen:
Antrag SPD und B´90/Grüne, 24. BVV am 02.07.14
Beschlussempfehlung KultWeiter 25. BVV am 17.09.14
VzK§13 ZB, BA, 27. BVV am 26.11.2014
Berichtspflicht BA Juli 2015
Berichtspflicht BA September 2015
Berichtspflicht BA November 2015
Berichtspflicht BA Januar 2016
Berichtspflicht BA März 2016
Berichtspflicht BA Mai 2016
Berichtspflicht BA August 2019

Das Bezirksamt wird ersucht,

 

 

 

Siehe Anlage

 

 

 

 

Mit einem beispielhaften Engagement hat der Verein „Leben in Wilhelmsruh“ vor 10 Jahren das heutige Bibliotheksgebäude saniert und betreibt seitdem die Bibliothek ehrenamtlich

Bezirksamt Pankow von Berlin.11.2014

 

 

 

An die

BezirksverordnetenversammlungDrucksache-Nr.:
 

in Erledigung der

Drucksache Nr.: VII-0767

 

 

 

Vorlage zur Kenntnisnahme

für die Bezirksverordnetenversammlung gemäß § 13 BezVG

 

 

1. Zwischenbericht

 

 

Kulturelles Angebot in Wilhelmsruh und ausbauen

 

 

Wir bitten zur Kenntnis zu nehmen:

 

In Erledigung des in der 25. Sitzung am 17.09.2014 angenommenen Ersuchens der Bezirksverordnetenversammlung – Drucksache Nr.: VII-0767

 

„Das Bezirksamt wird ersucht, gemeinsam mit dem Verein „Leben in Wilhelmsruh“ Gespräche mit dem Grundstückseigentümer über eine langfristige Sicherung der Bibliothek – möglichst Kauf durch den Verein – sowie die Einrichtung einer Dauerausstellung über die Geschichte des Industriestandortes in Kooperation zwischen dem Bezirksamt und dem Verein „Leben in Wilhelmsruh“ zu führen.“

 

 

wird gemäß § 13 Bezirksverwaltungsgesetz berichtet:

 

Das Bezirksamt hat in direkten Gesprächen sowohl mit Vertretern des Vereins „Leben in Wilhelmsruh“ als auch mit dem Grundstückseigentümer sowie dem Kaufinteressen des in Frage stehenden Grundstücks die Wichtigkeit des Erhalts der ehrenamtlich geführten Bibliothek für den Bezirk unterstrichen. In den Gesprächen wurden auch mögliche Kompromisse ausgelotet. An drei Terminen im Jahr 2014 am 30. April, am 30. September 2014 und am 12. November fanden - moderiert durch den Pankower Bundestagsabgeordneten Klaus Mindrup (MdB) -  in den Räumlichkeiten der ABB Grundbesitz GmbH Gespräche unter Beteiligung von Vertretern der Grundstückseigentümerin, dem Verein Leben in Wilhelmsruh e.V., dem Kaufinteressenten und des Bezirksamtes Gespräche statt.

Der Gegenstand der Erörterung war u. a. die Sicherung des Bibliotheksstandortes auf dem Gelände des Pankow Parks. Hierzu wurden verschiedene mögliche Optionen erörtert, darunter der Verkauf des bisherigen Bibliotheksstandortes an einen Kaufinteressenten und die mögliche bauliche Herrichtung des Hauses 15 als Ersatzstandort für die Bibliothek. Die Verhandlungen hierzu dauern an.

Das Bezirksamt hat in allen Gesprächen seine Bereitschaft zu einer Kooperati-

onsvereinbarung mit dem Verein für die Betreuung der geplanten Dauerausstellung zur Geschichte des Industriestandortes bekräftigt und auf die notwendige Ausstellungsfläche bei der Weiterentwicklung des Bibliotheksstandortes insbesondere gegenüber dem bisherigen Grundstückseigentümer hingewiesen.

 

 

Haushaltsmäßige Auswirkungen

 

keine

 

Gleichstellungs- und gleichbehandlungsrelevante Auswirkungen

 

keine

 

Auswirkungen auf die nachhaltige Entwicklung

 

keine

 

Kinder- und Familienverträglichkeit

 

entfällt

 

 

 

 

 

Matthias KöhneDr. Torsten Kühne

BezirksbürgermeisterBezirksstadtrat für Verbraucherschutz, Kultur,

Umwelt und Bürgerservice

 

 

 

 
 

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